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Im Pop ging es darum zu sagen ‚F*ck me‘. Im Rock geht es darum „F*ck you“ zu sagen.

Chrissie Hynde

AC/DC

Who Made Who

Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für musikola.de

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Nach den eher schlechten Alben "Flick of the Switch" und "Fly on the Wall" ging bei AC/DC Mitte der 80er erst einmal gar nichts mehr. Die Alben verkauften sich nicht sonderlich und man überlegte ob man nicht Schluss mit dem Rockgeschäft machen sollte. Eine kleine Erholungspause wurde angekündigt und in diese fiel die Veröffentlichung von AC/DCs einzigem Soundtrack. Eine Mischung aus Klassikern und neu eingespielten Songs. Unter den neu eingespielten befindet sich der Titelsong des Albums und zwei Instrumentalsongs.

Die Zusammenarbeit kam zustande weil die Bandmitglieder um die beiden Young Brüder die Bücher von Stephen King lesen und dieser die Musik von AC/DC hört. Aus dieser beidseitigen Sympathie entstand die Zusammenarbeit an dem Film "Rhea M" (orig. Maximum Overdrive), bei dem King nicht nur die Vorlage (Trucks) lieferte sondern auch das Drehbuch schrieb und Regie führte.

Das Soundtrack Album "Who Made Who" hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titelsong kann es spielend mit den AC/DC-Klassikern der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige Hits vergangener Jahre. "Hells Bells", "For Those About To Rock" und "You Shook me all Night long" von den Alben "Back in Black" und "For those about to Rock" sind längst Klassiker die auch heute noch auf jedem Live- Konzert gespielt werden. "Ride On" als einziger Song der Bon Scott Ära auf diesem Album vorhanden ist vielleicht der Bon Scott Song schlechthin (neben "The Jack").

Titel

Who made Who

Erst-Erscheinungsdatum

18. Juli 1986

  • Who made Who
  • You Shook me all Night long
  • D.T.
  • Sink the Pink
  • Ride on
  • Hells Bells
  • Shake Your Foundation
  • Chase the Ace
  • For those about to Rock (we salute you)
 
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