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Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.

Lemmy Kilmister

Impressionen
vom Jazz&Joy 2016 in Worms

Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher


Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

The BossHoss

Freitag, 21:00 Uhr, Marktplatz

www.thebosshoss.com

Info aus dem Programmheft:

Don‘t Gimme That“, „Do It“, „Dos Bros“ oder ihr neuester Hit „Jolene“ - man kennt die Songs von The BossHoss!

Längst gehört die siebenköpfige Formation aus Berlin um die beiden Frontmänner Boss Burns und Hoss Power zu den erfolgreichsten Rockbands Deutschlands. Neben acht mit Platin ausgezeichneten Longplayern, restlos ausverkauften Tourneen und euphorischen Festivalauftritten können die Jungs zahlreiche Auszeichnungen ihr Eigen nennen, darunter den Echo oder den World Music Award.

The BossHoss haben ihre eigene Spielart des Country/Rock‘n‘Roll perfektioniert: Country, Southern Rock und Blues werden in einem modernen Pop-Kontext miteinander verbunden. Das ist auch auf ihrem aktuellen Doppelalbum „Dos Bros“ zu hören, das neue Songs mit einzigartigen Coverversionen vereint.

Beim Sonderkonzert in Worms zeigen die glorreichen Sieben des Rock mit ihren Hits aus über zehn Jahren Bandgeschichte eine Show, bei der garantiert niemand stillstehen kann!

Unsere Meinung:

Da wir leider nicht aufs Gelände kamen, haben wir sie aus der Ferne genossen. Um 21 Uhr hätte es losgehen sollen. Wurde dann nix draus, da ein großer Teil der zahlenden Zuschauer noch nicht auf dem Gelände war. Beim Klang der Kirchenglocken kam einem sofort AC/DC in den Sinn. Wäre für die das perfekte Opening.

Eine Viertelstunde zu spät kamen dann die Jungs. Aus der Ferne betrachtet super Lichteffekte und der Sound ist auch klasse.

Nachher haben wir zwei Männer getroffen, die drin waren und früher wieder gegangen sind, weil es zu voll war. Außerdem sei der Sound vorne schlecht gewesen. Je weiter hinten man war, umso besser der Sound. Dann war‘s wohl ganz gut, dass wir nicht reinkamen. So war es ein toller Act, der auch die Leute außerhalb mitgerissen hat.

Unser Voting
Ute 2
Klaus 3
Sara 2

Incognito

Freitag, 21:30h, Weckerlingplatz

www.incognito.london

Info aus dem Programmheft:

Mit der britischen Band Incognito eröffnet einer der wichtigsten Vertreter des Acid-Jazz das Festival. Die Gruppe um den Komponisten, Produzenten, Gitarristen und Sänger Jean-Paul „Bluey“ Maunick spielt in Worms eins von nur zwei Deutschland-Konzerten in diesem Jahr. Sie kann inzwischen auf eine über drei Jahrzehnte dauernde Karriere zurückblicken und ruht sich auch 37 Jahre nach ihrer Gründung nicht aus. Im Juni diesen Jahres erschien das 17. Studioalbum „In Search of Better Days“. Die frischen, kompromisslosen, gefühlvollen, Jazz-Funk-lastingen Songs und Instrumentals werden ergänzt durch Drum & Bass, Breakbeats, Rare Groove oder Deep Soulful House. Auch Einflüsse von Rock und Blues, die im Mittelpunkt der britischen Musikszene der späten 60er- und frühen 70er-Jahre standen, sind auf dem neuen Album zu hören.

Seine Zuschauer begeistert das Kollektiv besonders durch seine kraftvollen und energiegeladenen Liveauftritte.

Unsere Meinung:

Sie bestechen durch ihre Sänger/-innen. Die sind wirklich gut. Die Musik leicht und beschwingt. Allerdings auf Dauer nicht ganz unser Ding.

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

 

Kapelsky & Marina

Samstag, 16:00 Uhr, Schlossplatz

www.kapelsky.de/de/band/kapelsky-marina

Info aus dem Programmheft:

Angloamerikanische Popsongs, umgetextet auf Russisch und romani, ergänzt durch Klezmer-Arrangements, Traditionals aus dem Balkan und einige Eigenkompositionen – das sind Kapelsky & Marina. „Ostperanto-Folkjazz“ nennt die Gruppe aus dem Ruhrgebiet ihr Repertoire. Die Saiteninstrumenten-Combo und die charismatische Sängerin zeichnen sich durch besondere Rücksichtslosigkeit im Umgang mit Fundstücken aus: Miles Davis wird kurzerhand in den Orient geschickt und Britney Spears auf den Balkan – so verleihen sie ihren Stücken eine ganz eigene, mitreißend originelle Note.

Unsere Meinung:

Mitreißende Musik mit sehr guter Sängerin. „Ostperanto-Folkjazz“ trifft es wohl ziemlich gut. Irgendwie musste ich an Piroschka denken. Die Musiker sind klasse mit sehr viel Witz. Reißen das Publikum mit. Trotz Regen.

 

Unser Voting
Ute 1
Klaus 1
Sara 2

 

Moi Et Les Autres

Samstag, 16:30h, Weckerlingplatz

www.moietlesautres.de

Info aus dem Programmheft:

Moi Et Les Autres gilt als die beste Swing-Chanson-Band Deutschlands. Mit den musikalischen Wurzeln im traditionellen französischen Chanson kreuzt die Band um Sängerin Juliette Brousset sowie Gitarrist und Komponist David Heintz ihren Sound mit Jazz, Tango, Balkan-Musik und Dixie-Klängen aus New Orleans. Singend und swingend begesitert sie das Publikum mit Kontrabass, Gitarre, Akkordeon und Schlagzeug, aber auch mit Banjo, Ukulele und Melodika. Ihre Lieder erzählen Geschichte aus dem realen Leben – mal poetisch, mal ironisch, mal melancholisch, mal voller Wut.

Unsere Meinung:

Fünfköpfige Band mit Sängerin. Besticht durch mehrere Sprachen. „Swing-Chanson“ trifft‘s auch hier. Sie nehmen das Publikum mit. Es herrscht eine gute Stimmung.

 

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 2
Sara 2

Pohlmann

Samstag, 17:00h, Marktplatz

www.pohlmann-music.de

Info aus dem Programmheft:

Jack-Johnson-Gitarrenfolk, Bruce-Springsteen-Blues, klassischer Pop, Country Rock – das erwartet die Besucher beim Konzert von Pohlmann.

Der Sänger spielte schon im Vorprogramm von A-ha und veröffentlichte mittlerweile vier Alben. Mit einer Stimme, die geprägt ist von Cat Stevens, Tracy Chapman und Bob Marley, präsentiert er gefühlvollen, deutschsprachigen Pop-Rock. Dabei überzeugt der gebürtige Westfale in seinen Songs mit authentischen Lebenserfahrungen und glaubwürdiger Intensität.

Unsere Meinung:

Sehr eingängige Musik. Er spricht das Publikum an. Hat was von Pur. Sehr gute Texte sind es auch. Irgendwie fehlte uns eine eigene Note zumindest musikalisch. Optisch war die definitiv vorhanden.

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

 

8m breit

Samstag, 18:00h, Jugendherberge

Info aus dem Programmheft:

Das „Rap-Pack“ ist wieder am Start! Die Reimpoeten Hennes und Thorsten versammeln stadtbekannte Musk-Aktivisten und Groove-Experten aus dem süddeutschen Freundeskreis um sich. Gemeinsam bieten sie als „8m breit“ ein mitreißendes Wort- und Soundgewitter für Aug‘, Ohr und Fu. Sie treffen ebenso stimmgewaltig wie wortakrobatisch den Groove der Zeit. Handgemachter Funk mit einer Prise Acid-Jazz. Der Tacho zwischen pfeilschnell und cool zurückgelehnt.

Mit hohem Spaßfaktor und deutschen Texten, mit virtuosen Bläsersatz, stampfender Rhythmussektion und atemberaubenden Soloausflügen – Partystimmung garantiert!

Unsere Meinung:

Sehr cool! Witzig, Großer Unterhaltungswert. Ähnlich Fanta 4. Auch sie reißen das Publikum mit.

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 2
Sara 2

 

Söndörgö

Samstag, 19:00h, Schlossplatz

www.sondorgo.hu

Info aus dem Programmheft:

Die ungarische Band zählt zu den spannendsten Gruppen in Europa. Die fünf Mitglieder spielen einen Musikstil, der ungeheuer ansprechend, jedoch nur wenig bekannt ist. Er unterscheidet sich sehr von der traditionellen ungarischen Volksmusik, bei der die Geige den Ton angibt. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Tambura, das Instrument der serbischen und kroatischen Minderheit Ungarns.

Mit ihren glänzenden und mitreißenden Live-Shows lädt die Band das Publikum dazu ein, auf eine musikalische Entdeckungsreise zu gehen und zu neuen, ungewöhnlichen Balkan-Rhythmen zu tanzen.

Unsere Meinung:

Eine ungarische Band, die auch so klingt. Aber irgendwie auch ein wenig bayerisch und peruanisch. Erinnerte spontan an Haindling. Auch was die Auswahl an Instrumenten angeht.

 

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 2
Sara 3

 

Mo‘Blow – Release & Farewell Tour 2016

Samstag, 19:00h, Weckerlingplatz

www.moblow.de

Info aus dem Programmheft:

Mo‘Blow – eine der besten Jazz-Funk-Bands Europas ist erneut zu Gast bei „Worms: Jazz & Joy“! Nach über 10 Jahren und hunderten Konzerten in mehr als 20 Ländern verabschiedet sich die Formation und zaubert ein letztes Mal ihr mörderisch groovendes Funk-Feuerwerk auf die Bühne.

Seit Jahren begeistern Felix Falks markante und coole Saxofon-Hooklines, Matti Kleins Killer-Rhodes, Tobias Fleischers fetter Bass und André Seidels präzises, immer treibendes Schlagzeug. Dazu kommen die bedingungslos gute Laune, die mitreißende Spielfreude und die unbegrenzte Lust und Fähigkeit, auf musikalische Ideen der anderen einzugehen. Eine energiegeladene Show ist garantiert!

Unsere Meinung:

Die Menge tobt! Nee, war ein Scherz. Aber hier gibt‘s das größte Dach inklusive Sitzplätze und es regnet. Die Musik ist gar nicht so schlecht. Vor allem das Saxophon ist genial.

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

Jesper Munk

Samstag, 19:30h, Marktplatz

wwwl.jespermunk.de

Info aus dem Programmheft:

Mit dem 23-jährigen Gitarristen und Sänger ist ein Star der jüngeren Generation zu Gast. Der gebürtige Münchener zieht das Publikum mit seiner brachialen Blues-Stimme in den Bann. In der Vergangenheit begeisterte der Deutsch-Däne unter anderem bei Auftritten mit Michael Hurley und Eric Burdon & The Animals oder deutschen Top Acts wie Bosse und Sportfreunde Stiller.

Auf seinem aktuellen Album „Claim“ erweiterte Jesper Munk sein Spektrum als Sänger, Songwriter und Gitarrist in 14 aufregenden Songs zwischen Rock, Post-Punk, Glam, Folk und Soul – ohne seine Blues-Wurzeln zu verleugnen.

Unsere Meinung:

Als erstes fallen einem die zwei Mikros auf. Auf einem die Normalstimme zu hören, auf dem anderen eine veränderte. Irgendwie kam es wohl nicht so richtig in Fahrt.

 

Unser Voting
Ute 4
Klaus 4
Sara 3

Flying Orkestar

Samstag, 20:00h, Jugendherberge

www.flyingorkestar.com

Info aus dem Programmheft:

Flying Orkestar wurden nach und nach zum Symbol des dynamischen Balkan-Sounds. Inspiriert von der traditionellen Musik des Balkans und moderneren Rhythmen erfüllen die Musiker die Bühne mit ihrem Charme und ihrer guten Laune. Sie präsentieren Lieder mit exotischen Akzenten, getragen von einer blühenden Fantasie und immer von einer Festtagsstimmung umweht. 2016 veröffentlichten Flying Orkestar ihr mittlerweile fünftes Album „Miss Amerika“.

Ihr Auftritt verspricht eine energiegeladene, witzige Shopw. Mitreißende Blechbläser, wilde Rhythmen: Es fällt schwer, diesem Balkan-Fieber zu widerstehen!

Unsere Meinung:

Ein sehr witziges Outfit! Leider ging es nicht so richtig los. Aber optisch hatte es was von Monty Python. Da es nach 40 Minuten immer noch nicht anfing, gaben wir auf.

 

Unser Voting
Ute 4
Klaus 4
Sara 4


Honig

Samstag, 22:30h, Jugendherberge

www.honigsongs.de

Info aus dem Programmheft:

Mit ihrem Folk-Pop begeistern Honig ein weltweites Publikum. Gemeinsam mit seiner Band erschafft Frontmann Stefan Honig einen Sound, der durch clevere Arrangements und klebrige Melodien zugleich punktet.

Die Mischung aus Indie, Pop und Neo-Folk hebt sich nicht nur der englischen Texte wegen erfrischend deutlich von anderen Singer-Songwriter-Projekten ab.

Mit ihrem dritten und aktuellen Album „It‘s Not A Hummingbird, It‘s Your Father‘s Ghost“, bei dem die gesamte Live-Band mitwirkte, entstand ein komplexes und durchdachtes Werk – wuchtig und feinfühlig zugleich.

Unsere Meinung:

Schon am Eingang zum Platz packte einen der Rhythmus. Füsse stillhalten? Nö, geht gar nicht! Das war richtig klasse und die Menge wurde auch bis in die hinteren Reihen mitgerissen.

 

Unser Voting
Ute 1
Klaus 3
Sara 2

 

Joris

Samstag, 22:30h, Marktplatz

www.jorismusik.de

Info aus dem Programmheft:

Er singt, spielt Gitarre, Klavier, Schlagzeug, schreibt Texte, komponiert und produziert auch selbst mit – und er weiß genau, was er will: JORIS. Der Sänger und Songwriter schreibt Musik, die hoffnungslos hoffnungsvoll ist, gesungen von einer unglaublich ausdrucksstarken und gefühlvollen Stimme – mal laut und kratzig, dann wieder zerbrechlich und sanft. Smarte und gleichzeitig anspruchsvolle Melodien begeistern seine Fans. Er selbst sieht sich als Geschichtenerzähler und die Musik als Vermittler seiner Geschichten, die er selbst erlebt hat oder die ihn inspirieren.

Der dreifache Echo Gewinner feierte auf dem Festival einen seiner ersten Auftritte als JORIS und kommt nun erneut nach Worms – mit einem Konzert auf der Hauptbühne!

Unsere Meinung:

Die Musik ist nicht schlecht. Er geht auch aufs Publikum zu. Stimmung war trotzdem nicht gerade hot. Da es uns für die Uhrzeit zu ruhig war, haben wir uns nur ein paar Lieder angehört.

 

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 4
Sara 3

Joe Wulf and the Gentlemen of Swing

Sonntag, 11:00h, Weckerlingplatz

www.jazzmusik.de

Info aus dem Programmheft:

Klassischer Jazz und berauschender Swing der 30er- und 40er-Jahre. Diese Mischung zelebrieren Joe Wulf and the Gentlemen of Swing – ganz in der Tradition weltberühmter Jazzbands wie Louis Armstrongs All Stars, Duke Ellingtons Small Groups und Bob Crosbys Bob Cats. Die sieben Musiker begeistern mit iherer intelligtenten Solistik und ihrem lockeren, einzigartig swingenden Stil. In der Besetzung mit Trompete, Posaune, Klarinette, Saxofon, Banjo/Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang präsentiert die Formation mit Eleganz und viel Temperament ihr Programm aus Klassikern und Raritäten der goldenen Swing-Ära – von Bandleader Joe Wulf neu arrangiert und in Szene gesetzt.

Unsere Meinung:

Bigbandsound vom Feinsten. Alle schnieke im Anzug oder gar Smoking. Klasse Musik. Toller Sound und toll gespielt.

 

Unser Voting
Ute 1
Klaus 1
Sara 1

 

Andy‘s Sister

Sonntag, 13:00h, Jugendherberge

www.facebook.com/andyssister

Info aus dem Programmheft:

Andy‘s Sister ist eine noch junge Band aus Worms: Gegründet Ende 2014, feierte sie im Mai 2015 ihren ersten Auftritt. Sie überzeugt mit sattem Sound, Körpereinsatz und stimmungsvollen Auftritten. Die hohen Gitarren-Sounds von Loris, der drückende Bass von Tim, das laute Schlagzeug von Dennis und die unverwechselbare Stimme des Frontsängers Andy begeistern das Publikum. Auch der größte Tanzmuffel wird von ihrem Punk-Rock sicher aus der Reserve gelockt. Treibende Gitarren und von Bands wie Blink 182, Sum 41 oder Green Day beeinflusster Gesang sorgen bei ihren Auftritten für beste Laune.

Unsere Meinung:

Gute handgemachte Musik. Witzige Jungs und frech. Scheint etwas zu früh für Worms. Aber genial.

Prognose: Werden wir in den Charts wiedersehen!

Der Sänger ist auf jeden Fall schonmal ein Mädchenschwarm.

Außerdem hatten sie auch einen Tänzer. Okay, es war ein älterer Herr, der sich an dem Tag tanztechnisch bei der Jugendherberge voll die Kante gegeben hat.

 

Unser Voting
Ute 1
Klaus 1
Sara 1

Die Glöckner

Sonntag, 14:00h, Schlossplatz

Info aus dem Programmheft:

Mit bluesig-rockig-jazzigen Instrumentalstücken, die gelegentlich auch einen „Latin Touch“ haben, sorgen Die Glöckner für ausgelassene Stimmung. Gemeinsam mit Lutz Fischer am Bass und Thorsten Wirthwein am Schlagzeug spielen die Gitarristen Oliver Leick und Ede Janson alte und neue Eigenkompositionen. Im Programm finden sich Songs aus den 70er-Jahren wie „Detlev“ sowie aktuelle Titel wie „Ernst“ und „Thunder Mountain“. Als Gastmusiker begleitet Gary Fuhrmann, Saxofonist und Jazzpreisträger der Stadt Worms, das Quartett. Die Glöckner von Rainer Diehl der zusammen mit Janson die Lightshy Latin Band oder die Band Kofferraumpatrouille gegründet hat.

Unsere Meinung:

Sehr spassig. Das sind ein paar sehr coole ältere Herren mit einem genialen Gitarrensound und einem mindestens genauso genialen Sax!

 

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 1
Sara 2

Mats Heilig & Band

Sonntag, 15:00h, Jugendherberge

www.mats-heilig.de

Info aus dem Programmheft:

Eine außergewöhnlich präsente Stimme, stilistische Offenheit und Texte, die ins Herz gehen – das zeichnet den Singer und Songwriter Mats Heilig aus! Er schreibt seine Songs nicht nur selbst, sondern arrangiert sie auch, feilt an den Texten, phrasiert sie immer wieder überraschend – deshalb ist seine Musik so glaubwürdig. Mal setzt Heilig mehr auf Pop, mal lebt er seinen Hang zu handgemachten Klängen, zu Roots- und Blues-Musik aus – aber immer geht es um das Zusammenspiel von Text und Sound. Und es ist ein ganz eigener Sound: warm, leicht und so noch nicht gehört.

Unsere Meinung:

Eine fünfköpfige Band die größtenteils wie ewige Studenten aussehen. Bis auf den Sänger, der optisch ein Leckerli ist. Die sind ziemlich gut und haben auch wieder den älteren Herren, der zur Musik abtanzt.

 

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 2
Sara 1

Nice Brazil & Group

Sonntag 15:00h, Weckerlingplatz

www.nice-brazil.com

Info aus dem Programmheft:

Eingängige Sounds des Bossa Nova sowie weltbekannte Jazz- und Latinstücke interpretiert sie ebenso leidenschaftlich wie virtuos: Nice Brazil! Die in Sao Paulo geborene Interpretin und Komponistin präsentiert gemeinsam mit ihrer Band leichfüßig swingende Kompositionen – darunter auch eigene – mit einer ganz besonderen Note. Ihre Stimme vermag dabei zwischen den Extremen hin und her zu tänzeln: temperamentvoll oder leise, beinahe meditativ, an der Grenze zum Hauchen, zur Stille, aber dennoch in jeder Note präsent.

Nice Brazil vertont nichts anderes als die Seele brasilianischer Musik!

Unsere Meinung:

Die Frau hat eine gute Stimme und die Musiker sind auch brilliant

 

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

Ed Prosek

Sonntag, 15:30h, Marktplatz

www.edprosek.com

Info aus dem Programmheft:

Verträumte „Orchestral Folk“-Musik mit viel Gefühl – damit begeistert Ed Prosek seine Fans. Der in San Francisco aufgewachsene Sohn einer Opern-Komponistin erkannte sein Schicksal schon früh: die Musik. Jedoch nicht einfach nur das Singen, sondern auch das Komponieren, Produzieren und Schreiben. Im April 2016 erschien sein neues Album „Truth“, das die tiefgehende Kombination aus Pop- und Akustik-Kompositionen in seiner bisher ausgereiftesten und gelungensten Art und Weise zeigt. Eds Stärken als äußerst sensibler Songwriter, Komponist und Arrangeur erinnern stark an sein eigentliches Vorbild: Paul Simon. Mit seiner warmen Stimme und den nachdenklichen Texten präsentiert er Songs voller Ehrlichkeit.

Unsere Meinung:

Erst nur einer auf der Bühne. Dann kamen noch zwei Männer und eine Lady. Da dachte man schon, sie wären vollständig, aber nein, da geht noch was. Es kam noch ein Mann. Aber dann: Sehr smoothig und auch rockig. Er hat ein breites Stimmspektrum.

 

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 3
Sara 2

Three Fall

Sonntag, 15:30h, Platz der Partnerschaft

www.threefall.de

Info aus dem Programmheft:

Jazz gepaart mit HipHop, Rock, Weltmusik oder Reggae. Das Trio Three Fall gehört zu den ungewöhnlichsten Blüten des jungen deutschen Jazz. In ihre Songs streuen die drei Musiker immer wieder Bearbeitungen von Liedern anderer Künstler aus Rock und Pop. Waren es auf ihrem Debüt-Album ausschließlich Songs der Red Hot Chili Peppers, so verleiben sich Three Fall auf ihrem aktuellsten Album „Realize!“ Stücke von Rage Against the Machine, Nirvana und Coldplay ein. Ihre eigenen Songs stehen den berühmten Vorlagen allerdings in nichts nach – ihr einzigartiger Sound wurde auch bei Konzerttourneen durch China, Russland und Spanien begeistert gefeiert!

Unsere Meinung:

Das ist schon sehr speziell. Das muss man mögen oder eben nicht. Bei uns war es eher nicht. Aber das Saxofon sollte man gesehen haben. Ein Riesenteil.

 

 

Unser Voting
Ute 5
Klaus 5
Sara 4

Matchbox Bluesband

Sonntag, 16:30h, Schlossplatz

www.matchbox-bluesband.de

Info aus dem Programmheft:

Traditioneller Blues in all seinen Schattierungen – das präsentiert die Matchbox Bluesband seit über 30 Jahren ihren Fans und jetzt auch dem Festival-Publikum! Ausgehend vom klassischen Chicago-Blues enthält ihr Repertoire auch swingenden Rhythm & Blues, erdigen Down-Home-Blues und akustische Spielarten. Die langjährige Stabilität der Besetzung hat zu einem sehr homogenen Gruppensound geführt, der stilecht, individuell und mitreißend ist. Mit Klaus „Mojo“ Kilian an der Bluesharp und Bernd Simon an der Gitarre verfügt die Band über zwei der fürhenden Solisten des traditionellen Blues in Deutschland.

Unsere Meinung:

Ein sauber gespielter Blues. Hat uns jetzt aber auch nicht wirklich abgeholt.

 

Unser Voting
Ute 4
Klaus 4
Sara 4

The Necronautics

Sonntag, 17:00h, Jugendherberge

www.facebook.com/TheNecronautics

Info aus dem Programmheft:

Furios und wild: The Necronautics packen den Zuhörer und wirbeln ihn durch eine rasante Fantasiewelt zwischen wildem Westernritt, Hot Rockabilly, triefendem Blues und Jules-Verne-Verfilmungen – ein fulminantes Vintage-Abenteuer! Das Debüt-Album der 2013 gegründeten Surfrock-Band ist seit April erhältlich – wütende Drums, bedrühliche Basslines, brachiale Gitarren und gespenstische Melodien sind darauf zu hören. Mit ihrem energiegeladenen Sound heizen The Necronautics den Besuchern an der Jugendherberge mächtig ein!

Unsere Meinung:

Klarer Gitarrensound, rockig, smoothig, einfach alles und das gut. Sie sind keine großen Redner aber machen dafür klasse Musik. Erinnert ein bisschen an Pulp Fiction.

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 3
Sara 3

Mister and Mississippi

Sonntag, 19:30h, Jugendherberge

www.misterandmississippi.nl

Info aus dem Programmheft:

Mit den Indie-Folk-Pop-Liedern der niederländischen Band Mister and Mississippi kann man wunderbar auf Entdeckungsreise gehen: Der Sound, besonnen und folky, irgendwie verträumt aber dynamisch, experimentell und doch zugänglich, bietet genug Freiraum für eigene Interpretationen.

Die vier Bandmitglieder sind – auch wenn sich die E-Gitarren hin und wieder prominent in den Vordergrund drängen – Vertreter der leiseren und entspannteren Töne mit viel Sinn für Rhythmus und einer leicht sphärischen Entrücktheit. In ihre mit reichlich Harmoniegesang verzierten Folk-Songs mischt das Quartett eine gehörige Portion Pop und Rock.

Unsere Meinung:

Das war sehr genial! Die Sängerin hat eine sehr interessante Stimme. Sie schöpfen technisch alle Möglichkeiten aus, aber es klingt trotzdem handgemacht. Leider suchen sie etwas zu wenig den Kontakt zum Publikum. Die Sängerin ist auch ein Multitalent an den Instrumenten. Die Musik ist sehr eingängig. Der Drummer singt auch mal solo, aber auch mit der Sängerin zusammen und das ist eine sehr schöne Mischung. Soft und rockig wechseln sich ab. Und der Gitarrist bemüht auch schon einmal den Geigenbogen auf seinem Instrument.

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 1
Sara 2

Andreas Kümmert

Sonntag, 20:30h, Marktplatz

www.andreas-kuemmert.de

Info aus dem Programmheft:

Als Sieger von „The Voice of Germany“ 2013 begeisterte er Millionen Zuschauer: Andreas Kümmert! Waren seine musikalischen Anfänge noch geprägt von trotzigem Punk, hat sich sein Stil inzwischen hin zu tiefen Blues-Balladen, erdigem Rock‘n‘Roll und spirituellem Soul gewandelt.

Auf seinem neuesten Album „Here I am“ transportiert er das Gefühl der Ära, in der seine Vorbilder, Bob Dylan, Richie Havens oder Frank Zappa ihre künstlerische Hochzeit erlebten – getragen von seiner einzigartigen Stimme. Kümmert vereint den Beat der 50er, die Lebenseinstellung der 60er und die Studiotechniken der 70er mit Melodien für die Ewigkeit.

Unsere Meinung:

Kümmert in action. Absolut genial! Da haben wir glatt mehr bekommen als erwartet. Eigentlich rechneten wir damit, dass er kommt, sich hinsetzt und singt und wenn fertig, wieder geht. Aber nein, der Herr kann auch eine Show abziehen und das Publikum mit kleinen Scherzen bei Laune halten. Naja, der Rest erledigt die Wahnsinns-Stimme.

 

 

Unser Voting
Ute 1
Klaus 1
Sara 1

Das Drumherum

Natürlich muss man sich bei so einem Event auch stärken. Da man keine eigenen Sachen mitbringen darf, muss also auch für jeden Geschmack etwas dabei sein. So gab es auf jedem Platz andere Köstlichkeiten von häufig sogar Anbietern der Region bzw. direkt aus Worms und Umgebung. Aber auch diverse Catering-Services waren vorhanden und auch Food-Trucks. Das war sehr interessant. Teilweise waren die Preise etwas üppig, aber im großen und ganzen war es ok. Wir konnten uns nicht bei allen durchfuttern, hatten aber durchaus leckeres erstanden. Am Sonntag mittag war die Auswahl teilweise schon eingeschränkt, was schade war, aber verhungern musste man nicht.

 

 

 

Mit Bluna und Afri Cola gab es mal was anderes, als die normalen Getränke. Wasser in allen Varianten. Natürlich auch Bier und dank diverser Winzer aus der Region auch genug Wein und Sekt für die Schlemmermäulchen. Man musste sich nur entscheiden können. Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Cappuccino-Bar aus Filderstadt auf dem Weckerlingplatz lenken: Leckerer Kaffee: klar. Leckere Eisschokolade: Nee! Suuuuuuperlecker! Die Beste aller Zeiten! Und heisse Schokolade? Auch suuuuuuuuuperlecker! Der Knüller!

Die Wege sind zwar nicht allzuweit, wenn man aber, wie wir, versucht, so viel wie möglich zu hören und zu sehen, ist man schon viel unterwegs. Vor allem am Samstag lag irgendwie fast nichts nah beieinander. So sind wir nach drei Tagen zwar erschöpft aber glücklich.

Am Sonntag hatten wir mehr Glück und öfter die kurzwegige Kombination Weckerlingplatz/Jugendherberge.

Natürlich waren auch auf allen Plätzen Toiletten und nach Angaben des Veranstalters auch alles barrierefrei.

Es war ausreichend Security anwesend, die auch ihrem Job mit Kontrollen nachkamen und außerdem auch größtenteils sehr freundlich waren.

Eine Ausnahme muss es natürlich immer geben. So hatten wir das Problem, dass wir einen Platz nicht da verlassen konnte, wo wir wollten, weil der Mann der Security uns mit Presseausweisen nicht rauslassen wollte, wohl aber Besucher mit den regulären Bändchen. Aber gut, sind wir eben da wieder raus, wo wir auch reingekommen sind. Aber für nächstes Jahr üben wir das nochmal, gelle?

Mit dem Wetter hatten sie zwar auch Glück (zumindest was Freitag und Sonntag anging), aber am Samstag war es denn doch sehr feucht von oben. Da ich mir zwischendurch immer Notizen gemacht habe, brauchte ich doch immer mal ein trockenes Fleckchen. Das war zwar ärgerlich, aber wir haben es überlebt und noch nicht mal Rostflecken abgekriegt.

Von den 37 Acts, die dort auftraten, haben wir 23 gesehen und gehört. Es gab einige sehr angenehme Überraschungen und auch skurrile Dinge, die einen, naja, auch irgendwie überrascht haben.

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