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Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht.

Diana Ross

Joely & Oliver

  • Interview mit Joely und Oliver
    im Rahmen des Rheingau Musik Festivals
    am 30.08.2014

    geführt von Ute, Sara und Klaus Spangenmacher
    für musikola.de

    Hallo Joely, hallo Oliver. Schön, dass ihr Zeit für das Interview mit uns gefunden habt. So, dann legt Sara mal los :-)

    Sara
    Wie kam es eigentlich zu Joely & Oliver und wer war die treibende Kraft? Manchmal hat man das Gefühl, dass Joely viel Power in eure gemeinsame Musik und Karriere einbringt.

    Joely
    Das fing an, da war ich im Kindergarten. Oliver hat eine Cousine die wollte gern ein Projekt machen: Musik für Kinder. Sie hat Oliver angerufen und gefragt, ob er sie dabei  unterstützen kann und es produzieren möchte. Er hat mich dann die Lieder singen lassen, einfach um sich das mal anzuhören, wie das so wäre und hat ihr das dann vorgespielt, eigentlich nur um das mal auszuprobieren. Aber es wäre doch dann ganz schön, wenn das ein Mädchen singt. Von einem Kind für Kinder. Eigentlich war es dann Glück im Unglück, dass sie die Idee nicht ganz so gut fand. Sie wollte lieber, das Oliver das singt. Oliver hatte dann die Idee, dass wir das eben doch selbst machen. So hat das ganze angefangen.

    Oliver
    Ich hab Joely immer ein bisschen mitsingen lassen um auch mal zu hören, wie das wäre mit einem Kind. Bei dieser Produktion hat Joely noch nicht mitgemacht. Das wollten die Produzenten nicht. Da hab ich dann so Lust drauf gekriegt und da haben wir dann selber angefangen. Dann kam das berühmte Lied mit den zwei kleinen Wölfen, das hat sie damals bei ihrer Klavierlehrerin gelernt und dann haben wir das aufgenommen. Eigentlich nur für Oma, Opa und Tante, also für uns. Als wir dann gemerkt haben, "he, das interessiert die Leute" hab ich angefangen zu komponieren. Das ist jetzt 17 Jahre her.

    Frage:
    Wann habt ihr das erste mal gemerkt, was für ein grosses Talent Joely ist?

    Oliver
    Das hab ich genau da gemerkt, als wir angefangen haben. Da hab ich auch gemerkt, dass sie Lust hat, sich vor Publikum zu präsentieren und dass sie sehr sauber singt. Sie hat zwar noch die Kinderstimme gehabt, die kennt ihr ja noch von der roten CD, aber sie hat irrsinnig sauber gesungen und das ist im Studio wahnsinnig angenehm. Da kann man ja eigentlich viel tricksen aber das wollte ich nie und das haben wir auch nicht gemacht. Da hab ich schon gemerkt, dass das funktioniert.

    Klaus
    Man hat auch sehr schön gemerkt, dass sie viel Spaß daran hat.

    Oliver
    Ja, das kommt auch dazu. Ein bisschen Talent und das sauber singen hat mich sehr fasziniert. Kennt man ja auch von so Kinderchören, da gibt es immer ein paar die können das gut...

    Klaus
    ...bei anderen klingt es grausam

    Oliver
    ...die sollen dann auch weitermachen. Aber Joely hatte es halt drauf.

    Sara
    Joely, wann hattest Du Deinen ersten Gesangsunterricht?

    Joely
    Ich hatte ehrlich gesagt lange keinen. Ich war in einer Gesangsgruppe in München mit internationalen jungen Leuten und da hab ich viel gelernt. So richtig intensiven Einzelunterricht hab ich bekommen, da war ich 11. Relativ selten, weil ich einen ganz tollen Lehrer hatte, der meinte, dass das gar nicht so gut wäre, weil  Lehrer nämlich, vor allem beim Gesang, jemanden dann immer in eine Richtung schubsen. Dadurch dass ich ihn so selten gesehen habe, so meinen eigenen Weg gehen konnte und mich so entwickeln konnte, wie das für mich stimmig war.

    Ute
    Habt ihr euch eigentlich schonmal Gedanken gemacht, wie man eure Musik nennen könnte? Wird ja gerne als Kinderpop bezeichnet allerdings auch mit Detlev Jöcker und so zusammen und da liegen dann doch schon Welten dazwischen.

    Oliver
    Dieses ganze Projekt hat sich dazu entwickelt, dass wir eigentlich alles machen in alle Stilrichtungen und das ist für mich als Komponist das, was mir am meisten Spaß macht. Bei einer Pop-Produktion wollen immer wieder alle genau das hören, bei Rock'nRoll wollen alle Rock'n'Roll hören und wir genehmigen uns ganz einfach alles zu machen. Ich glaube auch, dass Kinder da viel lockerer sind beim hinhören, das ist denen einfach völlig egal, hauptsache sie können mitsingen oder es ist irgendetwas drin was sie fasziniert. Aber welche Stilrichtung, das ist denen komplett egal. Aber mir nicht, weil mir ja viel mehr Richtungen Spaß machen als nur eine. Deswegen bin ich auch so froh, dass wir das machen.

    Klaus
    Man wird auch nicht so festgelegt.

    Oliver
    Grade wenn ich arbeite, ich arbeite an vielen Lieder gleichzeitig. Und wenn ich grade nicht in Laune bin ein bayerisches Ufftata aufzunehmen mit meiner Ziehharmonika, dann nehm ich halt was anderes auf mit meiner Gitarre oder arbeite an einem anderen Lied weiter und das ist schon ne klasse Sache für mich. Aber das kann man sich halt wirklich nur bei Kindermusik erlauben. Weil du würdest ja dann auch von der Plattenfirma in so eine Ecke gedrängt werden. Aber diesbezüglich sind wir unsere eigenen Herren, ich wollte mir da nie reinreden lassen.

    Sara
    Wer hat die meisten Ideen und wieviel steckt da von eurem persönlich erlebten drin?

    Joely
    Ich würde sagen, dass ich viele Ideen bereitgestellt habe, durch die Sachen, die mir als Kind passiert sind. Es ist auch viel dabei, was Oliver beschäftigt hat in seiner Kindheit und die tatsächlichen Textideen und Musikideen muss ich leider fast den ganzen Credit an Oliver geben. Ich glaube, dass ich Anstösse gebe, aber das Ganze dann in Form bringen, das macht Oliver

    Oliver
    Aber sie macht mittlerweile immer mehr. Früher war es natürlich so, salopp gesagt friss oder stirb. Ich hab ihr was vorgespielt und hab ihr beigebracht, dass zu singen. Sie hat einfach mitgeträllert. Manchmal wusste sie gar nicht, ob ich das aufnehme oder nicht. Das sind die spontanen Geschichten, die bei den ersten CDs auch hörbar sind. Wenn ein Kind singt, einfach so.
    Mittlerweile hilfst sie mir schon und gibst Anstösse. Vor allem sagt sie jetzt auch oft „Nein, das sing ich nicht“. Das gibt’s natürlich auch. Sie gibt Widerworte.

    Joely
    Wobei ich die Phase der grossen Widerworte auch schon überwunden hab. In der Pubertät ist das natürlich schwieriger.

    Oliver
    Da hab ich dann auch drei Jahre gar nichts gemacht. Hab sie einfach in Ruhe gelassen

    Ute
    Was ist denn euer persönliches Lieblingslied. Habt ihr da eins?

    Oliver
    Auf jeder CD haben wir ja stehen, welches unser Lieblingslied ist. Das ist dann auch immer so. Aber ein Lieblingslied würde ich eigentlich nicht sagen. Eins wär mir echt zu wenig. Das sind zwischen 80 und 100 Titel und wir haben ja auch noch ganz viele, die ihr noch nicht kennt. Die wir noch in der Schublade liegen haben. Jetzt auf der gelben sind auch Lieder drauf, die hab ich schon vor Jahren gemacht. Also festlegen möchte ich mich da nicht.

    Joely
    Ja, geht mir auch so. Ist ganz, ganz schwierig. Ich hab auf der neuen gelben CD ganz ganz viele Lieblingslieder und was ich da so toll fand, war, dass ich am Anfang auch als ich die Sachen vorgespielt bekommen hab, bei ein paar Sachen etwas skeptisch war und das sind jetzt die, die zu meinen Favoriten zählen. Das find ich eine tolle Entwicklung. Aber ich würde mich auch nicht trauen, mich auf ein Lied festzulegen. Es gibt zu viele Lieder, die aus den unterschiedlichsten Gründen meine Lieblingslieder sind.

    Klaus
    Gestern hatte ich durch Zufall eure Coverversion von Cat Stevens (Father and Son) gefunden. Das ist so super gelungen.

    Oliver
    Wir machen ja auch Hausmusik. Die Dame da ist übrigens Joelys Mama, habt ihr das gewusst?



    Klaus
    Ja, zufällig mal ein Foto von ihr gefunden.

    Oliver
    Sie hebt ja auch das Schild auf unserer neuen CD. Das war eigentlich purer Zufall. Wir haben bei der Fotosession ein bisschen rumgeblödelt und da hat sie eben das Schild gehalten. Und das wurde dann das Foto für die neue CD.

    Joely
    Und wir fanden, dass sie es nach den vielen Jahren, wo sie uns unterstützt hat, es einfach verdient hat auch mit drauf zu sein.

    Oliver
    Ich wollte noch sagen, dass wir ihr auch mal einen Bass gekauft haben.
    Wir nennen das immer Hausmusik und da machen wir immer Nora Jones-Sachen oder Cat Stevens-Sachen, Beatleslieder singen wir auch viel (verweist auf sein Beatles Shirt). Das hat mir Sophie mal mitgebracht, das ist Joelys Schwester. Also zu Hause machen wir auch mal andere Sachen also Cover, man kann ja nicht immer nur Kinderlieder machen. Da lernt man ja auch einiges. Cat Stevens war so mein Ding damals.

    Sara
    Was genau studierst du eigentlich in London und warum hast du dich für das Studium in England entschieden?

    Joely
    Ich studiere Contemporary Music Performance. Ich hatte schon als ich sehr klein war Lust, ins Ausland zu gehen und ich hab immer wahnsinnig gern Englisch gesprochen und bin dann nach dem Schulabschluss vor einigen Jahren nach Amerika gegangen und hab da Summerschool gemacht und da war ich noch ganz unsicher, ob ich Musik studieren möchte. Das hat mir große Angst gemacht, weil ich da einfach noch nicht sicher war, ob ich dafür tauge und dann dachte ich mir für moderne Musik ist London ein ziemlich guter Platz. Dann war das eine relativ spontane Entscheidung im Endeffekt. Ich hatte immer große Lust in die Richtung zu gehen, aber England war nie auf meinem Plan. Das war eine spontane Entscheidung, aber eine sehr gute.

    Klaus
    Ist auch nicht ganz so weit weg.

    Oliver
    Ja, ich war echt erleichtert. Sie fliegt ja relativ oft hin und her, weil ja immer mal was ist, wo ich sie auch hier brauche. Das ist zwar ein bisschen teuer, aber es lohnt sich.

    Ute
    Also, die meisten Instrumente spielst ja du, Oliver. Spielst du auch welche, Joely?

    Joely
    Ich spiel Klavier und ich hab auch mal Saxophon gespielt. Was ich dann leider an den Nagel gehängt habe. Jetzt warte ich noch auf den kleinen Kick den ich noch brauche um wieder anzufangen.

    Oliver
    Das Saxophon steht bei uns zu hause und fragt mich jeden Tag „Wann kommt die Joely denn wieder?“  „Bald“

    Joely
    Ich hätte große Lust. Ich finde es nur blöd zu sagen, man hat keine Zeit. Wenn man etwas ganz unbedngt möchte, dann findet man auch die Zeit und ich weiß, dass mir da das letzte Stück noch fehlt.  Aber das kommt noch und dann fang ich auch wieder an.

    Sara
    Ihr habt euer 5. Album veröffentlicht, aber in welchem Album steckt am meisten von euch drin?

    Joely
    Das ist ne gute Frage. Ich würde sagen, dass das neue sehr viel von uns beinhaltet.

    Oliver
    Vor allem von uns beiden. Weil du jetzt ein eigenständiger und kritikvoller Mensch bist, der viel mitredet. Aber grundsätzlich ist es so, dass das ja so eine Geschichte von uns erzählt von anfang an. Und so verkaufen wir das auch in den Schulen. Kinder finden das faszinierend, dass da jetzt so eine Frau steht, die war aber so alt wie du als sie die blaue CD gemacht hat und dann sag ich immer, die Phase in der wir stecken, steckt jeweils in der Musik.

    Ute
    Joely, du hattest mal in einem früheren Interview erwähnt, dass du auch mit schreiben angefangen hast. Was schreibst du da?

    Joely
    Alles mögliche. Meine Mutter ist Journalistin und da hab ich das immer so sehr mitbekommen. Ich wurde also von beiden Seiten sehr beeinflusst. Ich hab dann eigentlich schon sehr früh angefangen zu schreiben und hab aber dann erst später überlegt, dass das auch eine Berufsmöglichkeit wäre. Ich schreibe sehr gerne Geschichten, also poetische Sachen aber auch journalistische Sachen. Mach ich beides sehr sehr gerne.

    Ute
    Hast Du auch schon was veröffentlicht?

    Joely
    In „Glamour“. Meine Mutter macht das eben. Sie ist dort Chefredakteurin. Und da hatte ich das Glück, schon öfter was zu schreiben.

    Oliver
    Und jetzt hat sie bei unserem neuen Album auch zum dem Lied „Blue Crocodile“ den Text selbst geschrieben. Da hab ich mir gedacht, da lass ich die Finger davon, jetzt wo sie in London lebt. Da könnte es sein, dass sie mich auslacht.

    Joely
    Aber die Idee dazu kam von dir.

    Oliver
    Ja, die kam von mir. Seitdem ist sie auch bei der Gema angemeldet. Da muss man immer eine Veröffentlichung vorweisen, wenn man da Mitglied werden will.

    Ute
    Wie siehts denn bei euch mit Lampenfieber aus? Also nicht nur vor Auftritten sondern auch vor Interviews.

    Oliver
    Also vor euch hatte ich jetzt keine Angst

    Ute
    Das beruhigt

    Oliver
    Aber vor dem Raum da drin hab ich höllische Angst. Ich hab irres Lampenfieber und wenn ich Joely nicht hätte, dann könnte ich das Ganze auch nicht machen. Weil Joely mich auf der Bühne auch echt oft auffängt. Kennt ihr die berühmteste Geschichte? Da war sie halb so alt wie du (zu Sara) also so 6. Und da sind wir in der Oper von Duisburg aufgetreten. Ich hab zu meinem Saxophon gegriffen und wollte anfangen zu spielen, aber ich hatte die Kappe noch drauf. Und da hat Joely während dem Singen die Kappe abgezogen, damit ich überhaupt spielen konnte. Sie hat immer alles im Kopf, auch was ich machen muss. Und darauf verlasse ich mich.

    Joely
    Ich hab schon manchmal Lampenfieber. In unserer Kombination selten, was ich echt Oliver zu verdanken hab, weil ich irgendwie weiß, dass wir uns unheimlich gut ergänzen und so gut aufeinander eingestimmt sind, dass ich nichts zu befürchten habe. Was ich auch absolut verstehen kann, dass das bei Oliver mit mehr Nervosität verbunden ist. Denn ich singe da und unterhalte aber er unterhält, moderiert, spielt Saxophon, Banjo, Ziehharmonika und Gitarre, manchmal auch Klavier. Das ist einfach mit mehr Komplikationen verbunden...

    Oliver
    ...kann ne Menge in die Hose gehen

    Joely
    ...hat dann auch noch die ganze Band im Blick, hab ich auch aber er leitet sie an. Und das ist ganz einfach mit der Last, die ich da zu tragen hab nicht zu vergleichen.

    Ute
    Und wie macht ihr das mit den Proben? Kommst du regelmäßig vor den Auftritten zum Proben wieder nach Deutschland?

    Joely
    Die Basis ist so geschaffen, dass wir nicht mehr groß anfangen müssen in einen Probenrhythmus zu kommen. Wir treffen uns davor so 2 oder 3 mal. Alle Jungs in den Probenraum zu kriegen ist sowieso eine wahnsinnige Mission. Dann proben wir manchmal erst mit der einen Hälfte dann mit der anderen. Und wenn wir Glück haben, haben wir noch eine Generalprobe mit der ganzen Band und das wars dann auch.

    Oliver
    Die hatten wir vorgestern. Die Jungs spielen ja auch in ganz vielen verschiedenen Bands und haben ganz viele andere Projekte. Aber es sind halt absolute Profis. Deshalb haben wir sie auch genommen. Auch wenn wir ganz lustig mit denen Abendessen und so, aber die arbeiten auch an anderen Sachen. Denen kann man aber ne Partitur geben und die können sie sofort spielen. Ich staun da ja manchmal. Der Hajo (Schlagzeuger) heute ist ja ein Ersatzmann. Der ersetzt den Ravi, der heute nicht kann. Der Hajo ist das erstemal dabei. Mal schauen, ob ers drauf hat.

    Klaus, Sara und Ute
    Dann danken wir euch ganz herzlich für das Gespräch und viel Spaß bei eurem Auftritt.

  • Die Rote CD
    (2002)

    ... dann ist dir wieder was geglückt...

    Unsere Rezension:
    Dies war die erste CD, die uns auf Joely und Oliver aufmerksam machte und die uns auch sofort (und bis heute) zu ihren Fans werden lies. Im Entstehungsjahr der roten CD war Joely gerade einmal fünf Jahre alt und unsere Tochter wurde geboren. Als unsere Tochter 1 Jahr alt wurde, bekamen wir die Rote CD von einem guten Freund geschenkt und seitdem haben wir den Weg von Joely und Oliver mit Vergnügen und mit Spannung verfolgt.
    Diese CD (und natürlich auch die weiteren) zeigt mit welcher Leichtigkeit und Unbekümmertheit die zwei den kleinen Kindern bis hin zu den gestandenen Erwachsenen schöne Musik näher bringen können. Sie schaffen es in verschiedenen Musikrichtungen und Sprachen ihre Zuhörer zu fesseln. Schon der Dialog zwischen Joely und Oliver (Track 1) stimmt uns herrlich auf den Rest der CD ein.
    Und wenn mal die Kinder aus dem Haus sind und die Rote noch im CD-Player liegt, dann hören wir sie uns an und tauchen in die von ihr ausgehende Fröhlichkeit ein.
    Fazit: Die zwei brauchen sich in keiner Weise hinter anderen Kinderlieder-Massenproduzenten zu verstecken. Lieber alle 2 Jahre eine CD, aber dann von dieser hervorragenden Qualität.

    Und hier einige Worte von Joely und Oliver:
    Die rote CD ist unsere erste CD. Joely war fünf Jahre alt, als wir im Studio mit den Aufnahmen anfingen. Die Idee dazu verdanken wir dem bekannten Kinderlied “Zwei kleine Wölfe““. Joely hatte es damals im Kindergarten gelernt und war begeistert – als Erinnerung haben wir es auch zu den 18 Liedern der roten CD dazu genommen. Unser erstes selbst komponiertes Lied ist “Jim liebt mich“. Den Jungen von dem erzählt wird, gab es tatsächlich, sein wahrer Name wird hier aber freilich nicht verraten. Wahre Begebenheiten liegen den Liedern übrigens immer zugrunde – nicht nur Joelys Erlebnisse wurden vertont, auch Oliver kann sich an die spannenden Fragen seiner Kindheit noch ziemlich gut erinnern... Eines der Highlights der CD ist der “Rastamann“, ein Reggaestück, das die Kinder lieben, und daher gibt es kein Live-Konzert von Joely & Oliver, bei dem das nicht als erste Zugabe gewünscht wird. Der Zauber der ersten, der roten CD liegt sicherlich in der Unbekümmertheit von Joelys Gesang – das fasziniert vor allem die kleinen Zuhörer.

    Folgende Lieder sind auf der roten CD:

    •   1 Was machst Du (gesprochen)  
    •   2 Guten Morgen
    •   3 Jim liebt mich
    •   4 Ich spiele heute ein Lied für dich
    •   5 Zwei kleine Wölfe
    •   6 Wat is dat denn?
    •   7 Wan i zauban kannt
    •   8 Meine  blauen Gummistiefel 
    •   9 Hey, kannst mir mal helfen?
    • 10 Ich möchte heute alleine sein
    • 11 Unterm Tisch
    • 12 Meine Freundin
    • 13...dann ist dir wieder was geglückt...
    • 14 Rastamann
    • 15 Mir ist so langweilig
    • 16 Koboldtanz
    • 17 Wer nicht fragt, bleibt dumm 
    • 18 Und dann kommt ein Engel
    • 19 Kissenschlacht                                       

    Joelys Lieblingslied auf der roten CD: “Rastamann“
    Olivers Lieblingslied: “Meine Freundin“

    Die rote CD beinhaltet ein Booklet, gestaltet wie ein Kinderbuch, mit Fotos, Bildern und allen Lied-Texten

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    Die Blaue CD
    (2004)

    Ich flieg vor... und du ein Stück dahinter

    Unsere Rezension:
    Dies ist für uns die zweite CD dieser zwei Vertreter der anspruchsvollen Kindermusik. Kindermusik, die Spass macht und die bei diesen beiden auch vom experimentieren und von verschiedenen Stilrichtungen, Instrumenten und Sprachen lebt.
    Und wir, die auch schon die erste CD verschlungen, nein, "verhört" haben :-), finden es extrem spannend die postive Weiterentwicklung von Joely miterleben zu können. Sie ist nun fast 8 Jahre alt und wird selbstbewusster und ihre Stimme entwickelt sich permanent weiter. Und es wurde auch stark Zeit, dass der WDR auf sie aufmerksam wurde und das Kinderliedereinerlei, das uns Eltern um die Ohren gehauen wird von ihnen unterbrochen wird. Nun kann man sich Kinderlieder auch wieder anhören und sogar die Texte sind sehr hübsch geworden. Ein Lob an Joely und Oliver.
    Macht weiter so!!!!!!!

    Und hier wieder einige Worte von Joely und Oliver:
    Bei der blauen CD, unserer zweiten, sind wir gleich ein bisschen mutiger gewesen, wollten natürlich noch mehr ausprobieren.Verschiedene Rythmen, Instrumente und Sprachen, die wir zum Teil garnicht verstehen und extra übersetzen lassen mussten. Das ganze beginnt dann mit Pauken und Trompeten: mit der Ouvertüre.(es ist das Lied, das Ihr gerade hört) "From a caterpillar to a butterfly, that`s me" ist Joelys erste selbsterdachte Textzeile.Sie ist mittlerweile zehn singt begeistert in einem Gospelchor und bringt immer mehr eigene Ideen in unsere Musik ein. Durch das Lied “Wieder nur ne fünf“ wurde der WDR Kinderfunk auf uns aufmerksam und wir landeten prompt ganz vorne in den Lilipuz-Charts. Und nicht ohne Stolz zitieren wir an dieser Stelle die WDR-Redaktion “Jedes Stück ein kleines Kunstwerk...“

    Folgende Lieder sind auf der blauen CD:

    •   1  Overtüre-jetzt geht`s los
    •   2  Ich flieg vor und du ein Stück dahinter
    •   3  Der Osterhase und der Nikolus
    •   4  That`s me
    •   5  Heimweh
    •   6  Tut mir leid, keine Zeit
    •   7  Wieder nur ne 5
    •   8  Die kleine Elfe
    •   9  Lino`s Sonnenblumen
    •  10 Liebe Herren Brüder Grimm
    •  11 Mein Kuscheltier
    •  12 Kleiner Schmetterling-petit papillon
    •  13 Steckaleis
    •  14 Die Kunst, frei zu lassen
    •  15 Ein Tag mal König sein
    •  16 Afrika
    •  17 Der Sandmann
    •  18 Revolution Song

    Joelys Lieblingslied auf der blauen CD: “Ein Tag mal König sein“
    Olivers Lieblingslied: “That´s me“

    Die blaue CD beinhaltet ein Booklet, aufwendig gestaltet – von Joelys großer Schwester Sophie – mit Fotos, Bildern und allen Lied-Texten.

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    Die Weisse CD
    (2006)

    ... bis ans Ende der Welt...

    Unsere Rezension:
    Und wieder sind zwei Jahre vergangen. Vieles hat sich verändert, unsere Tochter ist jetzt 4, Joely hat sich weiterentwickelt, aber eins blieb gleich, die Qualität und Originalität ihrer Musik und wir haben uns mal wieder auf diese neueste CD gefreut. Und dieses mal ist allem Anschein nach der Einfluss der nun 13-jährigen Joely auf die Texte und die Musik größer geworden. Was vorher gut war ist nun besser und aus Vater und Tochter wird ein richtiges Kraftpaket. Das merkt man schon an dem wunderschönen Hakuna Matata, an Chipyday (das seinen verdienten Weg als kleiner Zeichentrickfilm in die Sendung mit der Maus gefunden hat) und an dem kleinen Liebeslied an Jim, ihre Kindergartenliebe. Süß und herzallerliebst.

    Und hier wieder einige Worte von Joely und Oliver:
    Erst die rote, dann die blaue, jetzt die weiße. Beatles-Fans haben uns oft darauf angesprochen. Und, klar, Zufall ist das natürlich keiner. Eine kleine Liebeserklärung an die vier aus Liverpool – auch sie haben ihr Bestes auf einer roten, einer blauen, einer weißen. Auf unserer weißen – Joely ist bei den Aufnahmen dreizehn und hat mittlerweile schon sehr eigene Vorstellungen, was sie und wie sie etwas singen will – hört man deshalb wieder ganz unterschiedliche Musikstile und Sprachen aus aller Welt. Unter anderem Suaheli und Bayrisch, ein kleiner Kuss auf Englisch, ein Pizza-Lied auf Kauderwelsch-Italienisch und auch Französisch (das fanden wir für dieses Thema stimmig): bei einem Chanson über die Großmutter. Besonders stolz sind wir auch auf das Booklet der weißen CD. Joelys Schwester Sophie hat es wieder gestaltet. Und auch sie hatte wieder wunderschöne Ideen dafür. Und noch was: Jim taucht plötzlich wieder auf...

    Folgende Lieder sind auf der weißen CD

    •  1  Kenya Hakuna Matata
    •  2  Die Stepptanzstunde
    •  3  Chipyday (der Ohrwurm) Filmbeitrag in der Sendung mit der Maus   
    •  4  A little Kiss
    •  5  Wer nichts weiß, muss alles glauben
    •  6  Fauler Tag
    •  7  Für mich
    •  8  Ich kann mich nicht entscheiden
    •  9  Mut
    • 10 Per favore, una Pizza
    • 11 Bis ans Ende der Welt
    • 12 I mog di, du mogst mi
    • 13 Meine Oma und ich
    • 14 Seifenblasen
    • 15 Wir tauschen Fell
    • 16 Mein Spiegelbild
    • 17 Ihre Sommersprossen (Jim liebt mich noch immer) 
    • 18 Niemals allein
    • 19 Die nächste Idee 

    Joelys Lieblingslied auf der weißen CD: “Niemals allein“
    Olivers Lieblingslied: “Chipyday“

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    Die Grüne CD

    (2010) (neue Edition 2016)

    JO gruen neu

    Unsere Rezension:
    Wenn's mal etwas länger dauert...
    ...dann muss ja was gutes dabei rauskommen.
    Joely ist kein Kind mehr und das merkt man am meisten an ihrer reiferen und ausdrucksvolleren Stimme
    Und vor allem schafft sie es, dem Motto von Vater und Tochter treu zu bleiben:
    Musik für Kinder und Erwachsene.
    Es ist schön zu merken, dass bei ihnen auch eine gehörige Portion musikalisches Geschick und Handwerk dahinter steckt und uns kein Kinderlieder-Alltags-Brei wie bei vielen anderen Interpreten aufgetischt wird.
    Gut, unsere Tochter ist nun auch schon mittlerweile 9 Jahre alt, aber die CDs der beiden gehören immer noch zu den meistgespielten ihrer Sammlung und auch wir als Eltern haben den Spass nach (für uns) nun mehr 8 Jahren Joely & Oliver nicht daran verloren. Ein Traum für uns wäre nun noch ein Konzert von ihnen besuchen zu können. Vielleicht verschlägt es sie ja mal in unsere Gegend :-)
    Und sonst bleibt uns nur abzuwarten, daß bald eine neue CD von ihnen erscheint.

    Und hier wieder einige Worte von Joely und Oliver:
    Es hat lange gedauert bis unsere neue CD "VON LUFT UND LIEBE LEBEN" fertig war. Und jetzt ist es endlich so weit. Wir halten sie in den Händen! Ein schwer zu beschreibendes Gefühl. Vielleicht am besten mit einer bestandenen Prüfung zu vergleichen. Natürlich haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir weitermachen,- jetzt wo Joely kein Kind mehr ist. Und mit diesen Gedanken ist dann auch gleich ein neues Lied entstanden."Stille auf dem Mond", das auf der grünen CD in zwei Versionen zu hören ist: Einmal mit einem Deutschen Text und einmal mit einem Englischen.(Silence of the moon) Unser neues Konzept lautet also: Wir bleiben bei'm alten und singen Lieder über unser (und vielleicht auch euer) Leben. In verschiedenen Sprachen und begleiten sie auf vielen verschiedenen Instrumenten in unterschiedlichen Stilrichtungen. Musik für Kinder und Erwachsene.Viel Freude mit den neuen Liedern!

    Folgende Lieder sind auf der Grünen CD:

    •  1 Nach dem Winterschlaf
    •  2 Von Luft und Liebe leben
    •  3 Ich schau nur den Wolken zu
    •  4 Stille auf dem Mond
    •  5 Die Ballerina
    •  6 Gänseblümchen
    •  7 Artista de verdad
    •  8 Karussell
    •  9 Die Ameisenkönigin
    • 10 Lullaby(Schlaflied)
    • 11 Das Elfental
    • 12 Ich erfinde was(Das Joelied)
    • 13 Pour Joely-Piano
    • 14 Holiday
    • 15 Ein echter gourmet
    • 16 Gretals Kalendergschicht
    • 17 The silece of the moon
    • 18 Meine Freundin 2010 (Liliputz Charts)
    • 19 Erinnerungen

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    Die Weihnachts Single-CD
    (2013)

    Alle großen und kleinen Freunde von Joely und Oliver werden begeistert sein von dieser NEUEN Weihnachts-Single! Tochter und Vater sind mit diesem Weihnachtslied ''Zeit der Wunder'' und dem Winterlied "Es hat geschneit" zwei wunderbare Meisterwerke gelungen, die zum Mitsingen einladen. Und das gelingt auf Anhieb, denn die Texte dazu werden gleich mitgeliefert. Frisch und fröhlich, modern und lebendig versetzen Text und Melodie Kinder und Erwachsene in eine märchenhafte Weihnachtswelt.

    Weihnachten kann kommen.

    Folgende Lieder sind auf der Weihnachts Single-CD:

    •  Zeit der Wunder
    • Es hat geschneit
    • Zeit der Wunder - Instrumental
    • Es hat geschneit - Instrumental

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    Die Gelbe CD
    (2014)

    Unsere Rezension:
    folgt demnächst (spätestens nach dem Rheingau Musik Festival)

    Und hier wieder einige Worte von Joely und Oliver:
    In die fünfte Runde sind wir jetzt zusammen gegangen und was auf euch wartet, ist “Interessant, interessant, allerhand”. Fast drei Jahre haben wir uns Melodien und Texte ausgedacht- daraus sind 19 Titel entstanden. Keiner gleicht dem anderen. Es gibt wieder viele Sprachen und verschiedenste Instrumente und Stile zu hören und einen Überraschungsgast haben wir auch dabei - Greta, Tochter von Joely's Schwester Sophie, hat uns tatkräftig bei einigen Liedern unterstützt. Seit 16 Jahren machen wir jetzt zusammen Musik - hier ist eine Auswahl von allem Lustigen, Schönen und Nachdenklichen, das uns beschäftigt.

    Joely und Oliver

    Folgende Lieder sind auf der Gelben CD:

    • 1  Joely und Oliver
    • 2  Coconicaquito
    • 3  Geburtstagskuss
    • 4  Non parler Français
    • 5  Die Komponisten
    • 6  Kleiner Indianerjunge
    • 7  Interessant, interessant, allerhand
    • 8  Der Traumfänger
    • 9  Por un día ser un rey
    • 10 Na klar
    • 11 Tanzklavier
    • 12 Blue, blue crocodile
    • 13 Das Banjo
    • 14 Kommt der Wolf
    • 15 Du und Wir
    • 16 Da Woipadinger
    • 17 Appy Beerfday
    • 18 So sein wie ein Kind
    • 19 Happy End

      Joely's Lieblingslied auf der gelben CD: “Coconicaquito“
      Oliver's Lieblingslied: “Blue, blue crocodile“

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    Die Bunte CD
    Best Of – español & deutsch

    (2016)

    JO best of

    Und hier wieder einige Worte von Joely und Oliver:

    Mit großem Vergnügen präsentieren wir: Joely&Olivers Best Of Album.

    Das besondere: Unsere liebsten Songs der letzten 18 Jahre gibt es darauf im Original und in neuer Version — en español.
    Dafür haben wir im letzten Jahr eine Auswahl an Liedern nochmal neu gesungen. Der Ohrwurm ist jetzt „la contagiosa melodía“ und der Hut, mit dem man durch die Wand gehen kann, ist „un sombrero con el que atraviesas la pared“.
    Wie wir auf die Idee gekommen sind, einige Lieder spanisch neuzuerfinden, lest ihr im Booklet. Das enthält wie immer alle Texte — in beiden Sprachen.
    Ein ganz neuer Song ist auch dabei: Für ihn haben wir uns sogar Verstärkung dazu geholt.
    Es war eine spannende Zeit im Studio und wir hoffen, die alten wie neuen Lieder bereiten euch genauso viel Freude wie uns.

    Joely und Oliver

    Folgende Lieder sind auf den zwei CDs des bunten Albums:

    Español:

    1 Mi Amiga
    2 Estoy mirando las nubes
    3 Coconicaquito
    4 Por un día ser un rey
    5 Vuelo adelante y tú un poco mas atrás
    6 Rastaman
    7 El silencio de la luna
    8 Invento cosas - la canción de Joely
    9 Chipyday - la melodía contagiosa
    10 Un artista de verdad
    11 El baile del gnomo
    12 Arrurrú - canción de cuna
    13 ¿Cómo estás?

    Deutsch:

    1 Meine Freundin
    2 Ich schau nur den Wolken zu
    3 Coconicaquito
    4 Ein Tag mal König sein
    5 Ich flieg vor und du Stück dahinter
    6 Rastamann
    7 Stille auf dem Mond
    8 Ich erfinde was - das Joelied
    9 Chipyday - der Ohrwurm
    10 Un artista de verdad
    11 Koboldtanz
    12 Lullaby - Schlaflied
    13 Wie gehts, wie stehts?

    Joelys Lieblingslied auf der bunten CD: “Invento cosas - la canción de Joely“
    Olivers Lieblingslied: “El silencio de la luna“

     

    Bestellen direkt bei Joely & Oliver

  • Joely & Oliver
    2014
    beim Rheingau-Musik-Festival in Königstein

    Da standen wir nun und warteten auf Joely und Oliver. Vor dem Soundcheck durften wir ihnen noch ein paar Fragen stellen. Und dann kamen sie endlich. Oliver sprang sofort aus dem Auto und begrüsste uns sehr herzlich. Joely fuhr in einem anderen Auto mit und kam dann auch gleich zu uns um uns zu begrüssen. Dann gingen sie erstmal ins Haus der Begegnung um sich anzuschauen, wie es aussieht. Kurz darauf kamen sie aber schon wieder heraus um mit uns zu sprechen. Wir durften uns dann auch erstmal die Location anschauen. Das sah schon klasse aus! Ist ein schöner Saal. Dort sind sie nicht auf der großen Bühne sondern haben an der Seite des Saals eine kleine Bühne aufgebaut. Vor dieser ist jede Menge Platz um Kinder auf vielen mitgebrachten Sitzkissen zu platzieren und dahinter sind dann die Stühle für die älteren Semester aufgebaut.

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