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Die Hölle ist voller Amateur-Musiker.

George Bernard Shaw

Impressionen
vom Jazz&Joy 2018 in Worms

Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

Tag 1: Freitag, 17.8.2018

Tag 2: Samstag, 18.8.2018

Tag 3: Sonntag, 19.8.2018

die kulinarischen Köstlichkeiten

 

 

Volker Engelberth Quintett

Samstag 14:30 Uhr - 16:00 Uhr Weckerlingplatz

 

Info aus dem Programmheft:

Nach sechsjähriger Arbeit im Trio und zwei daraus resultierenden Alben bildet das Volker Engelberth Quintett die Fortsetzung einer musikalischen Erfolgsgeschichte. Mit Volker Engelberth, Bastian Stein, Alexander „Sandi“ Kuhn, Arne Huber und Silvio Morger treffen fünf der umtriebigsten deutschen Jazzmusiker aufeinander, die zusammen eine spannende musikalische Einheit bilden. Die Stile der Musiker reichen dabei von modernem europäischem Jazz hin zu klassischer oder folkloristischer Musik. Durch die Individualität der einzelnen Künstler entstehen dabei neue und mitreißende Melodien.

Unsere Meinung:

Das ist eine interessante Kombination: Klavier, Bass, Drums und zwei mal Saxophon. Auf die Dauer zwar etwas zuviel Sax, aber nicht schlecht.

 

Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett
Volker Engelber...
Volker Engelberth Quintett

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

 

Lucia Cadotsch

Samstag 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Platz der Partnerschaft

 

Die Schweizer Jazzmusikerin steht für akustischen Retro-Futurismus. Auf dem Album „Speak Low“, aufgenommen mit Petter Eldh und Otis Sandsjö, erlebt man Musik in ihrer ursprünglichsten Form, der menschlichen Stimme. Ohne Rhythmus- und Harmonieinstrumente intonieren die Musiker Traditionals wie „Gloomy Sunday“ oder „Moon River“ auf moderne Weise, aber in rein analoger Stimmkunst, nur begleitet von Saxophon und Kontrabass. „Speak Low“ verschaffte Cadotsch und ihren Mitstreitern 2016 den Durchbruch und Lobeshymnen in der Musikkritik. 2017 wurden sie dann auch mit dem Echo Jazz ausgezeichnet. Ihre Auftritte kommen minimalistisch auf der Bühne daher, doch das Ergebnis klingt symphonisch.

Unsere Meinung:

Saxophon, Bass und Gesang. Sie hat eine sehr gute Stimme. Manchmal hatte man aber das Gefühl, dass sie zu einer anderen Musik singt, als die Musiker spielen. Schade.

Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch
Lucia Cadotsch

 

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

 

Jazz En Vogue

Samstag, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr Weckerlingplatz

 

Jazz En Vogue setzt sich aus vier Mannheimer Musikern zusammen, die über ihre Passion zum klassischen Jazz der und 40er Jahre zueinander gefunden haben. Die Songs in ihrem Repertoire erzählen immer kleine Geschichten, die berühren und anregen. Beflügelt von so großen Vorbildern wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Getz oder Chet Baker spielt das Quartett zeitlose Broadway-Klassiker, Jazz-Standards und beschwingten Bossa Nova. Die vier jungen Musiker bringen ihren Zuhörern diese Stücke auf eine ehrliche und ungekünstelte Weise nahe. So können sie ein atmosphärisches Konzert voller Ambiente genießen.

Fibel

Samstag, 17 Uhr - 18 Uhr Jugendherberge

 

FIBEL ist eine Post-Wave-Band aus Mannheim. Kennengelernt haben sich Jonas Pentzek, Dennis Borger, Lukas Brehm und Noah Fürbringer dort an der Popakademie und sind seit Anfang 2017 gemeinsam unterwegs. Melancholische Texte verweben sie in große Allegorien. Musikalisch lässt sich die Band von den Genres vergangener Tage inspirieren. Daher verwundert es nicht, dass die gradlinigen, dominanten Gitarren an den Post Punk der 80er erinnern. Mit neuen Ideen und Einflüssen packen die Jungs von FIBEL ihre Musik in ein neues, ganz eigenes Gewand.

Unsere Meinung:

Hat was von Joachim Witt und/oder Kraftwerk. Sie singen deutsch und haben sehr geniale Texte. Das ist klasse.

 

Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
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Fibel
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Fibel
Fibel
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Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel
Fibel

 

Unser Voting
Ute 2
Klaus 2
Sara 2

 

 

 

Lutz Rode

Samstag, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr Marktplatz

 

Aus der gegenwärtigen Welle an deutschsprachigen Liedermachern sticht Lutz Rode mit seiner bluesig-rauchigen Stimme und ungezwungenen Texten heraus. Sein Anspruch ist es, musikalische Qualität statt Quantität zu liefern. Kein schnelllebiger oberflächlicher Fame über Instragram und Snapchat, sondern Geschichten aus dem wirklichen Leben sind ihm wichtig. Manche würden ihn deswegen einen Romantiker schimpfen, aber Rode geht unbeirrt seinen Weg. Sein Indie-Chanson-Pop ist geprägt von den sozialkritischen deutschen Interpreten der 70er und 80er Jahre, sowie dem Stil britischer Künstler wie The Beatles, Noel Gallagher und Pete Doherty.

Unsere Meinung:

Die Musik ist klasse, Lutz Rode hat auch wirklich eine tolle Stimme. Nur hören wäre in diesem Falle ein Vorteil gewesen, denn leider sagte seine Körpersprache: Ich hab eigentlich keinen Bock!

 

Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode
Lutz Rode

 
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

 

 

Tom Ibarra Group

Samstag, 17:30 Uhr - 19:00 Uhr Platz der Partnerschaft

 

Sein Debütalbum veröffentlichte Tom Ibarra 2015 – mit gerade mal 15 Jahren. Der Franzose stand auch schon mit Jazzgrößen wie Didier Lockwood und Sylvain Luc auf den verschiedensten Festivalbühnen. Als Fusion-Gitarrist strömen bei ihm die Virtuosität und Freiheit des Jazz mit harten Rockbeats und funkigen Grooves zu einem unvergleichlich dynamischen Spiel zusammen. Nunmehr mit 18 Jahren ist die zweite Platte „Sparkling“ erschienen. Mit seiner Band kommt Ibarra damit auch nach Worms, wo man sich selbst von dem Ausnahmetalent aus der Provence mitreißen lassen darf.

 

Unsere Meinung:

Da musste man ja hingehen, wenn das so ein Talent ist. Man muss auch sagen, sein Gitarrenspiel ist wirklich gut. Leider nicht unsere Musikrichtung.

 

Tom Ibarra Grou...
Tom Ibarra Group
Tom Ibarra Grou...
Tom Ibarra Group
Tom Ibarra Grou...
Tom Ibarra Group
Tom Ibarra Grou...
Tom Ibarra Group
Tom Ibarra Grou...
Tom Ibarra Group
Tom Ibarra Grou...
Tom Ibarra Group

Unser Voting
Ute 3
Klaus 4
Sara 3

Tambour Quartett

Samstag, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr Schlossplatz

 

Das Tambour Quartett, als Duo geboren, erweitert nun seine Musik um neue Klänge. Es entsteht dabei ein erdiger Sound, der zwischen orientalischer Tradition, Jazz und Blues hin- und herpendelt und die Identität der internationalen Besetzung widerspiegelt. Der Sound ist mal zart und sanft, mal kräftig und druckvoll und vereinigt in sich ein Bündel aus unterschiedlichen Stilrichtungen, die sich konsequent und ausgewogen miteinander vermischen. So werden neue Gebiete der Musik, aber auch der Kulturen erforscht, die letztendlich doch so viel gemeinsam haben.

Unsere Meinung:

Mandoline, Drums, Saxophon, Bass. Sie fangen sehr orientalisch an, aber dann wird es zu einer sehr genialen Jazz-Variante. Aber Kirchenglocken nerven, die haben die Künstler nämlich satte 10 Minuten ausgegongt. Da sie nur eine Stunde spielen durften, war das etwas ungünstig.

 

Tambour Quartet...
Tambour Quartett
Tambour Quartet...
Tambour Quartett
Tambour Quartet...
Tambour Quartett
Tambour Quartet...
Tambour Quartett
Tambour Quartet...
Tambour Quartett
Tambour Quartet...
Tambour Quartett
Tambour Quartet...
Tambour Quartett

Unser Voting
Ute 2
Klaus 3
Sara 2

Indianageflüster

Samstag, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr Jugendherberge

 

Deutsche Bands finden sich nur in den Metropolen – von wegen! Diese fünf Jungs stammen aus dem Hunsrück und dort entstand abseits der großen deutschen Musikszenestädten eine außergewöhnliche Formation. Ihr experimenteller Crossover-Sound vereinigt Pop-Rock, sozialkritische Raptexte und Cello-Klänge. Und diese Mischung überzeugt – Indianageflüster sind Bundespreisträger der Wettbewerbe der Berliner Festspiele, gewannen 2016 den SHP Bandcontest und traten nach erfolgreichem Planet-Rock-Contest im WDR-Rockpalast auf. Nach ihrer EP „Stille Post“ nehmen sie dieses Jahr ihren ersten Longplayer in Angriff.

 

Unsere Meinung:

Drums, 2 Gitarren, Cello. Geile Texte und die Jungs sind mit sehr viel Herzblut dabei. Sehr genial.

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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster
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Indianageflüster

 

Unser Voting
Ute 1
Klaus 1
Sara 1+

 

Seven

Samstag, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Marktplatz

 

Seven ist ein Musiker und Komponist mit Soul im Blut und einer Stimme aus Gold. Er schaffte es schnell, sich als einer der besten, wenn nicht sogar als der beste Live-Musiker der Schweiz, zu etablieren. Seit 15 Jahren geht der Schweizer nun schon seinen musikalischen Weg und erfindet sich dabei immer wieder neu. Als Support unter anderem von Lionel Richie oder den Fantastischen Vier konnte er seinen Bekanntheitsgrad stetig vergrößern. Spätestens jedoch seit seiner Teilname bei der Vox-Show „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ im Jahr 2016 ist Seven auch hierzulande kein Unbekannter mehr. „4Colors“ heißt sein aktuelles Album, das er mit nach Worms bringt. Vier verschiedene Farben, vier Genres und vier komplett eigene Stimmungen, von denen sein zehntes Album handelt, stellen seine Vielseitigkeit unter Beweise.

Unsere Meinung:

Auch leicht jazzig. Guter Soul. Gut gefüllt. Und auch ganz gute Stimmung. Einige Leute sind  gerade gegangen als wir kamen. Sehr locker, sehr cool. Macht Spaß und er nimmt die Leute mit.

 

Seven
Seven
Seven
Seven
Seven
Seven
Seven
Seven

Unser Voting
Ute 2
Klaus 2
Sara 2

 

 

The Hi-Fly Orchestra

Samstag, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr Weckerlingplatz

 

Sechs Münchner Jazzmusiker die dem Latin-Jazz der 60er verfallen sind: das sind The Hi-Fly Orchestra! Latin-Jazz, das sind afrokaribische Clave-Rhythmen, brasilianische Bossa Nova und Modern Jazz, gespickt mit amerikanischem Rhythm & Blues, Rock und Soul – das alles ergibt zusammen ein neuartiges, freies Genre jenseits der Musiktheorie. Mit The Hi-Fly Orchestra ist eine hervorragende Live-Band, die sich auf hochmusikalisches Entertainment versteht. Ansteckende Grooves und energiegeladene Instrumente sind ihr Markenzeichen. Mit den rein akustischen eigenen Kompositionen sowie ausgesuchten Coverversionen der alten Meister heizt die Gruppe dem Publikum ein und bringt es zum Tanzen.

Unsere Meinung:

Das ist der Jazz, der mir eher gefällt. Sehr gute Band.

 

The Hi-Fly Orch...
The Hi-Fly Orchestra
The Hi-Fly Orch...
The Hi-Fly Orchestra
The Hi-Fly Orch...
The Hi-Fly Orchestra
The Hi-Fly Orch...
The Hi-Fly Orchestra
The Hi-Fly Orch...
The Hi-Fly Orchestra

Unser Voting
Ute 2
Klaus 3
Sara 2

 

 

Willy Sahel

Samstag, 19:30 - 20:30 Uhr Schlossplatz

 

Willy Sahel präsentiert seine besondere Musik aus dem Süden des zentralafrikanischen Tschads, mischt die Rhythmen „Klaag“ und „Say“ mit Soul und Jazz. Er singt seine Kompositionen unter anderem in seiner Muttersprache Mbay und bringt damit afrikanisches Flair in die Nibelungenstadt. Der in N‘djamèna, Tschad, geborene Sahel präsentiert sein Album „Mamospa“, das er an den verschiedensten Orten der Welt aufgenommen hat.

Unsere Meinung:

Französisch. Jazzig. Unterhaltsam. Zieht die Leute mit. Die machen sogar sofort mit.

 

Willy Sahel
Willy Sahel

Unser Voting
Ute 2
Klaus 2,5
Sara 1-

 

Bugge Wesseltoft & Christian Prommer

Samstag, 20:15 Uhr - 21:15 Uhr Platz der Partnerschaft

Dieses norwegisch-deutsche Projekt steht für die avantgardistische Fusion zwischen modernem Jazz und elektronischer Musik. Eine Kollaboration zwischen zwei Männern, die das Revolutionäre, das Grenzenüberschreitende in ihrer Musik suchten und fanden: Der norwegische Jazzmusiker und Pianist Bugge Wesseltoft, Pionier der skandinavischen Nu-Jazz-Szene. Sowie der in München geborene DJ, Perkussionist und Pianist Christian Prommer, der sich in Formationen wie Fauna Flash, Trüby Trio, Voom:Voom und seinem eigenen Projekt Drumlesson einen Namen als einer der innovativste Elektronikproduzenten machte. Die beiden Vorreiter haben sich zusammengetan, um den Zuhörern ein Klangerlebnis jenseits des akustische Konventionellen zu bieten. Ihre freien Improvisationen bestechen durch intuitive Musik, spontanes Reagieren auf Publikumsfeedback und experimentelles Sounddesign. Kein Auftritt gleicht dem nächsten, hier wird dem Ohr stets das Unerwartete geboten.

 

Les Fils de Teuhpu

Samstag, 21:00 Uhr - 22:30 Uhr Jugendherberge

Les Fils de Teuhpu überschreiten alle Genregrenzen, reißen sie ein und basteln sich daraus eine eigene verrückte-geniale Mischung. Anfang der 2000er als Straßenband in Frankreich angefangen, bieten sie ausgeflippte Live-Shows. Unterlegt mit Reggae und Ska-Beats, getragen von Blechbläsern und bissigen Texten im Stil des Chansons, spielen sie sich in Ohren und Herzen ihres Publikums. Dabei stellen sie auch in Frage, wie ein Musikinstrument auszusehen hat, wenn beispielsweise Saiten auf Gartenwerkzeug gespannt werden. Wer das live erleben möchte, hat bei uns Gelegenheit dazu!

Unsere Meinung:

Sehr interessant. Klingt nach experimenteller Musik.

 

Unser Voting
Ute 4
Klaus 4
Sara 4

 

Son del Nene

Samstag, 21:30 Uhr - 23:00 Schlossplatz


Der Sound des Buena Vista Social Clubs kommt nach Worms, denn El Nene ist mit seiner Band „Son del Nene“ zu Gast. Der Sänger brilliert mit seiner unübertreffbaren Stimme, die zwischen leiser Melancholie und überschäumender Leidenschaft den authentischen Son Cubano verkörpert, wie kein Zweiter. Dieser traditionelle Musikstil Kubas, eine Verschmelzung afrokaribischer Trommelrhythmen und spanischer Gitarren, wurde durch Wim Wenders Film über den Buena Vista Social Club zu Recht weltberühmt. Mit dessen „Old Gentleman“ Ibrahim Ferrer ging El Nene, mit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez, auch auf Welttourneen. Die ganze Bandbreite seines vielseitigen, kraftvollen Gesangs zeigt er nur bei uns.

Unsere Meinung:

Sehr genial. Vor allem der Trompeter ging total ab, wenn er gerade mal nichts zu trompeten hatte.

Son del Nene
Son del Nene

Unser Voting
Ute 2
Klaus 3
Sara 1

 

Jungle by Night

Samstag, 22:00 Uhr - 23:30 Weckerlingplatz


Jungle by Night ist eine neunköpfige Truppe aus den Niederlanden, die musikalische Einflüsse aus aller Welt in sich vereint. Mit einem genresprengenden Mix aus westafrikanischen Afrobeats, Dub, Hip Hop und äthiopischem Jazz heizen sie der Menge auf den Tanzflächen so richtig ein. Neben niederländischen Festivals wie Lowlands, North Sea Jazz und Pitch sind sie auch oft in Frankreich unterwegs. Auch in der Türkei und in Japan spielen sie regelmäßig Shows. Ihr jüngstes Album trägt passenderweise den Titel „The Traveller“. Dort zeigen Jungle by Night die neueste Inkarnation irhes sich ständig erneuerndem Signatur-Sounds: Diesmal mit dem Synthesizer im Gepäck und Einflüssen von Philip Glass, Deerhoove und der türkischen Musiklegende Baris Manco.

Unsere Meinung:

Guter Mix. Das war richtig interessant.

Unser Voting
Ute 3
Klaus 3
Sara 3

 

Stefanie Heinzmann

Samstag, 22:15 Uhr - 23:15 Marktplatz


Seit ihrem Debütalbum „Masterplan“ im Jahr 2008 zählt Stefanie Heinzmann zu den erfolgreichsten Sängerinnen innerhalb der europäischen Poplandschaft. Die Schweizerin schaffte zu Beginn ihrer Karriere den erfolgreichen Wandel von der Castingshow-Gewinnerin zur etablierten Pop- und Soulsängerin. Die 29jährige wurde bereits mit zahlreichen Preisen wie der 1Live Krone, dem Echo oder dem Comet ausgezeichnet. In der Nibelungenstadt hat Heinzmann bereits 2010 schon einmal beim Festival mächtig für Stimmung gesorgt und präsentiert diesmal unter anderem ihr aktuelles Album „Chance of Rain“. Mit diesem Album blickt sie auf die vergangenen Jahre zurück – auf gute und schlechte Zeiten – unter deren Einfluss ihre neuen Lieder entstehen. Inspiration holte sie sich beim Songwriting in Nashville, Los Angeles, London, der Schweiz, Köln und Berlin.

Unsere Meinung:

Zu laut, zuviel Bass. Wirklich gut ist anders.

Stefanie Heinzm...
Stefanie Heinzmann
Stefanie Heinzm...
Stefanie Heinzmann
Stefanie Heinzm...
Stefanie Heinzmann
Stefanie Heinzm...
Stefanie Heinzmann
Stefanie Heinzm...
Stefanie Heinzmann
Stefanie Heinzm...
Stefanie Heinzmann

Unser Voting
Ute 3
Klaus 2,5
Sara 2
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