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Musik ist eine Reflexion der Zeit, in der sie entsteht.

Diana Ross

Festival

  • Capella Instrumentalis Sanctae Crucis
    Lamentatio Jeremiae
    beim Wunderhoeren-Festival 2013 in Worms

    Am 24. März um 20 Uhr beim Konzert der Capella Instrumentalis Sanctae Crucis mit den Solistinnen Elisabeth und Christa Menke stehen die Klagelieder Jeremias im Mittelpunkt: In der 1002 errichteten Dominikanerkirche St. Paulus werden die „Lamentatio Jermiae“ in der gregorianischen Tradition der Liturgie, unter der Leitung von Pater Thomas Möller und in Bearbeitungen des frühen 18. Jahrhunderts präsentiert.

    Das Buch der Klagelieder (Lamentationes) in der Bibel ist vermutlich nach der Zerstörung des Tempels im Jahre 586 vor Christus entstanden. Die Klagelieder werden von orthodoxen Juden wöchentlich an der Klagemauer in Jerusalem, in der Trauerzeit nach dem Tod eines Angehörigen und am jüdischen Gedenktag zur Erinnerung an die Tempelzerstörungen gelesen. Teile des Textes wurden von der christlichen Kirche auf das Leiden und Sterben Christi bezogen und in die Liturgie der Karwoche aufgenommen. Die Wormser Dominikaner singen bis heute die Klagelieder in den Trauermetten von Gründonnerstag bis Karsamstag.
    Im Zentrum des Konzertes in der Dominikanerkirche stehen Lamentationsgesänge von Joseph-Hector Fiocco (1703-1741) und Jan Dismas Zelenka (1679-1745) im Spannungsverhältnis zu den liturgischen Vertonungen der Dominikaner aus dem 13. Jahrhundert. Gesungen werden die Klagelieder von der Sopranistin Elisabeth Menke und Mezzosopranistin Christa Menke. Diese beiden werden begleitet von der Capella Instrumentalis Sanctae Crucis, die 2006 von Pater Thomas Möller während seiner Studienzeit an der Dominikanerkirche Heilig Kreuz in Köln gegründet wurde. Das Ensemble setzt sich in unterschiedlichen Besetzungen zusammen aus Studierenden und Lehrenden der Kölner Hochschule für Musik und Tanz.

    Zur Homepage von wunderhoeren

  • Gitarrenzauber

    2007 startete der erste GITARRENZAUBER und war eigentlich als einmaliges Konzert geplant. Seitdem hat er sich zu einem der größten Akustik-Festivals weit über die regionalen Grenzen hinaus entwickelt, war 2012 bereits im Vorfeld ausverkauft und begeistert jährlich Publikum und Künstler, immer wieder mit neuen, unvergleichlichen Highlights!
    DAS akustische Festival mit internationalen Künstlern - präsentiert von MUSIKKISTE Groß-Rohrheim e.V. und Andreas Cuntz-Gitarrenbaumeister

    www.cuntz-guitars.de

  • Die kulinarischen Köstlichkeiten

    vom Jazz&Joy 2017 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Tag 1: Freitag, 16.6.2017

    Tag 2: Samstag, 17.6.2017

    Tag 3: Sonntag, 18.6.2017

    Auf dem Weckerlingplatz gab es die Seelenfuttermanufaktur. Dort gab es verschiedene Köstlichkeiten. Ich entschied mich für ein Pannini mit Schafskäse, Tomaten, Schinken und Rucola für 7,50€. Das war sehr lecker und hat auch für Stunden gesättigt.

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    Natürlich waren wir auch dort wieder Stammgast der Cappuccino-Bar. Kaffee in allen Varianten für Klaus. Sara und ich haben abwechselnd (je nach Wetterlage) heiße Milchschokolade oder Eisschokolade konsumiert. Und es ist immer noch die weltbeste Eisschokolade, die man da bekommt.

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    Klaus und Sara haben noch die Wormser Wurstwerkstatt getestet: Die Würstchen sind auch sehr lecker.

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    Die beiden haben sich dann auch noch eine Pizza von DaPietro auf dem Marktplatz gegönnt. Die war natürlich auch gut. Ist ja schließlich ein Pfeddersheimer!!

    Ich habe mich dann dem afghanischen Stand angenommen und dort lecker Gemüsebällchen mit Salat und einer lecker Soße bekommen.

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    Klaus gönnte sich einen Flammkuchen der Bäckerei Nock. Der war zwar lecker aber etwas dürftig belegt. Bei dem dünnen Teig nicht mal die Füllung für einen hohlen Zahn. Und auch nix für den kleinen Hunger zwischendurch.

    Dafür gabs dann noch lecker Fischbrötchen vom Platz der Partnerschaft (Klaus hatte Lachs und ich Brathering). Die waren dafür sehr lecker und frisch und vor allem das Lachsbrötchen mit echtem Lachs.
    Und danach noch ein Eis vom stadtbekannten und Ur-Wormser Simoni

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  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2017 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    Tag 1: Freitag, 16.6.2017

    Tag 2: Samstag, 17.6.2017

    Tag 3: Sonntag, 18.6.2017

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

    Allotria Jazz Band

    Samstag, 11:00 Uhr, Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    www.allotriajazzband.de

    Info aus dem Programmheft:

    Die international renommierte Allotria Jazz Band aus München ist seit vielen Jahren eine der profiliertesten Gruppen der traditionellen Jazzszene in Deutschland. In den Stilrichtungen Dixieland und Swing spielen sieben exzellente Solisten Kompositionen der 20er und 30er Jahre auf hohem Niveau unter dem Markenzeichen „The Fine Notes Of Classic Jazz.“ Neben den ausgefeilten musikalischen Charakteren der Musiker sorgen eigene Arrangements des Sieben-Mann-Orchesters und der vier-stimmige Bläsersatz mit zwei Trompeten für den unverwechselbaren Sound einer kleinen Big-Band. 19 LP- und CD-Produktionen in den vergangenen vier Jahrzehnten zeugen von einer vielseitigen Bandhistorie. Die Allotria Jazz Band ist mit ungezählten internationalen Auftritten, darunter mehr als 30 Tourneen in die USA und Kanada, in Sachen „klassischer Jazz“ Deutschlands Exportartikel Nummer eins.

    Rainer Sander: Klarinette & Altsaxophon
    Colin T. Dawson: Trompete & Gesang
    Andrey Lobanov: Trompete
    Mathias Götz: Posaune
    Thilo Wagner: Klavier
    Peter Cischeck: Kontrabass
    Gregor Beck: Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:

    Bigbandsound mit sieben Mann Besetzung. Ein paar coole ältere Herren, die dem Publikum gehörig eingeheizt haben. Das swingt super!


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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 3
    Sara 3

     

    IZE

    Sonntag 13:00h Jugendherberge/Renolit-Bühne

    www.ize-music.de

    Info aus dem Programmheft:

    Beim öffentlichen Band-Voting konnte sich in diesem Jahr die Band IZE durchsetzen. Die fünfköpfige Formation aus Mannheim bringt sommerliche Hits mit einer frischen Mixtur aus Pop, Funk und R’n’B auf’s Parkett. Kurzum: Bei IZE sagen sich Prince und Justin Timberlake auf deutsch „Guten Tag“. Nachdem sich Sänger Sänger Brian Oni Michael, Gitarrist Tim Buskies, Keyboarder Jonas Scheckeler, Bassist Jakob Winterstein und Schlagzeuger Michael Hubert kennenlernten, war schnell klar, dass alle eine Vorliebe für deutschsprachige Musik und tanzbare Beats teilen. Mit ihrem modernen Stil, der weder auf Eingängigkeit noch auf musikalischen Anspruch verzichtet, wollen die Jungs vor allem eines: Die Zuhörer mit Groove und funky Vibes anstecken. Seit August 2016 können sich die Hörer an fünf eigenen Songs der ersten EP „20.000 Volt“ erfreuen.

    Brian Oni Michael: Gesang
    Tim Buskies: Gitarre
    Jonas Scheckeler: Keyboard
    Jakob Winterstein: Bass
    Michael Hubert: Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:

    Die Jungs haben was. Sommerhitverdächtige Songs. Auch mit guten Texten und sie machen Stimmung. Für den frühen Sonntag echt gut.

     

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

     

    The Hill Street Blues Band UK

    Sonntag 13:30h Schlossplatz/WZ-Bühne

    Info aus dem Programmheft:

    Einen spannenden Mix aus Rock’n‘Roll, Jive und Rhythm & Blues verspricht die vierköpfige Hill Street Blues Band UK. Angeführt von Sänger und Gitarrist Paul Hilder orientieren sich die Musiker aus der Wormser Partnerstadt St. Albans an traditionellen R‘n‘B-Größen wie Smiley Lewis, Chuck Berry oder Howling Wolf. Bei seinen Auftritten streut der Leadsänger mit der rauen und kraftvollen Stimme immer wieder unterhaltsame Anekdoten zwischen den Songs mit ein. Neben Hilder liefern Nick Holland an der Mundharmonika, David Grigg am Kontrabass und Percy Taylor am Schlagzeug die weiteren Zutaten für tanzbare Bluesmusik. Mit ihren außergewöhnlichen Live-Shows schafft es dieses britische Quartett, die vertraute Pub-Atmosphäre auch auf die große Bühne zu übertragen.

    Paul Hilder: Gesang, Gitarre
    Nick Holland: Mundharmonika
    David Grigg: Bass
    Percy Taylor: Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:

    Die Herren machen wirklich gute Musik. Das war sehr rhythmisch und mitreißend.

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Mind Trap

    Samstag, 15:00h Jugendherberge/Renolit-Bühne

     

    Info aus dem Programmheft:

    Akustik-Indie – so bezeichnen Mind Trap aus Bad Kreuznach ihren Sound. Die Indie-Rock-Band um Sänger und Gitarrist Augustin Zimmer, Bassist Ali Baltz und Schlagzeuger Martin Brunner sicherte sich im letzten Jahr beim rheinland-pfälzischen Newcomer-Contest Rockbuster mit ihrem introvertierten, aber dennoch höchst präsenten und mitreißenden Auftritt den Titel als „Bester Newcomer in Rheinland-Pfalz“. Kurz darauf setzten sich Mind Trap im Bundesfinale „Local Heroes“ gegen mehr als 1400 Bands durch und wurden zu Deutschlands bester Newcomer-Band 2016 gekürt. In neuem musikalischen Gewand ist die Truppe nun erstmalig 2017 mit deutschsprachiger Überzeugungskraft unterwegs: Ausgerüstet mit Naivität Nachdenklichkeit und reißerischen Texten schafft Mind Trap mit dreckigen Gitarren, strahlenden Synthi-Sounds und charmanten Beats eine neue Klarheit.

    Augustin Zimmer: Gesang, Gitarre
    Ali Baltz: Bass
    Martin Brunner: Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:
    Ja, das hat Spaß gemacht. Die Jungs haben was und sind ziemlich cool. Tut uns echt leid, dass wir bis dahin noch nie was von ihnen gehört haben.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

    Nicole Johänntgen „Henry“

    Sonntag, 15:00h Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    www.nicolejohaenntgen.com

    Info aus dem Programmheft:

    „Henry“ groovt und rumpelt, pustet und schmettert vom New Orleans Jazz inspiriert. Seit 22 Jahren steht die in Zürich lebende Saxophonistin Nicole Johänntgen auf der Bühne und spielt den Jazz mit Herzblut. Erst kürzlich verbrachte sie ein halbes Jahr in New York. Dort komponierte sie Musikstücke, die sie in New Orleans in der Besetzung Tuba, Posaune, Schlagzeug und Saxophon aufgenommen hat. Sieben neue Kompositionen, die frisch und lebendig wirken. Der fulminante und legendäre „Second Line“-Schlagzeug-Groove von New Orleans trifft auf die pumpende Tuba, die den Bassbereich bedient und den harmonischen Boden legt für feurige Improvisationen zwischen Posaune und Saxophon. Zum Zusammenspiel mit der Tuba inspirierte der amerikanische Saxophonist Arthur Blythe, der in den Neunzigerjahren mit Tuba, Conga und Cello auf sich aufmerksam machte. Eine weitere Inspirationsquelle findet sich in der Familie. Nicole Johänntgens Vater Heinrich „Henry“ Johänntgen spielte zu ihren Schulzeiten in den frühen Morgenstunden die Posaune als Weckruf, dass es Zeit ist aufzustehen.

    Nicole Johänntgen: Saxophon
    René Mosele: Posaune
    Jörgen Welander: Tuba
    Jonas Ruther: Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:

    Dummerweise sind wir ausgerechnet dann angekommen, als es gerade irgendwie nur vor sich hinplätscherte und wir das Gefühl hatten, gleich einzuschlafen. Das ging anderen Gästen wohl nicht anders wie wir hörten. Aber der nächste Song war schon wieder etwas schneller und ja, man kann fast sagen, groovy. Auf jeden Fall hörte man New Orleans raus und das ist ja die Hauptsache.

     

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 4
    Sara 4

     

    Roforofo

    Samstag, 17:00h Marktplatz/Sparkassen-Bühne

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    Info aus dem Programmheft:

    ROFOROFO – Das sind Tommy Baldu und Ómar Guðjónsson, ein Duo aus Deutschland und Island. Zwei, die aufs dünne Eis steigen, riskieren, ohne doppelten Boden und dabei mit ihrer Leidenschaft und Energie die Zuhörer in ihren Bann ziehen. Der Sound dieses ungewöhnlichen Duos lässt sich am besten als schmutziger, unabhängiger Hippy-Rock beschreiben. Die Musik hat ihre Wurzeln in der Independent/Alternative Szene und wird durch die sehr persönliche Handschrift der beiden Musiker zu einem intensiven Konzerterlebnis. Nicht nur formal erinnern Baldu und Guðjónsson an die White Stripes.

    Ómar Guðjónsson: Gesang, Gitarre
    Tommy Baldu: Schlagzeug, Percussion

    Unsere Meinung:

    Das war auf jeden Fall ein sehr melodisches Erlebnis. Den Teil, den wir miterlebten, war etwas langsam. Fast schon Entspannungsmusik. Aber schön.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    Katharina Busch

    Samstag, 18:00h Marktplatz/Sparkassen-Bühne
    katharinabusch.com

    Info aus dem Programmheft:

    Katharina Busch war lange Zeit eine Reisende. Einem Tagebuch ähnlich führt uns die talentierte Singer/Songwriterin durch die intensiv erlebte Zeit, die seit ihrem letzten Album „Ten Hours On A Bus" vergangen ist. Reich an Erfahrung und mit sensiblem Geschmack ist jeder einzelne Track komponiert und liebevoll arrangiert. Das neue Album „Blue Silver Diamond Light“, das im November letzten Jahres erschien, ist eine Perlenkette brillanter Songs mit tiefgehenden Gefühlen. Die Akkordfolgen und Rhythmen sind reines Herzblut, darum strahlen die Songs Wehmut, Sehnsucht und große Lebensfreude gleichermaßen aus und verschmelzen mit diesem anmutigen, blausilbern leuchtenden Flow.

    Katharina Busch: Gesang
    Joel Kuster: Gitarre
    Andre Bader: Schlageug, Percussion
    Thomas Hauser: Bass, Klaviatur

    Unsere Meinung:

    Oh ja, das war herrlich: Musikalische Geschichten. Da konnte man herrlich träumen. Katharina Busch hat eine sehr angenehme Stimme, die einen in eine herrlich entspannte Situation bringt.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    Cobody

    Sonntag, 17:30h Schlossplatz/WZ-Bühne

    www.cobody.de

    Info aus dem Programmheft:

    Ist es Pop? Ist es Jazz? Wenn es Jazz ist, dann vielleicht Space-Jazz, geerdet mit lauter Erinnerungen an eine grundsolide Pop-Sozialisation. Hey, hey, The Beatles! Doch eher sollte man wohl Free Funk zu COBODY sagen, wobei „Free“ hier nicht das „Free“ von Free Jazz meint, sondern eher das „Free“ im Sinne von „frei und ungebunden“ und das „Funk“ im Sinne von voll „funktionstüchtig“. Da kann dann schon mal der immergrüne Soul-Jazz-Polit-Klassiker „Tryin' to make it real compared to what“ um die Ecke biegen, an die Allman Brothers oder Steppenwolf erinnert oder eben – mutig, aber souverän eigensinnig – den Beatles gehuldigt werden. Aber Obacht! COBODY sind eben keine Coverband. Denn die „echten“ Cover-Versionen sind immer auch COBODY. Wenn COBODY sich eines fremden Songs annimmt, dann wird der erst mal richtig durchgekaut, dann runtergeschluckt und was am Ende dabei hinten herauskommt, das riecht und schmeckt nach COBODY, also frisch, groovy, ganz und gar eigen und JETZT!

    Kosho: Gitarre, Leadgesang
    Jo Bartmes: Orgel, Gesang
    Erwin Ditzner: Schlagzeug, Percussion

    Unsere Meinung:

    Eine sehr eigene Interpretation von „Born to be wild“ zu anfang. Das war schon ein Aha!-Effekt. In dem Stile ging es weiter. Teilweise bis zur Unkenntlichkeit veränderte Songs. Muss man mögen – oder aber nicht.

    Unser Voting
    Ute 3
    Sara 3

     

    Malky

    Sonntag, 18:00h Marktplatz/Sparkassen-Bühne

    malkyofficial.com

    Info aus dem Programmheft:

    Das Leipziger Soulpop-Duo Malky um den Sänger und Gitarristen Daniel Stoyanov sowie den Produzenten und Keyboarder Michael Vajna präsentiert einen Sound, der irgendwo zwischen der Souveränität einer 70er-Jahre-Soul-Gala, europäischer Folklore, amerikanischen Field-Recordings und der Las-Vegas-Coolness von Frank Sinatra einzuordnen ist. Auf dem aktuellen Album „Where Is Piemont“ erweitern die beiden Musiker ihren ohnehin schon beträchtlichen musikalischen Horizont noch einmal erheblich. Was auf ihrem Debütalbum „Soon“ bereits angedeutet wurde, findet mit berauschender Opulenz und kompositorischer Raffinesse seine Vollendung.

    Daniel Stoyanov: Gesang, Gitarre
    Michael Vajna: Produktion, Keyboar

     

    Unsere Meinung:

    Sehr eingängige Musik. Kann man gut mit leben. So als Hintergrundmusik gar nicht schlecht.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 3

     

     

  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2018 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Tag 1: Freitag, 17.8.2018

    Tag 2: Samstag, 18.8.2018

    Tag 3: Sonntag, 19.8.2018

    die kulinarischen Köstlichkeiten

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  • Die kulinarischen Köstlichkeiten

    vom Jazz&Joy 2018 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Tag 1: Freitag, 17.8.2018

    Tag 2: Samstag, 18.8.2018

    Tag 3: Sonntag, 19.8.2018

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

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  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2018 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    Tag 1: Freitag, 17.8.2018

    Tag 2: Samstag, 18.8.2018

    Tag 3: Sonntag, 19.8.2018

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

     

    Sarah Connor

    Freitag 20 Uhr - 22 Uhr Marktplatz/Sparkassen-Bühne

     

    Bereits als 19-jährige wurde Sarah Connor ein Star, hatte Hits in Europa und sogar in den USA. Über sieben Millionen Plattenverkäufe und zahlreiche Musikpreise später nahm sie sich eine Auszeit vom Musikgeschäft. Ihr Comeback hätte nicht erfolgreicher sein können: Ihr erstes deutschsprachiges Album „Muttersprache“ landete auf Anhieb auf Platz eins der deutschen Charts und wurde fünffach mit Platin ausgezeichnet.

    Bei Liedern wie „Bedingungslos“ oder „Wie schön du bist“ zeigt sich Sarah Connor echt, authentisch und emotional wie nie zuvor.

    Unsere Meinung:

    Es ist sehr gut besucht. Der Platz ist ordentlich gefüllt. Vorne die Hardcore-Fans, hinten der Rest. Die Fans sind textsicher und singen auf verlangen lautstark mit. Sarah hat eine gute Bühnenpräsenz und kommt absolut authentisch und sympathisch rüber. Sie geht auf ihre Fans ein und ist ständig am winken. Sie hat sichtlich Spaß, was auch auf das Publikum überspringt. Man findet ausnahmsweise mal kaum Leute, die sich trotz großer Lautstärke nur unterhalten. Alle lassen sich von Sarah begeistern. Tolles Konzert. Außerdem war auch diesmal der Sound auf dem Platz gut, kommt ja auch nicht allzu oft vor.

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

     

    Candy Dulfer

    Freitag 21:30 Uhr - 23:00 Uhr Weckerlingplatz

     

    Bei der Eröffnung des Festivals steht eine der renommiertesten Saxophonistinnen der Welt auf der Volksbank-Bühne. Mit zwölf Solo-Alben und chartstürmenden Singles wie „Sax-A-Go-Go“ und „Lily was here“ die Dulfer 1989 den Durchbruch verschafften, kann sie auf eine imposante Karriere zurückblicken. Mit Prince, der ihr Saxophonspiel sehr schätzte, kollaborierte Dulfer seit den 1980ern regelmäßig. Andere gemeinsame Auftritte erfolgten unter anderem mit Pink Floyd, Maceo Parker, Blondie und Beyoncé. Der Niederländerin liegt die Musik im Blut: Ihr Vater Hans Dulfer war ebenfalls Saxophonist. Mit 14 Jahren gründete sie ihre erste eigene Band Funky Stuff. Auf ihrem neuesten Album „Together (Is all we got)“ nahm sie Einflüsse aus Jazz, Funk, Disco und Dance auf, und schuf daraus ihren eigenen, hochpersönlichen und einzigartigen Sound. Ihr Auftritt wird nicht überzeugte Jazzfans begeistern.

     

    Unsere Meinung:

    Sehr geniales Sax, aber das war ja zu erwarten. Interessant war, welche Lieder man da alle zu hören bekommt. Außerdem kommt sie sehr sympathisch rüber. Okay, es gibt Extra-Bonus, denn ich liebe es, deutsch mit niederländischem Akzent zu hören.

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

    Seng/Kühn/Jentzen

    Freitag, 20 Uhr - 21:30 Uhr Platz der Partnerschaft

     

    Musik machen bedeutet Geschichten erzählen. Einfallsreich und spannend sind die Geschichten, die das Mainzer Trio durch gleichberechtigte Improvisation und Interaktion entwickelt. Die schon mehrfach ausgezeichneten Musiker spielen was ihnen gefällt: Von Eigenkompositionen über Standards, Pop-Songs oder Filmmusik bis hin zu Klassik-Adaptionen – der Sound des Trios bleibt immer unverwechselbar. Mit ihrem ersten Album „What‘s Left“ konnten sie bereits Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistern.

    Manuel Seng am Klavier
    Maurice Kuehn am Bass
    Max Jentzen am Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:

    Piano, Bass und Schlagzeug. Sehr soft am Anfang. Dann wurde es etwas intensiver und lauter. War nicht schlecht.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 4
    Sara 3+

     

    Good Morning Yesterday

    Freitag, 20:30 Uhr Jugendherberge

     

    Unsere Meinung:

    Zwei Jungs. Einer mit Gitarre, einer am Keyboard. Beide singen. Das müssen sie noch ein wenig üben. Aber ansonsten war‘s ok.

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    Unser Voting
    Ute 4
    Klaus -
    Sara -

     

     

    Soul-On feat. Elijah

    Freitag, 21 Uhr - 22:30 Uhr Schlossplatz

     

    „Jeder von uns ist ein Held“ - Diese Zeile aus einem ihrer Songs ist das Motto der sechsköpfigen Band. Leadsänger Steven Neuhaus begann 2007 mit seinem Rapgesang vor Publikum aufzutreten – trotz schwerer Krankheit und seiner Legasthenie. Als der Rheinhesse den New Yorker Singer/Songwriter und Gitarristen Kevin Jones traf, wurde aus ihrer gemeinsamen Musikleidenschaft Soul-On geboren. Diese Band schlägt eine Brücke zwischen zwei Kontinenten und zwischen verschiedenen Musikstilen. Ein enthusiastisches Crossover aus Rock, Soul und Rap, mit deutschsprachigen Texten, die die Seele berühren, zum Nachdenken anregen und die den Mut geben, weiterzumachen.

    Unsere Meinung:

    Den ersten Song, den wir gehört haben, war extrem cool. Eine Mischung aus „Supersticious“ und Falco, der gerappt. Sehr genial. Das zweite Lied war eher wieder nur Rap. Ist nicht ganz so mein Ding. Wir kamen nachher nochmal und da war wieder so ein gutes Lied dran. Hätten wir wohl länger bleiben sollen.

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 3+
    Sara 1
  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2018 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    Tag 1: Freitag, 17.8.2018

    Tag 2: Samstag, 18.8.2018

    Tag 3: Sonntag, 19.8.2018

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

     

    Volker Engelberth Quintett

    Samstag 14:30 Uhr - 16:00 Uhr Weckerlingplatz

     

    Info aus dem Programmheft:

    Nach sechsjähriger Arbeit im Trio und zwei daraus resultierenden Alben bildet das Volker Engelberth Quintett die Fortsetzung einer musikalischen Erfolgsgeschichte. Mit Volker Engelberth, Bastian Stein, Alexander „Sandi“ Kuhn, Arne Huber und Silvio Morger treffen fünf der umtriebigsten deutschen Jazzmusiker aufeinander, die zusammen eine spannende musikalische Einheit bilden. Die Stile der Musiker reichen dabei von modernem europäischem Jazz hin zu klassischer oder folkloristischer Musik. Durch die Individualität der einzelnen Künstler entstehen dabei neue und mitreißende Melodien.

    Unsere Meinung:

    Das ist eine interessante Kombination: Klavier, Bass, Drums und zwei mal Saxophon. Auf die Dauer zwar etwas zuviel Sax, aber nicht schlecht.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Lucia Cadotsch

    Samstag 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Platz der Partnerschaft

     

    Die Schweizer Jazzmusikerin steht für akustischen Retro-Futurismus. Auf dem Album „Speak Low“, aufgenommen mit Petter Eldh und Otis Sandsjö, erlebt man Musik in ihrer ursprünglichsten Form, der menschlichen Stimme. Ohne Rhythmus- und Harmonieinstrumente intonieren die Musiker Traditionals wie „Gloomy Sunday“ oder „Moon River“ auf moderne Weise, aber in rein analoger Stimmkunst, nur begleitet von Saxophon und Kontrabass. „Speak Low“ verschaffte Cadotsch und ihren Mitstreitern 2016 den Durchbruch und Lobeshymnen in der Musikkritik. 2017 wurden sie dann auch mit dem Echo Jazz ausgezeichnet. Ihre Auftritte kommen minimalistisch auf der Bühne daher, doch das Ergebnis klingt symphonisch.

    Unsere Meinung:

    Saxophon, Bass und Gesang. Sie hat eine sehr gute Stimme. Manchmal hatte man aber das Gefühl, dass sie zu einer anderen Musik singt, als die Musiker spielen. Schade.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Jazz En Vogue

    Samstag, 17:00 Uhr - 18:00 Uhr Weckerlingplatz

     

    Jazz En Vogue setzt sich aus vier Mannheimer Musikern zusammen, die über ihre Passion zum klassischen Jazz der und 40er Jahre zueinander gefunden haben. Die Songs in ihrem Repertoire erzählen immer kleine Geschichten, die berühren und anregen. Beflügelt von so großen Vorbildern wie Billie Holiday, Ella Fitzgerald, Frank Sinatra, Stan Getz oder Chet Baker spielt das Quartett zeitlose Broadway-Klassiker, Jazz-Standards und beschwingten Bossa Nova. Die vier jungen Musiker bringen ihren Zuhörern diese Stücke auf eine ehrliche und ungekünstelte Weise nahe. So können sie ein atmosphärisches Konzert voller Ambiente genießen.

    Fibel

    Samstag, 17 Uhr - 18 Uhr Jugendherberge

     

    FIBEL ist eine Post-Wave-Band aus Mannheim. Kennengelernt haben sich Jonas Pentzek, Dennis Borger, Lukas Brehm und Noah Fürbringer dort an der Popakademie und sind seit Anfang 2017 gemeinsam unterwegs. Melancholische Texte verweben sie in große Allegorien. Musikalisch lässt sich die Band von den Genres vergangener Tage inspirieren. Daher verwundert es nicht, dass die gradlinigen, dominanten Gitarren an den Post Punk der 80er erinnern. Mit neuen Ideen und Einflüssen packen die Jungs von FIBEL ihre Musik in ein neues, ganz eigenes Gewand.

    Unsere Meinung:

    Hat was von Joachim Witt und/oder Kraftwerk. Sie singen deutsch und haben sehr geniale Texte. Das ist klasse.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

     

    Lutz Rode

    Samstag, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr Marktplatz

     

    Aus der gegenwärtigen Welle an deutschsprachigen Liedermachern sticht Lutz Rode mit seiner bluesig-rauchigen Stimme und ungezwungenen Texten heraus. Sein Anspruch ist es, musikalische Qualität statt Quantität zu liefern. Kein schnelllebiger oberflächlicher Fame über Instragram und Snapchat, sondern Geschichten aus dem wirklichen Leben sind ihm wichtig. Manche würden ihn deswegen einen Romantiker schimpfen, aber Rode geht unbeirrt seinen Weg. Sein Indie-Chanson-Pop ist geprägt von den sozialkritischen deutschen Interpreten der 70er und 80er Jahre, sowie dem Stil britischer Künstler wie The Beatles, Noel Gallagher und Pete Doherty.

    Unsere Meinung:

    Die Musik ist klasse, Lutz Rode hat auch wirklich eine tolle Stimme. Nur hören wäre in diesem Falle ein Vorteil gewesen, denn leider sagte seine Körpersprache: Ich hab eigentlich keinen Bock!

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    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

     

    Tom Ibarra Group

    Samstag, 17:30 Uhr - 19:00 Uhr Platz der Partnerschaft

     

    Sein Debütalbum veröffentlichte Tom Ibarra 2015 – mit gerade mal 15 Jahren. Der Franzose stand auch schon mit Jazzgrößen wie Didier Lockwood und Sylvain Luc auf den verschiedensten Festivalbühnen. Als Fusion-Gitarrist strömen bei ihm die Virtuosität und Freiheit des Jazz mit harten Rockbeats und funkigen Grooves zu einem unvergleichlich dynamischen Spiel zusammen. Nunmehr mit 18 Jahren ist die zweite Platte „Sparkling“ erschienen. Mit seiner Band kommt Ibarra damit auch nach Worms, wo man sich selbst von dem Ausnahmetalent aus der Provence mitreißen lassen darf.

     

    Unsere Meinung:

    Da musste man ja hingehen, wenn das so ein Talent ist. Man muss auch sagen, sein Gitarrenspiel ist wirklich gut. Leider nicht unsere Musikrichtung.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 4
    Sara 3

    Tambour Quartett

    Samstag, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr Schlossplatz

     

    Das Tambour Quartett, als Duo geboren, erweitert nun seine Musik um neue Klänge. Es entsteht dabei ein erdiger Sound, der zwischen orientalischer Tradition, Jazz und Blues hin- und herpendelt und die Identität der internationalen Besetzung widerspiegelt. Der Sound ist mal zart und sanft, mal kräftig und druckvoll und vereinigt in sich ein Bündel aus unterschiedlichen Stilrichtungen, die sich konsequent und ausgewogen miteinander vermischen. So werden neue Gebiete der Musik, aber auch der Kulturen erforscht, die letztendlich doch so viel gemeinsam haben.

    Unsere Meinung:

    Mandoline, Drums, Saxophon, Bass. Sie fangen sehr orientalisch an, aber dann wird es zu einer sehr genialen Jazz-Variante. Aber Kirchenglocken nerven, die haben die Künstler nämlich satte 10 Minuten ausgegongt. Da sie nur eine Stunde spielen durften, war das etwas ungünstig.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 2

    Indianageflüster

    Samstag, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr Jugendherberge

     

    Deutsche Bands finden sich nur in den Metropolen – von wegen! Diese fünf Jungs stammen aus dem Hunsrück und dort entstand abseits der großen deutschen Musikszenestädten eine außergewöhnliche Formation. Ihr experimenteller Crossover-Sound vereinigt Pop-Rock, sozialkritische Raptexte und Cello-Klänge. Und diese Mischung überzeugt – Indianageflüster sind Bundespreisträger der Wettbewerbe der Berliner Festspiele, gewannen 2016 den SHP Bandcontest und traten nach erfolgreichem Planet-Rock-Contest im WDR-Rockpalast auf. Nach ihrer EP „Stille Post“ nehmen sie dieses Jahr ihren ersten Longplayer in Angriff.

     

    Unsere Meinung:

    Drums, 2 Gitarren, Cello. Geile Texte und die Jungs sind mit sehr viel Herzblut dabei. Sehr genial.

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1+

     

    Seven

    Samstag, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Marktplatz

     

    Seven ist ein Musiker und Komponist mit Soul im Blut und einer Stimme aus Gold. Er schaffte es schnell, sich als einer der besten, wenn nicht sogar als der beste Live-Musiker der Schweiz, zu etablieren. Seit 15 Jahren geht der Schweizer nun schon seinen musikalischen Weg und erfindet sich dabei immer wieder neu. Als Support unter anderem von Lionel Richie oder den Fantastischen Vier konnte er seinen Bekanntheitsgrad stetig vergrößern. Spätestens jedoch seit seiner Teilname bei der Vox-Show „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ im Jahr 2016 ist Seven auch hierzulande kein Unbekannter mehr. „4Colors“ heißt sein aktuelles Album, das er mit nach Worms bringt. Vier verschiedene Farben, vier Genres und vier komplett eigene Stimmungen, von denen sein zehntes Album handelt, stellen seine Vielseitigkeit unter Beweise.

    Unsere Meinung:

    Auch leicht jazzig. Guter Soul. Gut gefüllt. Und auch ganz gute Stimmung. Einige Leute sind  gerade gegangen als wir kamen. Sehr locker, sehr cool. Macht Spaß und er nimmt die Leute mit.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    The Hi-Fly Orchestra

    Samstag, 19:30 Uhr – 21:00 Uhr Weckerlingplatz

     

    Sechs Münchner Jazzmusiker die dem Latin-Jazz der 60er verfallen sind: das sind The Hi-Fly Orchestra! Latin-Jazz, das sind afrokaribische Clave-Rhythmen, brasilianische Bossa Nova und Modern Jazz, gespickt mit amerikanischem Rhythm & Blues, Rock und Soul – das alles ergibt zusammen ein neuartiges, freies Genre jenseits der Musiktheorie. Mit The Hi-Fly Orchestra ist eine hervorragende Live-Band, die sich auf hochmusikalisches Entertainment versteht. Ansteckende Grooves und energiegeladene Instrumente sind ihr Markenzeichen. Mit den rein akustischen eigenen Kompositionen sowie ausgesuchten Coverversionen der alten Meister heizt die Gruppe dem Publikum ein und bringt es zum Tanzen.

    Unsere Meinung:

    Das ist der Jazz, der mir eher gefällt. Sehr gute Band.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 2

     

     

    Willy Sahel

    Samstag, 19:30 - 20:30 Uhr Schlossplatz

     

    Willy Sahel präsentiert seine besondere Musik aus dem Süden des zentralafrikanischen Tschads, mischt die Rhythmen „Klaag“ und „Say“ mit Soul und Jazz. Er singt seine Kompositionen unter anderem in seiner Muttersprache Mbay und bringt damit afrikanisches Flair in die Nibelungenstadt. Der in N‘djamèna, Tschad, geborene Sahel präsentiert sein Album „Mamospa“, das er an den verschiedensten Orten der Welt aufgenommen hat.

    Unsere Meinung:

    Französisch. Jazzig. Unterhaltsam. Zieht die Leute mit. Die machen sogar sofort mit.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2,5
    Sara 1-

     

    Bugge Wesseltoft & Christian Prommer

    Samstag, 20:15 Uhr - 21:15 UhrPlatz der Partnerschaft

    Dieses norwegisch-deutsche Projekt steht für die avantgardistische Fusion zwischen modernem Jazz und elektronischer Musik. Eine Kollaboration zwischen zwei Männern, die das Revolutionäre, das Grenzenüberschreitende in ihrer Musik suchten und fanden: Der norwegische Jazzmusiker und Pianist Bugge Wesseltoft, Pionier der skandinavischen Nu-Jazz-Szene. Sowie der in München geborene DJ, Perkussionist und Pianist Christian Prommer, der sich in Formationen wie Fauna Flash, Trüby Trio, Voom:Voom und seinem eigenen Projekt Drumlesson einen Namen als einer der innovativste Elektronikproduzenten machte. Die beiden Vorreiter haben sich zusammengetan, um den Zuhörern ein Klangerlebnis jenseits des akustische Konventionellen zu bieten. Ihre freien Improvisationen bestechen durch intuitive Musik, spontanes Reagieren auf Publikumsfeedback und experimentelles Sounddesign. Kein Auftritt gleicht dem nächsten, hier wird dem Ohr stets das Unerwartete geboten.

     

    Les Fils de Teuhpu

    Samstag, 21:00 Uhr - 22:30 UhrJugendherberge

    Les Fils de Teuhpu überschreiten alle Genregrenzen, reißen sie ein und basteln sich daraus eine eigene verrückte-geniale Mischung. Anfang der 2000er als Straßenband in Frankreich angefangen, bieten sie ausgeflippte Live-Shows. Unterlegt mit Reggae und Ska-Beats, getragen von Blechbläsern und bissigen Texten im Stil des Chansons, spielen sie sich in Ohren und Herzen ihres Publikums. Dabei stellen sie auch in Frage, wie ein Musikinstrument auszusehen hat, wenn beispielsweise Saiten auf Gartenwerkzeug gespannt werden. Wer das live erleben möchte, hat bei uns Gelegenheit dazu!

    Unsere Meinung:

    Sehr interessant. Klingt nach experimenteller Musik.

     

    Unser Voting
    Ute 4
    Klaus 4
    Sara 4

     

    Son del Nene

    Samstag, 21:30 Uhr - 23:00 Schlossplatz


    Der Sound des Buena Vista Social Clubs kommt nach Worms, denn El Nene ist mit seiner Band „Son del Nene“ zu Gast. Der Sänger brilliert mit seiner unübertreffbaren Stimme, die zwischen leiser Melancholie und überschäumender Leidenschaft den authentischen Son Cubano verkörpert, wie kein Zweiter. Dieser traditionelle Musikstil Kubas, eine Verschmelzung afrokaribischer Trommelrhythmen und spanischer Gitarren, wurde durch Wim Wenders Film über den Buena Vista Social Club zu Recht weltberühmt. Mit dessen „Old Gentleman“ Ibrahim Ferrer ging El Nene, mit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez, auch auf Welttourneen. Die ganze Bandbreite seines vielseitigen, kraftvollen Gesangs zeigt er nur bei uns.

    Unsere Meinung:

    Sehr genial. Vor allem der Trompeter ging total ab, wenn er gerade mal nichts zu trompeten hatte.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 1

     

    Jungle by Night

    Samstag, 22:00 Uhr - 23:30 Weckerlingplatz


    Jungle by Night ist eine neunköpfige Truppe aus den Niederlanden, die musikalische Einflüsse aus aller Welt in sich vereint. Mit einem genresprengenden Mix aus westafrikanischen Afrobeats, Dub, Hip Hop und äthiopischem Jazz heizen sie der Menge auf den Tanzflächen so richtig ein. Neben niederländischen Festivals wie Lowlands, North Sea Jazz und Pitch sind sie auch oft in Frankreich unterwegs. Auch in der Türkei und in Japan spielen sie regelmäßig Shows. Ihr jüngstes Album trägt passenderweise den Titel „The Traveller“. Dort zeigen Jungle by Night die neueste Inkarnation irhes sich ständig erneuerndem Signatur-Sounds: Diesmal mit dem Synthesizer im Gepäck und Einflüssen von Philip Glass, Deerhoove und der türkischen Musiklegende Baris Manco.

    Unsere Meinung:

    Guter Mix. Das war richtig interessant.

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Stefanie Heinzmann

    Samstag, 22:15 Uhr - 23:15 Marktplatz


    Seit ihrem Debütalbum „Masterplan“ im Jahr 2008 zählt Stefanie Heinzmann zu den erfolgreichsten Sängerinnen innerhalb der europäischen Poplandschaft. Die Schweizerin schaffte zu Beginn ihrer Karriere den erfolgreichen Wandel von der Castingshow-Gewinnerin zur etablierten Pop- und Soulsängerin. Die 29jährige wurde bereits mit zahlreichen Preisen wie der 1Live Krone, dem Echo oder dem Comet ausgezeichnet. In der Nibelungenstadt hat Heinzmann bereits 2010 schon einmal beim Festival mächtig für Stimmung gesorgt und präsentiert diesmal unter anderem ihr aktuelles Album „Chance of Rain“. Mit diesem Album blickt sie auf die vergangenen Jahre zurück – auf gute und schlechte Zeiten – unter deren Einfluss ihre neuen Lieder entstehen. Inspiration holte sie sich beim Songwriting in Nashville, Los Angeles, London, der Schweiz, Köln und Berlin.

    Unsere Meinung:

    Zu laut, zuviel Bass. Wirklich gut ist anders.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 2,5
    Sara 2
  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2018 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

    impression 05

    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    Tag 1: Freitag, 17.8.2018

    Tag 2: Samstag, 18.8.2018

    Tag 3: Sonntag, 19.8.2018

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

     

    Paris Washboard

    Sonntag, 11:00 - 14:00, Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    www.pariswashboard.org

    Info aus dem Programmheft:

    „Jazzen wie ein Gott in Frankreich“ - so lautet die Devise der vier Herren von Paris Washboard. Dabei setzen sie bei ihren Instrumenten auf eine Mischung aus Klarinette, Posaune, Piano und Waschbrett. Unter Fachleuten gilt die Formation als die wohl beste Gruppe im Bereich des klassischen Jazz.Sie sind bei großen Festivals von Edinburgh bis Tokio ebenso gern gesehene Gäste wie bei kleineren Konzerten in Deutschland oder der Schweiz. Die vier Ausnahmemusiker aus Europas Hauptstadt der feinen, nonchalanten Lebensart, bezaubern durch ebenso feinen, wie virtuos dargebotenen Jazz.

    Unsere Meinung:

    Sehr schön. Richtig gute Combo. Erst recht die Nummer mit dem Waschbrett. Dazu Klavier, Klarinette und Posaune.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Spiral Drive

    Sonntag 13:30h – 14:30h Jugendherberge/Renolit-Bühne

    Info aus dem Programmheft:

    Im Februar 2018 begrüßten Spiral Drive mit ihrer Debut-Live-OP „Space Pirates Session“ erstmals die große, weite Welt.Das Band-Kollektiv um Songwriter Raphael Neikes spielt Space Rock, der verschiedene psychedelische Stile, von den 60ern bis heute, kombiniert. In genau diesem Spannungsfeld entsteht ihre musikalische Diversität und Eigenwilligkeit.

    Unsere Meinung:

    Rockig. Leicht psychedelisch. Geht so

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 2

     

    Eddy la Gooyatsh

    bei Facebook
    Sonntag 14:30h – 15:30h/Marktplatz

    Info aus dem Programmheft:

    Der 1974 in Nancy geborene Eddy la Gooyatsh vereint in seiner Musik verschiedenste Einflüsse, darunter unter anderem die Musik der Beatles.Als sein Onkel eines Tages als Rockstar auf einem Familienfest erschien und sein Vater ihm ein Instrument schenkte, wuchs in Eddy der Wunsch, professionell Musik zu machen. Nach Auftritten als Gitarrist im Hintergrund, wagte er den Schritt zum Mikrofon zu greifen – mit Erfolg! Gerade erst erschien sein neues Album „Pull-over“.

    Unsere Meinung:

    Französischer Softrock. Fast schon Chanson.

     

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Idioma

    Sonntag, 14:30h – 16:00h/Platz der Partnerschaft

    idioma-trio.com

    Info aus dem Programmheft:

    Eine kleine dreiköpfige Band, die den freien Raum umso besser ausfüllt mit ihrem Klang – das sind Idioma. Das Mainzer Trio überbrückt den Graben zwischen den freien Improvisationen des Jazz und den einprägsamen Melodien des Pop, Folk und der Kunstmusik. Mit einem feinen Gespür für klangliche Nuancen schaffen Idioma eine Musik, die Lyrik und Energie aufs Schönste verbindet. Weit entfernt von verkrampft-gewollter Dekonstruktion bietet die Band Klarheit und Emotionalität. Ein Ziel des Trios ist es, eigene Bilder und Geschichten beim Zuhörer herzurufen und ihn so zum Kopfkino einzuladen.

    Lukas Moriz - piano
    Eduardo Sabella - bass
    Pit Marquardt - drums

    Vier Männer von Welt

    Sonntag, 15:00h – 16:30h/Weckerlingplatz

    bei Facebook

    Info aus dem Programmheft:

    Füße still halten und ruhig sitzen bleiben ist bei Vier Männer von Welt unmöglich. Quicklebendig, virtuos und mit einem unwiderstehlichen Groove erzählen die vier Musiker spannende, packende Geschichten. Himmelhochjauchzend aber auch unendlich traurig können diese sein. Als mobile Band bindet die Formation auch gerne mal ihr Publikum in die Show mit ein. Die 4-Mann-Marching-Band aus Mannheim begeistert ihre Zuhörer mit einem breit gefächerten Repertoire von Swing, Souljazz und Bossa Nova über Tango bis hin zu Kiezmer-Klassikern.

    Unsere Meinung:

    Geniales Opening. Erst mal vom Rand durch die Menge und dann erst zur Bühne. Gute Band. Jazz aus New Orleans.

     

    Jonas Herpichböhm
    Zacharias Zschenderlein
    Janis Hug
    Reverend Krug

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

     

    Break Even Point

    Sonntag, 17:00h Marktplatz/Sparkassen-Bühne

    http://www.bep-music.de/

    Info aus dem Programmheft:

    Volker Wengert, Kurt Ludwig und Stefan Balogh spielen schon seit den 70ern in hiesigen Fusion-Acts wie Beelzebub und Tryon, bis sie 1992 zu Break Even Point wurden. Zur der immer wieder erweiterten Besetzung stießen Matthias Merkelbach, Sebastian Mettenheimer und Markus Petry fest dazu. Letztes Jahr feierten die Bandmitglieder nach 10 Jahren hochmotiviert ihre Reunion in der BueNite, die sie einst mitbegründet hatten. Nun bringt dieses Stück Wormser Musikgeschichte seinen Blues, gewürzt mit rockigem Groove, der Freiheit des Jazz und ergreifendem Soul auf die Festivalbühne.

    Stefan Balogh
    E-Bass
    Matthias Merkelbach
    Posaune, Percussion, Gesang
    Sebastian Mettenheimer
    Alt- und Tenorsaxophon
    Markus Petry
    Gitarre
    Volker Wengert
    Schlagzeug
     

    Unsere Meinung:

    Auch so ne Art Jazz, aber souliger, Interessant.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

     

    USED

    Sonntag, 15:30h – 16:30h/Jugendherberge

    Info aus dem Programmheft:

    Die Zwillingsbrüder Marco und Dario Klein lassen den Sound der Sixties neu aufleben. Durch den Fokus auf Gitarre, Bass und Schlagzeug entsteht leidenschaftliche und handgemachte Musik. Der puristische Stil der 60er sowie ihre Vorbilder, darunter die Beatles oder die Rolling Stones, beeinflussen das Schaffen des Duos. Aktuell arbeiten die Zwillinge an ihrem dritten Album. Beim Auftritt von USED darf man sich auf eine mitreißende Mischung aus Alternative, Britpop und ‚Rock‘n‘Roll freuen!

     

    Unsere Meinung:

    Gewöhnungsbedürftige Musik. Die Sänger sind Zwillinge. Etwas mehr wäre nett gewesen. Leider bin ich mir nicht ganz sicher, ob der Gitarrist vor der Bühne auch zur Band gehört hat, oder einfach nur so mitmachte.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    Deine Freunde

    Sonntag, 17:00h – 18:15h/Marktplatz

    www.deinefreunde.info

    Info aus dem Programmheft:

    Eine ausgetüftelte Liveshow, wummernde Bässe und Texte aus dem Familienalltag gepaart mit Rap, Pop,Elektrobeats oder Funk – das alles bieten Deine Freunde. Die Hamburger Kindermusikpioniere haben es sich zum Ziel gesetzt, Musik auf Augenhöhe ihrer kleinen Fans zu machen. Die „coolste Kinderband der Welt“ präsentiert in Worms unter anderem die Hits aus ihrem aktuellen Album „Keine Märchen“.
    Das Trio legt Wert darauf, keine Kindermusik im klassischen Sinne zu machen. Die Raps und Beats reißen Groß und Klein mit, erzählen Geschichten und sind dabei immer bunt und abwechslungsreich. Deine Freunde lassen sich in keine Schublade stecken – sie machen eben coole Musik für coole Kinder!

    Florian Sump
    Markus Pauli
    Lukas Nimscheck

    Unsere Meinung:

    Sehr cool und mitreißend. Sehr viele Kiddies und sehr motivierte Eltern sind da. Die Kinder haben Spaß. Selbst unsere Große.

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

     

    Nils Wogram Root 70

    Sonntag, 17h – 18:30h/Platz der Partnerschaft

     

    Info aus dem Programmheft:

    Nach 17 Jahren Bandbestehen und vier veröffentlichten Alben ist es nun soweit, dass Nils Wogram zum zweiten Mal in Worms auftritt. Diesmal gemeinsam mit Hayden Chisholm, Matt Penman und Jochen Rückert. Die vier Musiker begeistern vor allem durch mitreißende Grooves und unerwartete Tempowechsel, welche auf entspannte aber zugleich kraftvolle Weise näher gebracht werden. 2011 erhielt die Gruppe den Echo Jazz als Instrumentalist des Jahres national für „Listen To Your Woman“ sowie den BMW-Welt-Jazz-Award. 2017 wagten sie sich an ihr neues Album. „Luxury Habits“ widmet sich auf unverkrampfte und dennoch komplexe Spielweise dem Gedanken dem Herzen zu folgen und neue Dinge auszuprobieren. Hierbei gehen Wogram und Co aber nicht nur alleine auf Herzenswünsche ein, sondern hinterfragen und reflektieren zudem unsere alltäglichen Luxusangewohnheiten.

     

    Torsten Goods & Band

    Sonntag, 17:30h - 19h/Weckerlingplatz
    torstengoods.de

    Info aus dem Programmheft:

    Torsten Goods wurde von seinen Eltern geprägt: Seine irische Mutter hörte mit Vorliebe Jazz und Soul, sein Vater ist Bluesmusiker. Als Stipendiat der renommierten New School University in New York studierte er unter Vic Juris und Jack Wilkins Jazzgitarre. Dort jammte er auch mit Größen wie Paul O‘Mara, George Bensond und Les Paul, der ihm auch den Künstlernamen „Goods“ verlieh. Mit seinem virtuosen Spiel begeistert er die Kritiker seit seinem ersten Album. Für sein jüngstes Album „Thank You Baby!“ ging Goods zum Sound seiner Kindheit zurück. Ohne in Nostalgie zu verfallen macht er sich das Repertoire aus Spiritual, Blues und Rootsmusik zu Eigen und trägt es dabei pur, hingebungsvoll und sensibel vor. Thorsten Goods ist einfach ein Meister des coolen Grooves.

     

    Unsere Meinung:

    Ja, er war tatsächlich letztes Jahr auch schon da und hat zur selben Zeit auf dem selben Platz gespielt. Allerdings als Teil einer anderen Band. Ist sehr jazzig. Eigentlich sehr schöne Musik zur Untermalung, dafür dann aber zu laut.

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    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

     

    Brothers of Santa Claus

    Sonntag, 17:30h - 19h/Jugendherberge
    www.brothersofsantaclaus.de

    Info aus dem Programmheft:

    Mit handgemachter Musik und großer Leidenschaft treten die fünf Jungs von Brothers of Santa Claus auf die Bühne an der Jugendherberge. Mit im Gepäck haben sie ihr zweites Album „Not OK“, das rockig und an manchen Stellen mit Synth-Pop daherkommt. Sie verlieren zu keinem Zeitpunkt ihre Lässigkeit und zeigen ganz selbstverständlich ihr breites musikalisches Repertoire. Die zehn Songs des Albums sind bunt und abwechslungsreich, wirken aber dennoch stimmig und wie aus einem Guss.

     

    Unsere Meinung:

    Da ist auch eine Sister dabei. Der Sänger ist mehr als engagiert. Fleischgewordene Motivation sozusagen. Sehr soulig. Sehr angenehm. Sehr interessant.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    Jimmy Reiter Band

    Sonntag, 17:00h – 19:30h/Schlossplatz

    www.jimmyreiter.de

    Info aus dem Programmheft:

    Frontmann Jimmy Reiter war 10 Jahre lang Gitarrist des US-amerikanischen Blues-Sängers und Mundharmonikaspielers Doug Jay sowie weiterer weltweit tätiger Bluesformationen bis er 2011 mit dem Album „High Priest of Nothing“ als Bandleader debütierte. Seitdem wrid er von der Kritikerpresse euphorisch gefeiert. Das größte britische Bluesmagazin „Blues and Rhythm“ sieht in ihm den besten jungen Bluesgitarristen Europas. 2017 wurde die Jimmy Reiter Band schließlich mit dem German Blues Award geehrt. Man darf einen schnörkellosen und energischen Bluesrock gepaart mit Reiters kraftvollem Gesang erwarten!

    Jimmy Reiter (Gitarre / Gesang)
    Jasper Mortier (E-Bass / Gesang)
    Björn Puls (Schlagzeug / Gesang)
    Nico Dreier (Keys)

    Unsere Meinung:

    Absolut göttlicher Blues. Total genial. Sehr verdient Gewinner des German Blues Award.

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    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 3
    Sara 3

     

     

    Flo & Chris

    Sonntag, 19:30h – 21:15h/Marktplatz
    floundchris.de

    Info aus dem Programmheft:

    Das Duo aus Rheinhessen hat es in sich! Flo, gebürtiger Hamburger, und Chris, Meenzer, beide Multiinstrumentalisten, trafen 2009 aufeinander und gründeten schließlich Flo&Chris. Seitdem bieten sie abgefahrene Live-Shows mit ungewöhnlichen Arrangements, vollem Körpereinsatz und einem guten Schuss Humor. Ihre Leidenschaft für die Musik paar sie mit einem Händchen fürs Unterhalten, was Flo&Chris 2015 den Titel der Partyband des Jahres von RPR1 einbrachte. Man darf sich freuen auf „100 % Live Acoustic Entertainment“ mit den besten Songs der letzten 50 Jahre im Gepäck!

     

    Unsere Meinung:

    Das wohl absolut genialste Konzert der 3 Tage. Wer sich traut, als zweiten Song „Bohemian Rhapsody“ von Queen zu spielen, der muss schon wirklich gut sein. Und die beiden Jungs sind nicht nur gut, sie sind absolut spitze. Das hat richtig Spaß gemacht. Sehr coole Musik. Schließlich spielen sie „nur“ Cover, aber immer mit dem gewissen Etwas um es doch zu etwas eigenem zu machen. Witzig sind sie noch dazu und haben das Publikum von Anfang an mitgerissen.

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    Unser Voting
    Ute 1+
    Klaus 1+
    Sara 1+

     

     

    Franco Ambrosetti Quintett

    Sonntag, 19:30h – 21:00h/Platz der Partnerschaft

    Info aus dem Programmheft:

    Mit Franco Ambrosetti kommt einer der ganz großen europäischen Jazzmusiker nach Worms ein autodidaktischer Virtuose der Trompete und des Flügelhorns. Die Jazzleidenschaft liegt dem 1941 Geborenen in der Wiege: sein Vater Flavio Ambrosetti spielte Altsaxophon und gilt als einer der Bebop-Pioniere Europas. Wie sein Vater zuvor vollzog Franco die Gratwanderung zwischen Jazzmusiker und der Leitung des Familienerbes, der Zahnradfabrik Ambrosetti. Die Bewunderung seiner Kollegen erlangte er mit seiner höchst innovativen Improvisation auf der Trompete. Auch nun, mit über 70 Jahren, zelebriert er immer noch regelmäßig begeisternde Bühnenauftritte. In Worms tritt Franco Ambrosetti gemeinsam mit seinem Sohn Gianluco sowie Dado Moroni, Riccardo Fioravanti und Stefano Bagnoli auf.

     

     

    Ephemerals

    Sonntag, 20:00h – 21:30h/Weckerlingplatz

    Info aus dem Programmheft:

    Jazz, Afrobeat, Psychedelia, Soul und R‘n‘B gepaart mit Rock und Hip Hop – das zeichnet die siebenköpfige Band Ephemerals aus Großbritannien aus. Obwohl die Sieben-Mann-Besetzung einer klassischen Soul-Band entspricht, ist ihre Musik viel mehr, als „nur“ Soul. Nachdenkliche, ehrliche sowie energiegeladene Texte über Liebe, Weltpolitik oder Philosophie, in denen auch dunkle Themen nicht verschwiegen werden, stehen für die Experimentierfreudigkeit der Briten.

     

    Unsere Meinung:

    Sehr schön als Hintergrundmusik. Kann man sich wunderbar entspannen dazu.

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    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    Paul Lamb & The King Snakes

    Sonntag, 20:30h - 22:00h/Schlossplatz

    Info aus dem Programmheft:

    Mit Paul Lamb und seinen King Snakes präsentiert sich eine der weltweit führenden internationalen Top-Acts aus England. Die Band ist in den vergangenen 40 Jahren weltweit als Headliner bei zahlreichen großen Festivals aufgetreten und kommt nun auch nach Worms. Die Formation vertritt die guten alten Traditionen des Blues und verbindet diese mit US-amerikanischen Country-Blues sowie dem wummernden Chicago-Blues. Gewürzt mit einer Prise des typisch britschen Bluesrocks servieren sie einen einzigartigen Mix von elektrisierendem tanzbarem Rhythm & Blues. Bei ihrem Konzert hat die Band auch die Songs der neuen CD „Live at the Royal Albert Hall“ im Gepäck.

     

  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2016 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher


    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    The BossHoss

    Freitag, 21:00 Uhr, Marktplatz

    www.thebosshoss.com

    Info aus dem Programmheft:

    Don‘t Gimme That“, „Do It“, „Dos Bros“ oder ihr neuester Hit „Jolene“ - man kennt die Songs von The BossHoss!

    Längst gehört die siebenköpfige Formation aus Berlin um die beiden Frontmänner Boss Burns und Hoss Power zu den erfolgreichsten Rockbands Deutschlands. Neben acht mit Platin ausgezeichneten Longplayern, restlos ausverkauften Tourneen und euphorischen Festivalauftritten können die Jungs zahlreiche Auszeichnungen ihr Eigen nennen, darunter den Echo oder den World Music Award.

    The BossHoss haben ihre eigene Spielart des Country/Rock‘n‘Roll perfektioniert: Country, Southern Rock und Blues werden in einem modernen Pop-Kontext miteinander verbunden. Das ist auch auf ihrem aktuellen Doppelalbum „Dos Bros“ zu hören, das neue Songs mit einzigartigen Coverversionen vereint.

    Beim Sonderkonzert in Worms zeigen die glorreichen Sieben des Rock mit ihren Hits aus über zehn Jahren Bandgeschichte eine Show, bei der garantiert niemand stillstehen kann!

    Unsere Meinung:

    Da wir leider nicht aufs Gelände kamen, haben wir sie aus der Ferne genossen. Um 21 Uhr hätte es losgehen sollen. Wurde dann nix draus, da ein großer Teil der zahlenden Zuschauer noch nicht auf dem Gelände war. Beim Klang der Kirchenglocken kam einem sofort AC/DC in den Sinn. Wäre für die das perfekte Opening.

    Eine Viertelstunde zu spät kamen dann die Jungs. Aus der Ferne betrachtet super Lichteffekte und der Sound ist auch klasse.

    Nachher haben wir zwei Männer getroffen, die drin waren und früher wieder gegangen sind, weil es zu voll war. Außerdem sei der Sound vorne schlecht gewesen. Je weiter hinten man war, umso besser der Sound. Dann war‘s wohl ganz gut, dass wir nicht reinkamen. So war es ein toller Act, der auch die Leute außerhalb mitgerissen hat.

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 2

    Incognito

    Freitag, 21:30h, Weckerlingplatz

    www.incognito.london

    Info aus dem Programmheft:

    Mit der britischen Band Incognito eröffnet einer der wichtigsten Vertreter des Acid-Jazz das Festival. Die Gruppe um den Komponisten, Produzenten, Gitarristen und Sänger Jean-Paul „Bluey“ Maunick spielt in Worms eins von nur zwei Deutschland-Konzerten in diesem Jahr. Sie kann inzwischen auf eine über drei Jahrzehnte dauernde Karriere zurückblicken und ruht sich auch 37 Jahre nach ihrer Gründung nicht aus. Im Juni diesen Jahres erschien das 17. Studioalbum „In Search of Better Days“. Die frischen, kompromisslosen, gefühlvollen, Jazz-Funk-lastingen Songs und Instrumentals werden ergänzt durch Drum & Bass, Breakbeats, Rare Groove oder Deep Soulful House. Auch Einflüsse von Rock und Blues, die im Mittelpunkt der britischen Musikszene der späten 60er- und frühen 70er-Jahre standen, sind auf dem neuen Album zu hören.

    Seine Zuschauer begeistert das Kollektiv besonders durch seine kraftvollen und energiegeladenen Liveauftritte.

    Unsere Meinung:

    Sie bestechen durch ihre Sänger/-innen. Die sind wirklich gut. Die Musik leicht und beschwingt. Allerdings auf Dauer nicht ganz unser Ding.

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    Kapelsky & Marina

    Samstag, 16:00 Uhr, Schlossplatz

    www.kapelsky.de/de/band/kapelsky-marina

    Info aus dem Programmheft:

    Angloamerikanische Popsongs, umgetextet auf Russisch und romani, ergänzt durch Klezmer-Arrangements, Traditionals aus dem Balkan und einige Eigenkompositionen – das sind Kapelsky & Marina. „Ostperanto-Folkjazz“ nennt die Gruppe aus dem Ruhrgebiet ihr Repertoire. Die Saiteninstrumenten-Combo und die charismatische Sängerin zeichnen sich durch besondere Rücksichtslosigkeit im Umgang mit Fundstücken aus: Miles Davis wird kurzerhand in den Orient geschickt und Britney Spears auf den Balkan – so verleihen sie ihren Stücken eine ganz eigene, mitreißend originelle Note.

    Unsere Meinung:

    Mitreißende Musik mit sehr guter Sängerin. „Ostperanto-Folkjazz“ trifft es wohl ziemlich gut. Irgendwie musste ich an Piroschka denken. Die Musiker sind klasse mit sehr viel Witz. Reißen das Publikum mit. Trotz Regen.

     

    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 2

     

    Moi Et Les Autres

    Samstag, 16:30h, Weckerlingplatz

    www.moietlesautres.de

    Info aus dem Programmheft:

    Moi Et Les Autres gilt als die beste Swing-Chanson-Band Deutschlands. Mit den musikalischen Wurzeln im traditionellen französischen Chanson kreuzt die Band um Sängerin Juliette Brousset sowie Gitarrist und Komponist David Heintz ihren Sound mit Jazz, Tango, Balkan-Musik und Dixie-Klängen aus New Orleans. Singend und swingend begesitert sie das Publikum mit Kontrabass, Gitarre, Akkordeon und Schlagzeug, aber auch mit Banjo, Ukulele und Melodika. Ihre Lieder erzählen Geschichte aus dem realen Leben – mal poetisch, mal ironisch, mal melancholisch, mal voller Wut.

    Unsere Meinung:

    Fünfköpfige Band mit Sängerin. Besticht durch mehrere Sprachen. „Swing-Chanson“ trifft‘s auch hier. Sie nehmen das Publikum mit. Es herrscht eine gute Stimmung.

     

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 2
    Sara 2

    Pohlmann

    Samstag, 17:00h, Marktplatz

    www.pohlmann-music.de

    Info aus dem Programmheft:

    Jack-Johnson-Gitarrenfolk, Bruce-Springsteen-Blues, klassischer Pop, Country Rock – das erwartet die Besucher beim Konzert von Pohlmann.

    Der Sänger spielte schon im Vorprogramm von A-ha und veröffentlichte mittlerweile vier Alben. Mit einer Stimme, die geprägt ist von Cat Stevens, Tracy Chapman und Bob Marley, präsentiert er gefühlvollen, deutschsprachigen Pop-Rock. Dabei überzeugt der gebürtige Westfale in seinen Songs mit authentischen Lebenserfahrungen und glaubwürdiger Intensität.

    Unsere Meinung:

    Sehr eingängige Musik. Er spricht das Publikum an. Hat was von Pur. Sehr gute Texte sind es auch. Irgendwie fehlte uns eine eigene Note zumindest musikalisch. Optisch war die definitiv vorhanden.

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    8m breit

    Samstag, 18:00h, Jugendherberge

    Info aus dem Programmheft:

    Das „Rap-Pack“ ist wieder am Start! Die Reimpoeten Hennes und Thorsten versammeln stadtbekannte Musk-Aktivisten und Groove-Experten aus dem süddeutschen Freundeskreis um sich. Gemeinsam bieten sie als „8m breit“ ein mitreißendes Wort- und Soundgewitter für Aug‘, Ohr und Fu. Sie treffen ebenso stimmgewaltig wie wortakrobatisch den Groove der Zeit. Handgemachter Funk mit einer Prise Acid-Jazz. Der Tacho zwischen pfeilschnell und cool zurückgelehnt.

    Mit hohem Spaßfaktor und deutschen Texten, mit virtuosen Bläsersatz, stampfender Rhythmussektion und atemberaubenden Soloausflügen – Partystimmung garantiert!

    Unsere Meinung:

    Sehr cool! Witzig, Großer Unterhaltungswert. Ähnlich Fanta 4. Auch sie reißen das Publikum mit.

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

    Söndörgö

    Samstag, 19:00h, Schlossplatz

    www.sondorgo.hu

    Info aus dem Programmheft:

    Die ungarische Band zählt zu den spannendsten Gruppen in Europa. Die fünf Mitglieder spielen einen Musikstil, der ungeheuer ansprechend, jedoch nur wenig bekannt ist. Er unterscheidet sich sehr von der traditionellen ungarischen Volksmusik, bei der die Geige den Ton angibt. Im Mittelpunkt ihrer Musik steht die Tambura, das Instrument der serbischen und kroatischen Minderheit Ungarns.

    Mit ihren glänzenden und mitreißenden Live-Shows lädt die Band das Publikum dazu ein, auf eine musikalische Entdeckungsreise zu gehen und zu neuen, ungewöhnlichen Balkan-Rhythmen zu tanzen.

    Unsere Meinung:

    Eine ungarische Band, die auch so klingt. Aber irgendwie auch ein wenig bayerisch und peruanisch. Erinnerte spontan an Haindling. Auch was die Auswahl an Instrumenten angeht.

     

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 3

     

    Mo‘Blow – Release & Farewell Tour 2016

    Samstag, 19:00h, Weckerlingplatz

    www.moblow.de

    Info aus dem Programmheft:

    Mo‘Blow – eine der besten Jazz-Funk-Bands Europas ist erneut zu Gast bei „Worms: Jazz & Joy“! Nach über 10 Jahren und hunderten Konzerten in mehr als 20 Ländern verabschiedet sich die Formation und zaubert ein letztes Mal ihr mörderisch groovendes Funk-Feuerwerk auf die Bühne.

    Seit Jahren begeistern Felix Falks markante und coole Saxofon-Hooklines, Matti Kleins Killer-Rhodes, Tobias Fleischers fetter Bass und André Seidels präzises, immer treibendes Schlagzeug. Dazu kommen die bedingungslos gute Laune, die mitreißende Spielfreude und die unbegrenzte Lust und Fähigkeit, auf musikalische Ideen der anderen einzugehen. Eine energiegeladene Show ist garantiert!

    Unsere Meinung:

    Die Menge tobt! Nee, war ein Scherz. Aber hier gibt‘s das größte Dach inklusive Sitzplätze und es regnet. Die Musik ist gar nicht so schlecht. Vor allem das Saxophon ist genial.

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

    Jesper Munk

    Samstag, 19:30h, Marktplatz

    wwwl.jespermunk.de

    Info aus dem Programmheft:

    Mit dem 23-jährigen Gitarristen und Sänger ist ein Star der jüngeren Generation zu Gast. Der gebürtige Münchener zieht das Publikum mit seiner brachialen Blues-Stimme in den Bann. In der Vergangenheit begeisterte der Deutsch-Däne unter anderem bei Auftritten mit Michael Hurley und Eric Burdon & The Animals oder deutschen Top Acts wie Bosse und Sportfreunde Stiller.

    Auf seinem aktuellen Album „Claim“ erweiterte Jesper Munk sein Spektrum als Sänger, Songwriter und Gitarrist in 14 aufregenden Songs zwischen Rock, Post-Punk, Glam, Folk und Soul – ohne seine Blues-Wurzeln zu verleugnen.

    Unsere Meinung:

    Als erstes fallen einem die zwei Mikros auf. Auf einem die Normalstimme zu hören, auf dem anderen eine veränderte. Irgendwie kam es wohl nicht so richtig in Fahrt.

     

    Unser Voting
    Ute 4
    Klaus 4
    Sara 3

    Flying Orkestar

    Samstag, 20:00h, Jugendherberge

    www.flyingorkestar.com

    Info aus dem Programmheft:

    Flying Orkestar wurden nach und nach zum Symbol des dynamischen Balkan-Sounds. Inspiriert von der traditionellen Musik des Balkans und moderneren Rhythmen erfüllen die Musiker die Bühne mit ihrem Charme und ihrer guten Laune. Sie präsentieren Lieder mit exotischen Akzenten, getragen von einer blühenden Fantasie und immer von einer Festtagsstimmung umweht. 2016 veröffentlichten Flying Orkestar ihr mittlerweile fünftes Album „Miss Amerika“.

    Ihr Auftritt verspricht eine energiegeladene, witzige Shopw. Mitreißende Blechbläser, wilde Rhythmen: Es fällt schwer, diesem Balkan-Fieber zu widerstehen!

    Unsere Meinung:

    Ein sehr witziges Outfit! Leider ging es nicht so richtig los. Aber optisch hatte es was von Monty Python. Da es nach 40 Minuten immer noch nicht anfing, gaben wir auf.

     

    Unser Voting
    Ute 4
    Klaus 4
    Sara 4


    Honig

    Samstag, 22:30h, Jugendherberge

    www.honigsongs.de

    Info aus dem Programmheft:

    Mit ihrem Folk-Pop begeistern Honig ein weltweites Publikum. Gemeinsam mit seiner Band erschafft Frontmann Stefan Honig einen Sound, der durch clevere Arrangements und klebrige Melodien zugleich punktet.

    Die Mischung aus Indie, Pop und Neo-Folk hebt sich nicht nur der englischen Texte wegen erfrischend deutlich von anderen Singer-Songwriter-Projekten ab.

    Mit ihrem dritten und aktuellen Album „It‘s Not A Hummingbird, It‘s Your Father‘s Ghost“, bei dem die gesamte Live-Band mitwirkte, entstand ein komplexes und durchdachtes Werk – wuchtig und feinfühlig zugleich.

    Unsere Meinung:

    Schon am Eingang zum Platz packte einen der Rhythmus. Füsse stillhalten? Nö, geht gar nicht! Das war richtig klasse und die Menge wurde auch bis in die hinteren Reihen mitgerissen.

     

    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 3
    Sara 2

     

    Joris

    Samstag, 22:30h, Marktplatz

    www.jorismusik.de

    Info aus dem Programmheft:

    Er singt, spielt Gitarre, Klavier, Schlagzeug, schreibt Texte, komponiert und produziert auch selbst mit – und er weiß genau, was er will: JORIS. Der Sänger und Songwriter schreibt Musik, die hoffnungslos hoffnungsvoll ist, gesungen von einer unglaublich ausdrucksstarken und gefühlvollen Stimme – mal laut und kratzig, dann wieder zerbrechlich und sanft. Smarte und gleichzeitig anspruchsvolle Melodien begeistern seine Fans. Er selbst sieht sich als Geschichtenerzähler und die Musik als Vermittler seiner Geschichten, die er selbst erlebt hat oder die ihn inspirieren.

    Der dreifache Echo Gewinner feierte auf dem Festival einen seiner ersten Auftritte als JORIS und kommt nun erneut nach Worms – mit einem Konzert auf der Hauptbühne!

    Unsere Meinung:

    Die Musik ist nicht schlecht. Er geht auch aufs Publikum zu. Stimmung war trotzdem nicht gerade hot. Da es uns für die Uhrzeit zu ruhig war, haben wir uns nur ein paar Lieder angehört.

     

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 4
    Sara 3

    Joe Wulf and the Gentlemen of Swing

    Sonntag, 11:00h, Weckerlingplatz

    www.jazzmusik.de

    Info aus dem Programmheft:

    Klassischer Jazz und berauschender Swing der 30er- und 40er-Jahre. Diese Mischung zelebrieren Joe Wulf and the Gentlemen of Swing – ganz in der Tradition weltberühmter Jazzbands wie Louis Armstrongs All Stars, Duke Ellingtons Small Groups und Bob Crosbys Bob Cats. Die sieben Musiker begeistern mit iherer intelligtenten Solistik und ihrem lockeren, einzigartig swingenden Stil. In der Besetzung mit Trompete, Posaune, Klarinette, Saxofon, Banjo/Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang präsentiert die Formation mit Eleganz und viel Temperament ihr Programm aus Klassikern und Raritäten der goldenen Swing-Ära – von Bandleader Joe Wulf neu arrangiert und in Szene gesetzt.

    Unsere Meinung:

    Bigbandsound vom Feinsten. Alle schnieke im Anzug oder gar Smoking. Klasse Musik. Toller Sound und toll gespielt.

     

    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

     

    Andy‘s Sister

    Sonntag, 13:00h, Jugendherberge

    www.facebook.com/andyssister

    Info aus dem Programmheft:

    Andy‘s Sister ist eine noch junge Band aus Worms: Gegründet Ende 2014, feierte sie im Mai 2015 ihren ersten Auftritt. Sie überzeugt mit sattem Sound, Körpereinsatz und stimmungsvollen Auftritten. Die hohen Gitarren-Sounds von Loris, der drückende Bass von Tim, das laute Schlagzeug von Dennis und die unverwechselbare Stimme des Frontsängers Andy begeistern das Publikum. Auch der größte Tanzmuffel wird von ihrem Punk-Rock sicher aus der Reserve gelockt. Treibende Gitarren und von Bands wie Blink 182, Sum 41 oder Green Day beeinflusster Gesang sorgen bei ihren Auftritten für beste Laune.

    Unsere Meinung:

    Gute handgemachte Musik. Witzige Jungs und frech. Scheint etwas zu früh für Worms. Aber genial.

    Prognose: Werden wir in den Charts wiedersehen!

    Der Sänger ist auf jeden Fall schonmal ein Mädchenschwarm.

    Außerdem hatten sie auch einen Tänzer. Okay, es war ein älterer Herr, der sich an dem Tag tanztechnisch bei der Jugendherberge voll die Kante gegeben hat.

     

    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

    Die Glöckner

    Sonntag, 14:00h, Schlossplatz

    Info aus dem Programmheft:

    Mit bluesig-rockig-jazzigen Instrumentalstücken, die gelegentlich auch einen „Latin Touch“ haben, sorgen Die Glöckner für ausgelassene Stimmung. Gemeinsam mit Lutz Fischer am Bass und Thorsten Wirthwein am Schlagzeug spielen die Gitarristen Oliver Leick und Ede Janson alte und neue Eigenkompositionen. Im Programm finden sich Songs aus den 70er-Jahren wie „Detlev“ sowie aktuelle Titel wie „Ernst“ und „Thunder Mountain“. Als Gastmusiker begleitet Gary Fuhrmann, Saxofonist und Jazzpreisträger der Stadt Worms, das Quartett. Die Glöckner von Rainer Diehl der zusammen mit Janson die Lightshy Latin Band oder die Band Kofferraumpatrouille gegründet hat.

    Unsere Meinung:

    Sehr spassig. Das sind ein paar sehr coole ältere Herren mit einem genialen Gitarrensound und einem mindestens genauso genialen Sax!

     

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 1
    Sara 2

    Mats Heilig & Band

    Sonntag, 15:00h, Jugendherberge

    www.mats-heilig.de

    Info aus dem Programmheft:

    Eine außergewöhnlich präsente Stimme, stilistische Offenheit und Texte, die ins Herz gehen – das zeichnet den Singer und Songwriter Mats Heilig aus! Er schreibt seine Songs nicht nur selbst, sondern arrangiert sie auch, feilt an den Texten, phrasiert sie immer wieder überraschend – deshalb ist seine Musik so glaubwürdig. Mal setzt Heilig mehr auf Pop, mal lebt er seinen Hang zu handgemachten Klängen, zu Roots- und Blues-Musik aus – aber immer geht es um das Zusammenspiel von Text und Sound. Und es ist ein ganz eigener Sound: warm, leicht und so noch nicht gehört.

    Unsere Meinung:

    Eine fünfköpfige Band die größtenteils wie ewige Studenten aussehen. Bis auf den Sänger, der optisch ein Leckerli ist. Die sind ziemlich gut und haben auch wieder den älteren Herren, der zur Musik abtanzt.

     

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 1

    Nice Brazil & Group

    Sonntag 15:00h, Weckerlingplatz

    www.nice-brazil.com

    Info aus dem Programmheft:

    Eingängige Sounds des Bossa Nova sowie weltbekannte Jazz- und Latinstücke interpretiert sie ebenso leidenschaftlich wie virtuos: Nice Brazil! Die in Sao Paulo geborene Interpretin und Komponistin präsentiert gemeinsam mit ihrer Band leichfüßig swingende Kompositionen – darunter auch eigene – mit einer ganz besonderen Note. Ihre Stimme vermag dabei zwischen den Extremen hin und her zu tänzeln: temperamentvoll oder leise, beinahe meditativ, an der Grenze zum Hauchen, zur Stille, aber dennoch in jeder Note präsent.

    Nice Brazil vertont nichts anderes als die Seele brasilianischer Musik!

    Unsere Meinung:

    Die Frau hat eine gute Stimme und die Musiker sind auch brilliant

     

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

    Ed Prosek

    Sonntag, 15:30h, Marktplatz

    www.edprosek.com

    Info aus dem Programmheft:

    Verträumte „Orchestral Folk“-Musik mit viel Gefühl – damit begeistert Ed Prosek seine Fans. Der in San Francisco aufgewachsene Sohn einer Opern-Komponistin erkannte sein Schicksal schon früh: die Musik. Jedoch nicht einfach nur das Singen, sondern auch das Komponieren, Produzieren und Schreiben. Im April 2016 erschien sein neues Album „Truth“, das die tiefgehende Kombination aus Pop- und Akustik-Kompositionen in seiner bisher ausgereiftesten und gelungensten Art und Weise zeigt. Eds Stärken als äußerst sensibler Songwriter, Komponist und Arrangeur erinnern stark an sein eigentliches Vorbild: Paul Simon. Mit seiner warmen Stimme und den nachdenklichen Texten präsentiert er Songs voller Ehrlichkeit.

    Unsere Meinung:

    Erst nur einer auf der Bühne. Dann kamen noch zwei Männer und eine Lady. Da dachte man schon, sie wären vollständig, aber nein, da geht noch was. Es kam noch ein Mann. Aber dann: Sehr smoothig und auch rockig. Er hat ein breites Stimmspektrum.

     

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 2

    Three Fall

    Sonntag, 15:30h, Platz der Partnerschaft

    www.threefall.de

    Info aus dem Programmheft:

    Jazz gepaart mit HipHop, Rock, Weltmusik oder Reggae. Das Trio Three Fall gehört zu den ungewöhnlichsten Blüten des jungen deutschen Jazz. In ihre Songs streuen die drei Musiker immer wieder Bearbeitungen von Liedern anderer Künstler aus Rock und Pop. Waren es auf ihrem Debüt-Album ausschließlich Songs der Red Hot Chili Peppers, so verleiben sich Three Fall auf ihrem aktuellsten Album „Realize!“ Stücke von Rage Against the Machine, Nirvana und Coldplay ein. Ihre eigenen Songs stehen den berühmten Vorlagen allerdings in nichts nach – ihr einzigartiger Sound wurde auch bei Konzerttourneen durch China, Russland und Spanien begeistert gefeiert!

    Unsere Meinung:

    Das ist schon sehr speziell. Das muss man mögen oder eben nicht. Bei uns war es eher nicht. Aber das Saxofon sollte man gesehen haben. Ein Riesenteil.

     

     

    Unser Voting
    Ute 5
    Klaus 5
    Sara 4

    Matchbox Bluesband

    Sonntag, 16:30h, Schlossplatz

    www.matchbox-bluesband.de

    Info aus dem Programmheft:

    Traditioneller Blues in all seinen Schattierungen – das präsentiert die Matchbox Bluesband seit über 30 Jahren ihren Fans und jetzt auch dem Festival-Publikum! Ausgehend vom klassischen Chicago-Blues enthält ihr Repertoire auch swingenden Rhythm & Blues, erdigen Down-Home-Blues und akustische Spielarten. Die langjährige Stabilität der Besetzung hat zu einem sehr homogenen Gruppensound geführt, der stilecht, individuell und mitreißend ist. Mit Klaus „Mojo“ Kilian an der Bluesharp und Bernd Simon an der Gitarre verfügt die Band über zwei der fürhenden Solisten des traditionellen Blues in Deutschland.

    Unsere Meinung:

    Ein sauber gespielter Blues. Hat uns jetzt aber auch nicht wirklich abgeholt.

     

    Unser Voting
    Ute 4
    Klaus 4
    Sara 4

    The Necronautics

    Sonntag, 17:00h, Jugendherberge

    www.facebook.com/TheNecronautics

    Info aus dem Programmheft:

    Furios und wild: The Necronautics packen den Zuhörer und wirbeln ihn durch eine rasante Fantasiewelt zwischen wildem Westernritt, Hot Rockabilly, triefendem Blues und Jules-Verne-Verfilmungen – ein fulminantes Vintage-Abenteuer! Das Debüt-Album der 2013 gegründeten Surfrock-Band ist seit April erhältlich – wütende Drums, bedrühliche Basslines, brachiale Gitarren und gespenstische Melodien sind darauf zu hören. Mit ihrem energiegeladenen Sound heizen The Necronautics den Besuchern an der Jugendherberge mächtig ein!

    Unsere Meinung:

    Klarer Gitarrensound, rockig, smoothig, einfach alles und das gut. Sie sind keine großen Redner aber machen dafür klasse Musik. Erinnert ein bisschen an Pulp Fiction.

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 3

    Mister and Mississippi

    Sonntag, 19:30h, Jugendherberge

    www.misterandmississippi.nl

    Info aus dem Programmheft:

    Mit den Indie-Folk-Pop-Liedern der niederländischen Band Mister and Mississippi kann man wunderbar auf Entdeckungsreise gehen: Der Sound, besonnen und folky, irgendwie verträumt aber dynamisch, experimentell und doch zugänglich, bietet genug Freiraum für eigene Interpretationen.

    Die vier Bandmitglieder sind – auch wenn sich die E-Gitarren hin und wieder prominent in den Vordergrund drängen – Vertreter der leiseren und entspannteren Töne mit viel Sinn für Rhythmus und einer leicht sphärischen Entrücktheit. In ihre mit reichlich Harmoniegesang verzierten Folk-Songs mischt das Quartett eine gehörige Portion Pop und Rock.

    Unsere Meinung:

    Das war sehr genial! Die Sängerin hat eine sehr interessante Stimme. Sie schöpfen technisch alle Möglichkeiten aus, aber es klingt trotzdem handgemacht. Leider suchen sie etwas zu wenig den Kontakt zum Publikum. Die Sängerin ist auch ein Multitalent an den Instrumenten. Die Musik ist sehr eingängig. Der Drummer singt auch mal solo, aber auch mit der Sängerin zusammen und das ist eine sehr schöne Mischung. Soft und rockig wechseln sich ab. Und der Gitarrist bemüht auch schon einmal den Geigenbogen auf seinem Instrument.

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 1
    Sara 2

    Andreas Kümmert

    Sonntag, 20:30h, Marktplatz

    www.andreas-kuemmert.de

    Info aus dem Programmheft:

    Als Sieger von „The Voice of Germany“ 2013 begeisterte er Millionen Zuschauer: Andreas Kümmert! Waren seine musikalischen Anfänge noch geprägt von trotzigem Punk, hat sich sein Stil inzwischen hin zu tiefen Blues-Balladen, erdigem Rock‘n‘Roll und spirituellem Soul gewandelt.

    Auf seinem neuesten Album „Here I am“ transportiert er das Gefühl der Ära, in der seine Vorbilder, Bob Dylan, Richie Havens oder Frank Zappa ihre künstlerische Hochzeit erlebten – getragen von seiner einzigartigen Stimme. Kümmert vereint den Beat der 50er, die Lebenseinstellung der 60er und die Studiotechniken der 70er mit Melodien für die Ewigkeit.

    Unsere Meinung:

    Kümmert in action. Absolut genial! Da haben wir glatt mehr bekommen als erwartet. Eigentlich rechneten wir damit, dass er kommt, sich hinsetzt und singt und wenn fertig, wieder geht. Aber nein, der Herr kann auch eine Show abziehen und das Publikum mit kleinen Scherzen bei Laune halten. Naja, der Rest erledigt die Wahnsinns-Stimme.

     

     

    Unser Voting
    Ute 1
    Klaus 1
    Sara 1

    Das Drumherum

    Natürlich muss man sich bei so einem Event auch stärken. Da man keine eigenen Sachen mitbringen darf, muss also auch für jeden Geschmack etwas dabei sein. So gab es auf jedem Platz andere Köstlichkeiten von häufig sogar Anbietern der Region bzw. direkt aus Worms und Umgebung. Aber auch diverse Catering-Services waren vorhanden und auch Food-Trucks. Das war sehr interessant. Teilweise waren die Preise etwas üppig, aber im großen und ganzen war es ok. Wir konnten uns nicht bei allen durchfuttern, hatten aber durchaus leckeres erstanden. Am Sonntag mittag war die Auswahl teilweise schon eingeschränkt, was schade war, aber verhungern musste man nicht.

     

     

     

    Mit Bluna und Afri Cola gab es mal was anderes, als die normalen Getränke. Wasser in allen Varianten. Natürlich auch Bier und dank diverser Winzer aus der Region auch genug Wein und Sekt für die Schlemmermäulchen. Man musste sich nur entscheiden können. Besonderes Augenmerk wollen wir auf die Cappuccino-Bar aus Filderstadt auf dem Weckerlingplatz lenken: Leckerer Kaffee: klar. Leckere Eisschokolade: Nee! Suuuuuuperlecker! Die Beste aller Zeiten! Und heisse Schokolade? Auch suuuuuuuuuperlecker! Der Knüller!

    Die Wege sind zwar nicht allzuweit, wenn man aber, wie wir, versucht, so viel wie möglich zu hören und zu sehen, ist man schon viel unterwegs. Vor allem am Samstag lag irgendwie fast nichts nah beieinander. So sind wir nach drei Tagen zwar erschöpft aber glücklich.

    Am Sonntag hatten wir mehr Glück und öfter die kurzwegige Kombination Weckerlingplatz/Jugendherberge.

    Natürlich waren auch auf allen Plätzen Toiletten und nach Angaben des Veranstalters auch alles barrierefrei.

    Es war ausreichend Security anwesend, die auch ihrem Job mit Kontrollen nachkamen und außerdem auch größtenteils sehr freundlich waren.

    Eine Ausnahme muss es natürlich immer geben. So hatten wir das Problem, dass wir einen Platz nicht da verlassen konnte, wo wir wollten, weil der Mann der Security uns mit Presseausweisen nicht rauslassen wollte, wohl aber Besucher mit den regulären Bändchen. Aber gut, sind wir eben da wieder raus, wo wir auch reingekommen sind. Aber für nächstes Jahr üben wir das nochmal, gelle?

    Mit dem Wetter hatten sie zwar auch Glück (zumindest was Freitag und Sonntag anging), aber am Samstag war es denn doch sehr feucht von oben. Da ich mir zwischendurch immer Notizen gemacht habe, brauchte ich doch immer mal ein trockenes Fleckchen. Das war zwar ärgerlich, aber wir haben es überlebt und noch nicht mal Rostflecken abgekriegt.

    Von den 37 Acts, die dort auftraten, haben wir 23 gesehen und gehört. Es gab einige sehr angenehme Überraschungen und auch skurrile Dinge, die einen, naja, auch irgendwie überrascht haben.

  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2017 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Tag 1: Freitag, 16.6.2017

    Tag 2: Samstag, 17.6.2017

    Tag 3: Sonntag, 18.6.2017

    die kulinarischen Köstlichkeiten

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  • Impressionen
    vom Jazz&Joy 2017 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    Tag 1: Freitag, 16.6.2017

    Tag 2: Samstag, 17.6.2017

    Tag 3: Sonntag, 18.6.2017

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

    Die höchste Eisenbahn

    Freitag 20 Uhr Marktplatz/Sparkassen-Bühne

    www.diehoechsteeisenbahn.de

    Info aus dem Programmheft:

    Gut drei Jahre nach ihrem Debütalbum brachte die Gruppe Die Höchste Eisenbahn im Sommer letzten Jahres ihr Zweitwerk „Wer bringt mich jetzt zu den Anderen“ auf den Markt. Die Band aus Berlin versteht es, verspielten Indie-Pop mit Texten voller Humor und Melancholie zu versehen. Natürlich fährt hier Popmusik-Geschichte mit: Die Zurückgelehntheit von
    Fleetwood Mac, die kindliche Crazyness der Talking Heads und der Schluffie-
    Folk-Funk der Allman Brothers zum Beispiel. Felix Weigt am Bass und Max Schröder am Schlagzeug vervollständigen das Quartett um die beiden Gitarristen und Sänger Francesco Wilking und Moritz Krämer.

    Francesco Wilking: Gesang, Gitarre
    Moritz Krämer: Gesang, Gitarre
    Felix Weigt: Bass, Keyboard
    Max Schröder: Schlagzeug

    Unsere Meinung:

    Die Musik ist sehr eingängig. Die deutschen Texte sind auch sehr gut und sogar mit Tiefgang. Sie sind auch witzig und nehmen das Publikum mit.

     

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    Klaus 2
    Sara 3+

     

    St. Albans Folk Evening

    Freitag 20:30h Jugendherberge/Renolit-Bühne

    Info aus dem Programmheft:

    Im Rahmen der Wormser Partnerschaft mit der britischen Stadt St. Albans erwartet die Festival am Freitagabend ein besondere Abend mit Folkmusik. Auf der RENOLIT-Bühne an der Jugendherberge spielen gleich drei Bands aus St. Albans. Den Anfang machen dabei die Country Cousins. Ihnen folgt die Gruppe Said the Maiden. Die drei Freundinnen Jess Distill, Hannah Elizabeth und Kathy Pilkinton spielen klassische Folksongs aus Großbritannien und den USA. Oftmals singen die drei im Acapella-Mehrklang, doch auch Instrumente wie Gitarre, Violine oder Percussion begleiten ihren Sound. Zum Abschluss des Folk-Abends spielt das Duo Na-Mara. Gitarrist Paul McNamara und Mandoline-Spieler Rob Garcia bewahren in ihren Liedern mit durchdachten Texten die klassische Folk-Tradition des Geschichtenerzählens.

     

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    Unsere Meinung:

    Country Cousins: Sehr schöne Folk-Musik. Teilweise instrumental, aber das mit Abstand jüngste Bandmitglied kann auch singen. Macht Spaß!

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2


    Na-Mara: Das war auch klasse. Das sind zwei ältere Herren. Sauber gespielt und gut gesungen. Sehr gelungen. Sind auch witzig.

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 2

     

     

    Sportfreunde Stiller

    Freitag, 21:15h Marktplatz/Sparkassen-Bühne

    www.sportfreunde-stiller.de

    Info aus dem Programmheft:

    Sei es die Fußballhymne „54, 74, 90, 2006“, „Applaus, Applaus“, „Ein Kompliment“ oder „Das Geschenk“: Seit mittlerweile 20 Jahren und sieben Studioalben steht die Band Sportfreunde Stiller für eingängige deutsche Popsongs zum Mitsingen und Mitfeiern. Belohnt wurden die Jungs aus Germering dafür mit unzähligen Gold – und Platinauszeichnungen und Musikpreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die drei Jugendfreunde haben dabei ganz nebenbei ein eigenes Genre etabliert. Mal flotter Indierock („Ein Kompliment“), mal pathetische Streicherhymnen („Wunder fragen nicht“) und mal politische Stücke wie „Zwischen den Welten“ – bei den Sportfreunden gehört alles dazu und das ergibt einen ganz eigenen Mix. Bei ihrem Auftritt auf dem Marktplatz werden die Sportfreunde Stiller erstmals in Worms ihre energiegeladene Show zum neuen Album „Sturm & Stille“ präsentieren.

    Peter Brugger: Gesang, Gitarre, Schlagzeug
    Florian „Flo“ Weber: Schlagzeug, Gesang, Keyboard
    Rüdiger „Rüde“ Linhof: Bass, Keyboad, Fußorgel, Gesang

     

    Unsere Meinung:

    Es ist laut. Aber die Stimmung ist sehr gut. Natürlich gibt es auch politische Statements. Dazu geben sie dem geneigten Publikum auch Einsicht in ihre dichterischen Fähigkeiten. Das Publikum ist begeistert.

     

     

    Unser Voting
    Ute 2
    Klaus 3
    Sara 2

     

    Matt Bianco & New Cool Collective

    Freitag, 21:30h Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    www.mattbianco.com

    Info aus dem Programmheft:

    Mit der britischen Gruppe Matt Bianco machte sich Gründer und Leadsänger Mark Reilly schon Anfang der 80er-Jahre durch Hits wie „Get Out Of Your Lazy Bed“ oder „Half A Minute“ einen Namen. Der Retrosound aus Pop-Jazz erfährt auf dem Album „The Things You Love“ zusammen mit dem achtköpfigen Jazzorchester New Cool Collective einen neuen Mix. Mit ihren eigenen Variationen des Jazz-Dances ist das New Cool Collective aus der niederländischen Jazzszene als endlos swingende, virtuose, dynamische Musikmaschine bekannt. Matt Bianco und das New Cool Collective präsentieren eine Mischung aus Soul, Jazz und Pop, die sofort ins Ohr geht und kein Tanzbein still stehen lässt.

    Mark Reilly: Gesang
    Benjamin Herman: Saxophon
    Rory Ronde: Gitarre
    Joost Kroon: Schlagzeug
    Frank van Dok: Percussion
    Jos de Haas: Percussion
    Willem Friede: Klavier
    Leslie Lopez: Bass
    David Rockefeller: Trompete

    Unsere Meinung:

    Was soll man sagen? Sehr guter Blues. Smoothig. Schön. Sie machen auch eine gute Show, die zum mitmachen einlädt.

     

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    Unser Voting
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    vom Jazz&Joy 2017 in Worms

    Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

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    Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
    und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
    Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

    Tag 1: Freitag, 16.6.2017

    Tag 2: Samstag, 17.6.2017

    Tag 3: Sonntag, 18.6.2017

    die kulinarischen Köstlichkeiten

     

    Jugendjazzorchester Baden-Württemberg

    Samstag 14 Uhr Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    www.jugendjazzorchester.de

    Info aus dem Programmheft:

    Vor fast 30 Jahren gegründet, steht das baden-württembergische Jugendjazzorchester auch heute noch für großen Big-Band-Sound. Die Nachwuchsmusiker zwischen 16 und 24 Jahren spielen unter der Bandleitung von Professor Klaus Graf ein breit gefächertes Programm aus 80 Jahren Big-Band-Geschichte. Klassische amerikanische Musik von Künstlern wie Count Basie oder Duke Ellington findet dabei genauso Platz wie zeitgenössische europäische Musik. Eine Besonderheit ist dabei der große improvisatorische Freiraum, den die jungen Solisten des Ensembles bekommen. Auch gesungene Arrangements zählt das „JJO“ zu seinem Repertoire und so erklingen bekannte Songs wie „Feeling Good“ oder Jamie Cullums „Next Year, Baby“ im experimentellen Big-Band-Gewand.

    Bandleitung: Professor Klaus Graf

     

    Unsere Meinung:

    Eine gute Combo! Mit jeder Menge exquisiter Soli, bei denen man sich der Qualität der einzelnen Musiker versichern konnte. Der Leiter hat auch Unterhalter-Qualitäten. Dazu gibt es auch noch Gesangseinlagen.

     

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    Sara 3+

     

    Roman Schuler extended Trio

    Samstag 15:30h Platz der Partnerschaft/EWR-Bühne

     

    Unsere Meinung:

    Fulminantes Opening. Sehr guter „Ersatz“ für die ausgefallene Band Dans Dans. Alles instrumental aber fast schon filmreif. Die Musik ist zwar manchmal schon etwas experimentell aber trotzdem eingängig.

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    Klaus 2
    Sara 3

     

    Baglama Quartett

    Samstag, 16:30h Schlossplatz/WZ-Bühne

     

    Info aus dem Programmheft:

    Der Begriff Baglama dürfte nur ausgewiesenen Musikexperten und Freunden anatolischer Musik geläufig sein. Um dies zu ändern taten sich Onur Gueler Caner Korkmaz, Türkan Kömekci und Emre Kaya zusammen und gründeten 2015 das Baglama Quartett. Mit unterschiedlichen Techniken spielen die vier Studenten des Studiengangs Weltmusik der Popakademie Baden-Württemberg im Wechsel die verschiedenen Typen aus der Instrumentenfamilie der Baglama. Die kulturelle Vielfalt Anatoliens spiegelt sich auch in der Musik der Gruppe wieder: So kommen türkische, kurdische und alevitische Einflüsse zusammen, traditionelle Lieder mischen sich mit modernen Eigenkompositionen und Arrangements.

    Onur Güler: Baglama, Gesang
    Caner Korkmaz: Baglama, Gesang
    Türkan Kömekci: Baglama, Gesang
    Emre Kaya: Baglama, Gesang

    Unsere Meinung:
    Vorab schonmal: Da gibt es sehr interessante Instrumente zu sehen. Diese heißen auch Baglamas und daher dann auch der Name des Quartetts. Leider haben wir den offiziellen Teil nicht mehr mitbekommen, da sie etwas spät angefangen haben.

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    Cécile Verny Quartett

    Samstag, 16:30h Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    www.cvq.de

    Info aus dem Programmheft:

    Dass es das Cécile Verny Quartet schon über 25 Jahre gibt, hat nicht nur mit der extrem hohen Qualität der Formation, ihrer erfrischenden Wandlungsfähigkeit und der Treue ihrer Fans zu tun. Längst gilt Cécile Verny als eine der größten Sängerinnen der modernen Unterhaltungskultur. Ihre eingespielte Band um Bernd Heitzler, Andreas Erchinger und Lars Binder wirkt als musikalischer Organismus, der seinen Star in jeder Lebens- und Bühnenlage stützt, stärkt und leuchten lässt. Nachdem die Band bereits 2006 das Publikum von „Worms: Jazz & Joy“ begeisterte, sorgt sie auch in diesem Jahr wieder mit großer Spielfreude, tiefem Soul und improvisatorischem Erfindungsreichtum für ein unvergessliches Konzert.

    Cécile Verny: Gesang
    Bernd Heitzler: Bass
    Andreas Erchinger: Klavier, Keyboard
    Lars Binder: Schlagzeug, Percussion

    Unsere Meinung:

    Die Dame hat eine große Stimme. Die Musik ist eindrucksvoll. Und die Sängerin hat den Drang, ihre Songs auch gleich erklären zu müssen.

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    The Offbeat Service

    Samstag, 18:30h Jugendherberge/Renolit-Bühne

    The Offbeat Service bei Facebook

    Info aus dem Programmheft:

    Die Wormser Ska-Band wird für frischen Wind an der Jugendherberge sorgen, wenn sie die Songs ihrer kürzlich eingespielten ersten EP bei „Worms: Jazz & Joy“ vorstellt. Darauf transportieren die acht Musiker nicht nur das relaxte jamaikanische Lebensgefühl des klassischen Ska, sondern legen teilweise auch kompromissloses und mitreißendes Tempo vor. Mit dem Erklingen der ersten Offbeats und satten Arrangements auf Trompete, Alt- und Tenorsax ist das Publikum eingeladen, den Alltag zu vergessen und sich dem Sommer hinzugeben. Wir freuen uns auf eine wunderbare Tanzparty mit The Offbeat Service… ready to serve!

    Gerrit Holl: Gesang
    Max Gander: Gitarre
    Felix Kern: Bass
    Frieder Susemichel: Keyboard
    Steffen Engelmann: Schlagzeug
    Christian Gerling: Trompete
    Sebastian Winkler: Tenorsaxophon
    Nico Scherch: Altsaxophon

     

    Unsere Meinung:

    Klingt nach Rockabilly und ist somit echt groovy. Dazu kommt noch ein ordentlicher jamaikanischer Einschlag. Das macht das ganze richtig mitreißend und ist spassig.

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    Ute 2
    Klaus 2
    Sara 3

     

     

    Aly Keita Trio

    Samstag, 19:00h Schlossplatz/WZ-Bühne

    alykeita.org

    Info aus dem Programmheft:

    Zwei magische Hände und tausend und ein Schlag: Das wirbelnde Balafon-Spiel von Aly Keïta ist spektakulär. Die Schlägel in seinen Händen scheinen über die Klangstäbe zu tanzen. Der aus einer Musikerfamilie stammende Aly Keïta baut und spielt schon seit der Kindheit seine eigenen Instrumente. Mit beeindruckender Virtuosität verbindet er musikalische Welten. Er wandert zwischen spektakulärer afrikanischer Rhythmik, Polyphonie und Elementen des Jazz. Diese verbindet er zu einer wunderbaren und einzigartigen Klangwelt.

    Aly Keïta: Balafon
    Marcel van Cleff: Schlagzeug, Percussion
    Robert Badeglio: E-Bass

    Unsere Meinung:

    Das ist Rhythmus pur. Dazu noch dieses folkloristische. Das war gut. Aly Keïta macht Stimmung und bringt die Zuschauer zum mitmachen. Dazu noch der globale Aspekt (die beiden Musiker aus den Niederlanden bzw. Italien).

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    Nighthawks

    Samstag, 19:00h Weckerlingplatz/Volksbank-Bühne

    nighthawks.eu

    Info aus dem Programmheft:

    Die Nighthawks haben in der Spanne ihres über 20jährigen Schaffens ein fein konturiertes, ästhetisches Konzept geschaffen: Musik für Reisende. So spielen Geschwindigkeit und Ruhe, Dichte und Leere, Hell und Dunkel eine zentrale musikalische Rolle im Oeuvre der Band. Die zahlreichen, eingängigen Songs sind sehr klare, auf Reduktion bedachte Stimmungsbilder, die sich vielfach auf reale und fiktive Orte in der Welt beziehen. Der Sog fast aller Songs liegt im Sehnsuchtsvollen, einer musikalischen Welt, die man als raumgreifend beschreiben kann, die immer auch Fläche für eigene Projektion sein darf. So gesehen ist die Musik der Nighthawks ein Road Movie, eines, das sich nun in dem großartigen siebten Studioalbum „707“ fortschreibt.

    Reiner Winterschladen: Trompete, Flügelhorn
    Dal Martino: Bass
    Thomas Alkier: Schlagzeug
    Jürgen Dahmen: Rhodes Piano, Percussion
    Jörg Lehnardt: Gitarre

     

    Unsere Meinung:

    Am Anfang waren wir zu nah dran, da war es  nicht so toll. Aber aus einiger Entfernung war es durchaus unterhaltsam.

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    The James Hunter Six

    Samstag, 19:30h Marktplatz/Sparkassen-Bühne

    www.jameshuntermusic.com

    Info aus dem Programmheft:

    Elf Jahre ist es her, dass der Brite James Hunter seinen endgültigen Durchbruch mit seinem US-Debütalbum „People Gonna Talk“ schaffte, das ihm Platz eins auf den Billboard-Blues-Charts und eine Grammy-Nominierung bescherte. Der Soulsänger tourte fortan um die ganze Welt und ist nun mit seinem vierten Album „Hold On!“ wieder unterwegs. Zusammen mit seinen fünf Bandkollegen entstanden The James Hunter Six. Für das neue Album entstanden Songs, in denen sich Jazz, klassischer Rhythm & Blues und smoother Soul vereinen. Nicht umsonst wurde James Hunter, dessen Stimme wohl bei so manchem Hörer Erinnerungen an Ray Charles oder Sam Cooke weckt, vom Musikmagazin „MOJO“ als „bester Soulsänger Großbritanniens“ bezeichnet. Mit ihren deepen Grooves und swingenden Arrangements bringen The James Hunter Six den Vintage-Sound auf die Sparkassen-Bühne!

    James Hunter: Gesang, Gitarre
    Damian Hand: Tenorsaxophon
    Lee Badau: Baritonsaxophon
    Jason Wilson: Kontrabass
    Jonathan Lee: Schlagzeug
    Kyle Koehler: Keyboard

     

    Unsere Meinung:

    Ein sehr cooles Sax. Erinnert ein kleines bisschen an Huey Lewis and the News (sogar optisch). Ist zwar nicht schlecht, aber nicht ganz unseres.

     

    Unser Voting
    Ute 3
    Klaus 3
    Sara 3

     

    The Zipheads

    Samstag, 20:30h Jugendherberge/Renolit-Bühne

    zzz.zipheads.com

    Info aus dem Programmheft:

    Vom Punk zum Rockabilly-Sound. Als die britische Band The Zipheads aus der Wormser Partnerstadt St. Albans ihre Musikkarriere 2005 begannen, zählten The Clash noch zu ihren großen Vorbildern. Zwischendurch noch als The Runaway Boys bekannt, bespielten die drei Engländer die Pubs und Clubs im Südosten des Landes. 2010 ging es dann wieder als The Zipheads im Vereinigten Königreich und in Europa auf Tour, wo sich die Gruppe dann zunehmenden in der Psychobilly-Szene einen Namen machte. Nach dem Debütalbum „Prehistoric Beat“, einem Mix aus Punk, Rockabilly und Ska, veröffentlichten The Zipheads im November das langersehnte zweite Album „Z2: Rampage!“ Mit ihren energiegeladenen Songs toben sich The Zipheads auf der Bühne so richtig aus!

    Tom Waters: Kontrabass, Gesang
    Ray Waters: Gitarre, Gesang
    Will Bennet: Schlagzeug

     

    Unsere Meinung:

    Absolut cool. Etwas punkig. Erinnert leicht an die „Toten Hosen“. Diese Jungs haben einen gigantischen Unterhaltungswert. Was wir hier noch nie erlebt haben: Viele Menschen konnten nicht anders und fingen an zu tanzen. Wenn das nicht gigantisch ist, was dann?

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    Hajamadagascar & The Groovy People

    Samstag, 21:30h Schlossplatz/WZ-Bühne

     

    Info aus dem Programmheft:

    Beim ersten Gedanken an Madagaskar entwickeln sich bei den meisten Menschen wohl Vorstellungen vom Naturjuwel im Indischen Ozean. Dieses paradiesische Feeling vermittelt HAJAmadgascar mit seiner Band The Groovy People auch außerhalb der Landesgrenzen. In einer energiegeladenen Show bringt der charismatische Gitarrist und Sänger selbst das unterkühlteste Publikum zum Schmelzen. Mit ihrer Afro-Trance-Music bieten HAJAmadagascar & The Groovy People ein Partyerlebnis bei der ein richtiger „Bal Poussière“, wie die ausgelassenen Feste auf Madagaskar genannt werden, steigt.

    HAJAmadagascar: Gesang, Gitarre, Marovany, Kabosy
    Liva: Bass, Keyboard, Gesang
    Domy: Schlagzeug, Gesang, Congas & Bongos

     

    Unsere Meinung:

    Natürlich wieder mit interessanten Instrumenten. Alleine das macht die ganze Sache schon sehenswert. Dazu bringen die Jungs auch viel Spaß mit auf die Bühne. Die Musik ist gewöhnungsbedürftig aber gut.

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    Dewolff

    Samstag, 22:30h Jugendherberge/Renolit-Bühne
    dewolff.nu

    Info aus dem Programmheft:

    Vintage-Charme, der gewisse Groove in der Musik und eine Instrumentierung, die an Led Zeppelin, Deep Purple oder Black Keys erinnert – diese unverkennbaren Eigenschaften zeichnet das Raw-Psychedelic-Rock-Trio DeWolff aus. Die niederländische Band, bestehend aus den Brüdern Luka und Pablo van de Poel sowie Robin Piso, versprüht eine elektrisierende Energie, vor der es auch auf ihren Konzerten kein Entkommen gibt. Mit ihren beeindruckenden Improvisations-Sessions sorgen sie im Publikum für Begeisterungsstürme. DeWolff haben bereits sechs Studioalben veröffentlicht, zuletzt „Roux-Ga-Roux“ im März 2016, ein authentisches, psychedelisches Southern-Rock- und Blues-Album.

     

    Unsere Meinung:

    Uns hat es etwas an Santana und die Eagles erinnert. Vor allem wegen der Gitarren. War aber wirklich cool.

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    Sara 3

     

    Milow

    Samstag, 22:30h Marktplatz/Sparkassen-Bühne
    www.milow.com

    Info aus dem Programmheft:

    Den Namen Jonathan Vandenbroeck kennen wohl nur hartgesottene Fans. Doch der Name Milow ist inzwischen international bekannt. Mit seiner Coverversion von „Ayo Technology“ gelang dem belgischen Sänger 2008 der endgültige Durchbruch in Europa. Die nachfolgenden vier Alben schafften es in Deutschland allesamt in die Top 10 und auch die zugehörigen Singles wurden mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet. Für seine aktuelle Platte „Modern Heart“ versuchte es der Sänger mit einer neuen Herangehensweise: Statt wie bisher mit einer akustischen Gitarre zu beginnen, nahm er dieses Mal Beats und Instrumentalmusik. Besonders die erste Single „Howling At The Moon“ vereinigt bekannte Gitarrenelemente mit einem neuen Tropical-House-Crescendo. Der Titel des Albums, „Modern Heart", steht in vielerlei Hinsicht sowohl für Milows persönliche als auch künstlerische Weiterentwicklung. So schlägt das Herz so laut wie immer, aber in einem frischen musikalischen Gewand.

    Unsere Meinung:

    Sehr gut. Die meiste Stimmung brachte wohl die Backgroundsängerin. Es hat aber richtig Spaß gemacht und die Stimmung unter dem Publikum war auch sehr gut.

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    Tape Five

    Samstag, 22:30hWeckerlingplatz/Volksbank-Bühne
    tapefive.com

    Info aus dem Programmheft:

    Gegründet vom Songwriter und Produzenten Martin Strathausen steht das multinationale Musikprojekt TAPE FIVE seit 2003 für einen Musikstil, der zwar vom Jazz geprägt ist, dabei jedoch auch von Swing, Soul, Latin, Dixie, Reggea oder Tango inspiriert wird. Nach der ersten Single „Avenue du Gare“ folgte 2005 das Debutalbum „Swingfood Mood“, auf dem sich Future-Jazz und Latin-Music begegnen. Inzwischen entstanden unter Strathausens Leitung fünf Alben, auf denen Musiker aus über zehn verschiedenen Ländern mitgewirkt haben. Das neueste Werk „Soiree Deluxe“ kam im April auf den Markt. Auch auf inzwischen über 1000 unterschiedlichen Compilations ist TAPE FIVE mit einem oder mehreren Tracks vertreten, darunter beispielsweise mehrfach die berühmte Reihe Cafe del Mar. Seinen Zuhörern bieten die Pioniere des Elektro-Swings TAPE FIVE ein buntgemischtes Potpourri aus verschiedenen Musikgenres bei dem Swing und Electro genauso harmonieren wie Latin und Jazz.

    Marcel Mader: Schlagzeug
    Marcel Richard: Bass
    Nicolas Kozuschek: Keyboard
    Dimitrij Markitantov: Saxophon, Klarinette
    Dionne Wudu: Gesang

    Unsere Meinung:

    Super Soul. Die Sängerin Dionne Wudu hat eine wahnsinnig gute Stimme und bringt auch richtig gute Laune mit und rüber. Musik und gute Bühnenshow. Da blieb nur eins: mitmachen! Füsse stillhalten ging ja sowieso nicht.

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    „Worms: Jazz & Joy“ findet seit 1991 regelmässig statt und zieht immer wieder ein großes Publikum an. Man kann es ohne lange nachzudenken zu den Highlights in Rheinland-Pfälzer Musikszene zählen.
    Auf fünf verschiedenen Plätzen rund um den Wormser Dom wird für fast jeden Geschmack etwas geboten.  Neben Auftritten bekannter Jazzgrößen bietet "Jazz & Joy" Sonderkonzerte mit Künstlern anderer Genres.
    Zur Homepage von Jazz&Joy

    Sonderkonzerte bei Jazz & Joy seit 1991
    1991  Carola Pinder Combo, Gauck Quintett
    1992 Klaus Doldinger’s Passport, Albert Mangelsdorff
    1993 Peter Herbolzheimer Rythm Combination & Brass
    1994 EBO LIVE, Beryl Bryden, Bob Kerr and his Whoopee Band
    1995 Joan Armatrading, Roger Chapman & The Shortlist, Chris Barber’s Jubilee Band
    1996 Klaus Doldinger’s Passport, Manfred Mann’s Earth Band, Lorna Dooley
    1997 Bob Geldof & The Happy Clubsters, Kurt Dallaway & Friends
    1998 Double U, Six Was Nine, Orchester Curt Bühner, Swing Time Big Band
    1999 Al Jarreau & Band, Les Haricots Rouges
    2000 Jennifer Rush, The Magic Platters, Peter Petrel & The Swinging Petrels
    2001 Eric Burdon, Peter Petrel, Midnight Mover, Jazzmo Dixie Gang
    2002 Joe Cocker, Ensemble Canzona, Rockestra, Acoustic Blues Duo, Budapest Ragtime Orchestra
    2003 Simply Red, The Flames
    2004 Bob Dylan & Band, The Michael Brecker Quintectet, Bobby McFerrin & Voicestra
    2005 Joe Cocker
    2006 Simple Minds
    2007 Nigel Kennedy, Uwe Ochsenknecht
    2008 Die Fantastischen Vier, Marla Glen, Klaus Doldinger's Passport feat. Sasha
    2009 Leningrad Cowboys, Barclay James Harvest feat. Les Holroyd und Martin Turner's Wishbone Ash, Helen Schneider, James Morrison
    2010 Nena, Al Di Meola, Fred Frith
    2011 Ronan Keating, Nils Landgren Funk Unit, Selig, Joy Denalane, Brian Auger`s Oblivion Express, Auletta, Lisa Bassenge, Emil Mangelsdorff, Renaud Garcia-Fons & "Die Abenteuer des Prinzen Achmed", Gustav Peter Wöhler Band, Chapeau Claque, Ana Popovic & Band
    2012 Dick Brave & The Backbeats, Dee Dee Bridgewater, Guru Guru,Laith Al-Deen, Paul Kuhn Trio
    2013 Xavier Naidoo, Max Herre
    2014 Tim Benzko, Gregor Meyle
    2015 Jan Delay, Till Brönner, Bob Geldof
    2016 BossHoss, Andreas Kümmert
    2017 Sportfreunde Stiller, Milow
    2018 Sarah Connor
    2019 Wolfgang Niedeckens BAP
  • Open Ohr Festival Mainz

    … Das OPEN OHR Festival ist Anziehungspunkt für jährlich 8.000 - 10.000
        BesucherInnen sowie einer Vielzahl von MedienvertreterInnen aus Radio,
        Fernsehen und Presse

    … Alljährlich ca. 100 ReferentInnen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und
        Wirtschaft

    … Über vier Tage ca. 300 KünstlerInnen aus Musik, Theater, Kleinkunst,
        Kabarett und Aktionskunst

    … Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus Initiativen, Vereinen und
        sozialen Bewegungen

    Seit 1975 wird das OPEN OHR Festival jährlich zu Pfingsten auf der Mainzer Zitadelle von der Freien Projektgruppe in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugend und Famile der Stadt Mainz veranstaltet. Die Freie Projektgruppe arbeitet ehrenamtlich und steht jeder/m Interessierten zur Mitarbeit offen.

    2013 findet auch zum 19. Mal die Mainzer Vorausscheidung des Rockbuster auf dem OPEN OHR Festival statt

    Das OPEN OHR Festival versteht sich als nichtkommerzielles, thematisches Jugendkulturfestival für BesucherInnen jeden Alters. Es ist das Einzige seiner Art im gesamten Bundesgebiet und bietet Gelegenheit, sich an vier Tagen intensiv mit politischen Themen auseinanderzusetzen. Ohne inhaltliche Einflussnahme greift die Freie Projektgruppe jedes Jahr ein kontroverses Thema auf, welches sich an den vier Pfingsttagen in den einzelnen Programminhalten und Sparten, auf Podien und in Workshops widerspiegelt. Erklärtes Ziel ist es, mit dem jährlich wechselnden Festivalthema einen gesellschaftlichen Diskurs anzustoßen. Das OPEN OHR Festival ist dabei zwar überparteilich, aber nicht unparteiisch!

    Dieser politische Anspruch ist auch der Grund dafür, dass dieses Festival sich den Ruf eines bundesweit einmaligen Beispiels gelungener Jugendkulturarbeit erworben hat.
    Das OPEN OHR Festival blickt in seiner Vergangenheit auf etliche spektakuläre, nicht unumstrittene Aktionen zurück. Natürlich wird auf dem OPEN OHR Festival nicht nur politisiert und kritisiert, sondern auch gemeinsam gefeiert.

    Die ehemalige römische Festungsanlage, die "Zitadelle" in Mainz, ist nicht nur ein wunderschöner, atmosphärischer und historischer Ort, sondern ein besonderes Festivalgelände, welches genug Platz für ein breit gefächertes Musik-, Theater-, Kabarett- und Filmprogramm sowie zahlreiche Podiumsdiskussionen, Gesprächsforen und Workshops bietet. Mainz zeigt sich hier von seiner ganz besonderen Seite.

    Das OPEN OHR Festival ist einmalig und lädt jedes Jahr zu Pfingsten Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Freunde auf die Mainzer Zitadelle ein, um Teil dieses Festivals zu sein und ein offenes Ohr zu haben!

    MusikerInnen beim Open Ohr von 1975 bis 2013

    MusikerInnen beim Open Ohr Vorentscheid für den Rockbuster Newcomer Contest seit 1993

    Zur Homepage von OPEN OHR

  • Rock Harz Open Air

     

    Im Jahr 1993 fand zum ersten Mal das Rock Harz Open Air statt, damals noch unter dem Namen „Rock gegen Rechts“.
    Ins Leben gerufen vom Verein Rock und Kultur am Harz e.V., dauerte die erste Veranstaltung 6 Stunden und fand in der Stadthalle statt, aber schon im folgenden Jahr zog man nach draussen auf das Freizeitgelände in Lasfelde um. Wurde am Anfang noch auf auf einem LKW-Anhänger gerockt, kam 1996 die erste richtige Bühne zum Einsatz und ab 2002 gab es zusätzlich eine zweite Bühne. Jahr für Jahr wurden die spielenden regionalen Bands um bekanntere ergänzt. Hier nur ein kleiner Auszug:
    JBO, Annihilator, Doro, Suidakra, End of Green, Subway to Sally, Die Apokalyptischen Reiter, Majesty, Circle II Circle, Disbelief, Edge of Thorns, Grave Digger, Rage, Holy Moses, Destruction, Onkel Tom, Gamma Ray, In Extremo, Kreator, Oomph!, ASP,  Rage und viele mehr.
    Nachdem die rein ehrenamtliche Organisation aufgrund der größe des Open Airs nicht mehr zu stemmen war, gab der Verein Rock und Kultur am Harz e.V. im laufe der Jahre die Planung und Organisation in die Hände der VERUGA GmbH ab.

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  • The Irish Folk Festival

    Das IFF gilt als das Original aller Irish Folk Veranstaltungen in Deutschland! Das Kultfestival mit dem Fiddler feiert 2013 das vierzigjährige Jubiläum! Die Tournee findet jedes Jahr von Mitte Oktober bis Mitte November statt.

    Was ist das Erfolgsrezept? Das Irish Folk Festival lebt von einem Mix aus Stars und Newcomern. Es ist die Wiege manch großer Supergruppen wie Clannad, De Dannan oder The Fureys, die daran teilgenommen haben. Authentizität wird beim Irish Folk Festival groß geschrieben, denn es wird aus Irland heraus konzipiert: Tourneeveranstalter Magnetic Music betreibt ein Büro und Kulturzentrum an der irischen Westküste und somit sind die Macher vor Ort und bestens informiert, was, wie es so schön heißt "up and coming" ist. Nachwuchsbands wie Beoga, Liadan oder The Outside Track haben sich beim Irish Folk Festival erstmals dem deutschen Publikum vorgestellt und mittlerweile einen festen Platz in der Irish Folk Szene eingenommen.

    Die Fans der grünen Insel können sich auf gut und gerne drei intensive Stunden mit erlesenem Irish Folk und packendem Stepptanz freuen. Das Programm ist ausgewogen zwischen Frauen- und Männerstimmen sowie instrumentaler Musik der besinnlichen als auch der rasanten Art. In jedem Jahr sind vier Music Acts am Start. Eine große Irish Folk Session mit allen Teilnehmern beschließt den Abend und sorgt für den Höhepunkt zum Schluss!

    Besonderes Special: Vor den Shows bzw. in der Pause kann man sich in vielen Hallen irische Snacks und irisches Bier schmecken lassen!

    Festivalwebsite:
    www.irishfolkfestival.de

    Tourveranstalter:
    Magnetic Music

  • Vogel der Nacht ist ein wunderschönes OpenAir-Akustik-Theater-Feuerartistik-Chillout-Kinderprogramm-Festival im Bensheimer Stadtpark.
    Seit 2005 lädt Showmaker Entertainment eine Woche lang auf die „schräge Wiese“ im oberen Stadtpark in Bensheim ein.
    Programm für die ganze Familie und das alles für einen guten Zweck - Hospiz Stiftung Bergstraße - trotz freiem Eintritt.


  •  Wildstyle & Tattoo Music 2014

    Eine unglaubliche Ansammlung an Bands, Stars und Kultfiguren der int. Musikszene haben an diesem außergewöhnlichen und spannenden Projekt mitgearbeitet.
    Hammermäßige und herausragende Songs verschiedener Stile sind das Ergebnis!!



    DORO PESCH
    Doro stand ganz ober auf der Wunschliste von Produzent Jochen Auer. Auer´s Anfrage bei seinem langjährigen Freund Holger Hübner (Veranstalter des WACKEN Festivals) wurde von diesem direkt an Doros Management weitergeleitet und fast postwendend wurde großes Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet!

    Und weniger Monate später war sie geschrieben und aufgenommen:

    DIE OFFIZIELLE WILDSTYLE HYMNE:
    WILDSTYLE´S TATTOOED ANGELS

    Das dazugehörige Musikvideo inkl. Zombie Boy & The Mexican Vampire Woman erscheint im März 2014!

    DORO Pesch ist eine lebende Legende! Gold und Platin-Auszeichnungen für ca. 10 Millionen verkaufte Tonträger, über 2.800 Live-Auftritte auf vier> Kontinenten und in 60 Ländern der Erde, 16 Studioalben, vier DVDs, unzählige Titelbilder auf allen relevanten Musik-Magazinen und Millionen begeisterte Fans auf der ganzen Welt.

    Mit 16 Jahren spielte DORO bereits in ersten Bands, aber die Erfolgsstory begann mit der Gründung ihrer Band Warlock 1982 und dem ersten Album Burning The Witches, 1983: die ersten Schritte zur Weltkarriere, die sie 1986 als erste Frau auf die Bühne des legendären „Monsters of Rock“ Festival im englischen Castle Donnington führten – und vor 120.000 frenetische Fans.

    DORO und Warlock nahmen insgesamt vier Studioalben auf und schafften 1987 mit Triumph & Agony den internationalen Durchbruch. Die verdiente Anerkennung erhielt DORO 1994, als sie beim wichtigsten deutschen Musikpreis „ECHO“ zur „Künstlerin des Jahres“ gekürt wurde. Insgesamt wurde sie bis heute bereits acht Mal für den ECHO nominiert.

    Am  13. Dezember 2003 zelebrierte DORO ihr erstes großes Jubiläum. Zum 20-Jährigen in der Düsseldorfer Philipshalle gratulieren Stargäste wie Biff Byford, Lemmy Kilmister und Udo Dirkschneider auf der Bühne.

    Auf den Tag genau fünf Jahre später standen am 13.12.2008 im ISS Dome, Düsseldorf die Scorpions, Tarja Turunen und viele weitere Gäste mit DORO auf ihrer Bühne. Am 13. März 2010 folgte das 2.500ste Konzert, das ebenfalls in der Heimat Düsseldorf zelebriert wurde.

    Ihr aktuelles Album, „Raise Your Fist“, stieg im Oktober 2012 auf Anhieb in die Top 20 ein.

    Das Jahr 2013 ist komplett dem großen 30-jährigen „Thron-Jubiläum“ der Metal-Queen gewidmet. Dem feierlichen Auftakt beim Jubiläumskonzert vor 80.000 Fans am 2. August in Wacken, folgt eine ausgedehnte Europa-Tour im Herbst sowie spezielle Jubiläums-Gigs im Mai 2014.


    WILDSTYLE ALL STARS
    Richard Fortus (Guitars & Guitar Solo, Guns n´Roses)
    Marco Mendoza (Bass, Whitesnake, Thin Lizzy, Black
    Star Riders)
    Steve Saluto (Guitars/Background Vocals, Ritchie Kotzen, Buddy Miles, Phil Palmer)
    Tim McCarver (Drums, ex-Murder FM)
    Danny Bullman (Vocals, Black Mariah)

    Die Idee zu den „Wildstyle All Stars“ hatten Steve Saluto und Tattoo Legende Danny Bullman. Danny gilt in der Szene als DER Tätowierer der Rockstars. Und so kam es, dass Steve und Danny einige Freunde zu einem Wildstyle Song einluden! Raus kam ein sensationeller „Rocker“ geschrieben von Steve Saluto, Text von Danny Bullman.

    Der italienische Gitarrist, Songwriter und Produzent Steve Saluto begann mit 15Jahren Gitarre zu spielen. Am Anfang war es Jazz Gitarre, später jedoch – inspiriert vom Van Halen Solo in „Beat It“ begann Steve sich dem Rock zu widmen. „Melodic Rock beschreibt Steve als „unglaublichen, neuen italienischen Gitarren Hero und Studio Genie“. In erster Linie ist Steve auch durch seine Zusammenarbeit mit Richie Kotzen (Poison) bekannt. Steve spielte mit vielen Größen der Musikszene wie z.B. Buddy Miles, Phil Palmer, Jeff Berlin, Danny Gottlieb, Darryl Jones, Marco Mendoza oder Doug Wimbish, um nur einige zu nennen. Steve Saluto kann eine sehr produktive Solo Karriere vorweisen, in der er 11 Solo Alben veröffentlichte, die alles seine Gitarren Virtuosität zur Schau stellen. 2008 erschien das Projekt „La Famiglia Superstar“ mit Atma Anur, Marco Mendoza und Terry Ilous.

    Neben seinem Status als Gitarrist und Band Leader ist Steve auch ein gefragter Songwriter und Produzent für viele neue Bands in seinem Aufnahmestudio „Input Level Productions“ in der Nähe von Venedig.


    Tracii Guns´ LEAGUE OF GENTLEMAN
    Traccii Guns, Gründungsmitglied von Guns n´Roses und L.A.Guns und hochkarätiger Verteter der Los Angeles HardRock & Metal Szene mit seiner neuen Band „League of Gentlemen“, mit der er wieder einmal eine neue Dimension des Rock ´n´ Roll geschaffen hat!
    Schwer vom blueslastigen 70iger Jahre Hard Rock aus England und Amerika beeinflusst, umfasst die Band Mitglieder die allesamt alt-gediente Bühnen- und Studio Musiker sind:
     
    Scott Foster Harris, aus Texas, bringt einen soulig-südlichen Akzent, gemischt mit Blues, Country und Classic Rock, in seinen Gesang.
     
    Doni Gray aus Los Angeles hat schon mit einigen Schwergewichten des Rock gespielt. Er spielte Schlagzeug u.a. für Burning Tree, und Izzy Stradilin´s Juu Juu Hounds!
     
    Craig “Patches” McCloskey kommt aus Philadelphia und obwohl er eigentlich an erster Stelle ein fantastischer Gitarrist ist, spielt er bei “The League Of Gentlemen” den Bass.
     
    John Bird, ebenfalls aus L.A., ist die Art von Musiker, die jeder gerne in seiner Band hätte. Ein Multi-Instrumentalist, der genau weiß was gerade In und Out ist und der ein großartiges Theorie Wissen hat, das er wunderbar in den Songschreibe-Prozess einbringt.


    ZOMBIE BOY VS THE WORLD feat. Riggs
    Zombie Boy ist zweifelsohne der derzeit populärste Vertreter der „Modern Primitives“ Szene!
    Und jetzt startet er mit Mike Riggs auch musikalisch durch!!
    Noch nie zuvor hat es ein Vertreter der weltweiten Tattoo Szene in die Sphären der TopModels und Hollywood Stars geschafft. Zombie Boy spielte die Hauptrolle in Lady Gaga´s Video zu „Born this Way“ er lief als Topmodel an der Seite von Lady Gaga für Thierry Mugler bei den Fashion Shows in Paris und New York, er spielt an der Seite von Keanu Reeves im neuen Blockbuster „47Ronin“ und er ist Cover Model von u.a. Vogue, Vanity Fair, GQ, Details, VMagazine, Rolling Stone Magazine u.v.v.a…

    Und jetzt präsentiert Zombie Boy an der Seite von Mike Riggs (Rob Zombie/Prong) sein Musikprojekt mit zwei brandneuen Songs jeweils mit dem Titel „Wildstyle“!

    RIGGS:
    Mike Riggs ist einer DER Heavy Metal Gitarristen schlechthin. Seine Gitarrenarbeit für Rob Zombie machte ihn weltberühmt und so war es nahe liegend RIGGS zu kontaktieren als man für Zombie Boy’s neues Musikprojekt einen Partner suchte.

    Seine Karriere startete Riggs im Alter von 19 Jahren mit seiner Band Demiltry in Austin, Texas. Die Band brachte nur ein Album raus und das war ein 4-Track Demo namens „Artist Of Misery“. In der Band „Skrew“ war einer seiner Bandkollegen Danny Lohner, der später als Gitarrist von Nine Inch Nails bekannt werden sollte. Nach „Skrew“ spielte Mike bei „Prong“, mit denen er ein Album names „Rude Awakening“ aufnahm und mit Prong auf Tour ging.

    Als er eines Tages bei einem WWF Event dabei war, traf er Rob Zombie (Ex- White Zombie), der gerade auf der Suche nach einem Gitarristen war. Der Rest ist Geschichte....

    Mike Riggs ist dafür bekannt auf einer durchsichtigen Fernandes Vertigo Gitarre zu spielen, die mit Theaterblut gefüllt ist, welches er wahlweise über sich schüttet, trinkt oder hin und wieder das Publikum damit bespuckt.

    Der perfekte Partner für Zombie Boy und ein perfekter Beitrag für „Wildstyle & Tattoo Music“!
    SANTOS AC feat. The Mexican Vampire Woman
    Die Band wurde 2013 gegründet. „The Mexican Vampire Woman“ Mary Jose Cristerna am Gesang und die Musiker der Death Metal Band Sarcoma schlossen sich zusammen um gemeinsam SANTOS AC, die neue Heavy Metal Band aus Mexiko, zu bilden. Ihr Sound besteht aus 80er Jahre Klängen mit ein paar Elementen der 90er, ein Sound den sie nach 20 Jahren in der Metal Szene ihres Landes entwickelt haben.

    Die Band beschäftigt sich mit Themen wie den sozialen Problemen der Gesellschaft und den ganzem Schrott der weltweit passiert. Das neue Album der Band wird demnächst erscheinen und wird die Offenbarung des Jahres sein.

    Der Name Santos AC kommt aus der mexikanischen Kultur, inspiriert durch den Wrestler „El Santo“ und den Heiligen und religiösen Bildern, die in Mexiko verehrt werden. SANTOS heißt Heilige.


    GRAVE DIGGER
    Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown.

    1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Dieses Album hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen Musik von Grave Digger gemein. Das Album floppte, da es sowohl von der Fangemeinde nicht akzeptiert wurde, als auch bei den Massen nicht landen konnte. Daraufhin erklärte Chris Boltendahl Ende 1987 die Auflösung der Band.

    Doch 1991 kam die Band teilweise wieder zusammen. Im selben Jahr kam Best Of The Eighties, ein Best-of-Album der früheren Werke, heraus.

    1994 folgte das Album Symphony Of Death. Zwischenzeitlich machten Grave Digger noch eine Tour durch Deutschland und spielten als Vorband von Manowar. 1995 erschien dann Heart Of Darkness, ein sehr düsteres Album mit Einflüssen der früheren Werke von Annihilator.

    Das 1996 erschienene Konzeptalbum Tunes Of War, war der Beginn der, aus Konzeptalben bestehenden, Mittelalter-Trilogie. Diese wurde mit dem Album Knights Of The Cross im Jahre 1997 weitergeführt. Beendet wurde die Trilogie im Jahre 1999 mit dem Album Excalibur.

    2002 kam dann das erste Live-Album Tunes Of Wacken und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit Rheingold ein weiteres Konzept-Album.

    Im Sommer 2009 erschien das Album „Ballads of a Hangman“, das mit großen Schritten die Charts stürmte.

    Zum Meilenstein ihres 30jährigen Jubiläums mit dem Album „The Clans Will Rise Again“ hatten sich Grave Digger zahlreiche Gäste auf die Bühne geholt, um mit ihnen gemeinsam auf dem Wacken Open Air 2010 zu feiern.

    Widmete sich die Power Metal Formation auf ihrem viel umjubelten Vorgänger „The Clans Will Rise Again“ noch der Mystik und den Menschen Schottlands, so sind GRAVE DIGGER auf dem neuen Album in der griechischen Sagen-und
    Götterwelt angekommen.


    DESTRUCTION
    Für das Album zum 30jährigen Jubiläum haben sich Destruction wirklich an die Arbeit gemacht. Sie waren noch nie zuvor so schnell, so brutal und so groovy.
    Und das heißt einiges für eine Band, die seit 30 Jahren im Metal Business ist. Wenn eine Kombo es schafft noch immer hoch-energetische Songs mit Eiern zu schreiben, die vor Kraft und Freude nur so überschäumen, dann kann man ja nach auch noch so einer langen Zeit locker von etwas ganz besonderem sprechen. 1982 wurde die Band von Schmier, Mike und Tommy gegründet, dessen Schlagzeug-Dienste vor 2 Jahren von Vaaver übernommen wurden. Nach einigen personellen Veränderungen haben DESTRUCTION die Position, eine der bedeutendsten Trash Metal Bands aus Deutschland zu sein, eingenommen. Bekannt sind sie für ihre pompösen Klänge und berühmt berüchtigt für ihre gnadenlosen Live Massaker. Im Studio bekamen sie Besuch von alten Freunden – Extreme-Metal Experten Martin Buchwalter und Andy Classen, SODOM‘s Tom Angelripper und TANKARD‘s Gerre zogen den Hut vor ihren Trash Brüdern und zeigten dies in Form von Gast Performances.
    Seid euch sicher: wenn DESTRUCTION zum Angriff blasen, wird kein Trash Metal Anhänger im Stande sein diesem Inferno zu entkommen. Egal wie schnell du läufst, der Mad Butcher wird dich am Ende kriegen.


    ALKBOTTLE
    1990 gegründet, entwickelt sich das Spaßrock-Quintett aus Wien trotz vehementen Radioverbots innerhalb weniger Jahre zum größten Publikumsmagneten der 90er Jahre. Keine Band war in Österreich jemals so polarisierend wie erfolgreich, keine so kontrovers, frech und erfrischend. Mit kontroversen Songtexten im Wiener Dialekt, gepaart mit harten Rockriffs erreicht die Kultband 1994 Gold Status und verschafft sich eine breite Fanbasis, die allein in Österreich bisher insgesamt über 150.000 Tonträger kauft. Die Band spielt vor Bands wie Bon Jovi, Kiss, Deep Purple, ZZ Top, gründet ihr eigenes Label und eine Biermarke, bis sie sich 1998 für mehrere Jahre auflöst. Nach Umbesetzungen im Line up erscheint 2008 das lang erwartete Comeback-Studioalbum „Hier regiert der Rock n Roll“ und wird für den Austrian Music Award nominiert. 2011 bewirbt sich Alkbottle mit „Wir san do ned zum Spaß“ zum Eurovision Songcontest und wird von einem Jury- und Publikumsvoting unter die letzten 10 Finalisten gewählt. 2012 erscheint das bisher letzte Studio Album “Für Immer” und 2013 gewinnt Alkbottle den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie “Hard & Heavy”.


    BLIND PETITION
    Seit unglaublichen 4 Jahrzehnten zählen Blind Petition nicht nur zum fixen Inventar der österreichischen Rock-Szene, sondern auch zu deren international erfolgreichsten Vertretern. Sie spielten Unmengen an Konzerten, Festivals und Tourneen in ganz Europa und teilten sich die Bühne mit Iron Maiden, Motörhead, Gotthard und vielen anderen!!

    Im Jahre 2014 feiern Blind Petition ihren 40. Band-Geburtstag!!

    Zelebriert wird dieses denkwürdige Jubiläum nicht nur live on stage, sondern auch mit einem neuen Album. Passender Titel: „Law&Order Since 1974“. Und natürlich mit dem gleichnamigen Track zur „Wildstyle“ Compilation! Denn wenn eine österreichische Rockband eine Ahnung vom „Wildstyle“ hat, dann zweifelsohne Blind Petition! Zumal der „Wildstyle“-Song eines klarstellt: Nostalgie ist hier trotz des „40´ers“ unangebracht. In ihrer aktuellen Besetzung tönen die Herrschaften frischer und saftiger als je zuvor. Und sind dabei bis auf die – in Würde ergrauten - Haarspitzen motiviert.   

    Das liegt nicht auch an der Verjüngungs-Kur im Line Up. Sänger und Gitarrist David Strohmeier kennt man von „Die Jedleseer“. Seine gleichermaßen kraft- wie gefühlvolle Rock´n´Roll-Stimme passt zu Blind Petition wie die vielzitierte und im Laufe der Band-History  Gerüchten zufolge desöfteren tatsächlich zelebrierte Faust aufs Auge. Während am Schlagzeug in Form von Harald Bartsch der gerade mal 15 Jahre junge Sohn von Gitarrist, Band- Gründer und immer noch -Leader Hannes „Fusel“ Bartsch Zeuge seines großen Talents ablegt. Onkel bzw. Bruder Bertl sorgt nicht nur für die Würze im schmackhaften Gitarren-Dreiblatt, sondern auch dafür, dass der Name Bartsch gleich dreimal in den Credits auftaucht. Komplementiert wird die stärkste Blind Petition Version ever von Thomas Gehrke, ohne Frage einer der verdienstvollsten Bassisten des Landes.

    In dieser Konstellation werden Blind Petition ihre Version des „Wildstyle“ wohl noch zelebrieren.
    Also: Auf die nächsten 40! Blind Petition – The Real Wildstyle!

    ELECTRIC SWEAT & ROB HOLLIDAY
    Electric Willy (Guitar/Vocals), Gabba Gabba Gitti (Drums) und Dan The Can (Bass/Vocals) sind in der regionalen Rockszene schon seit Jahren keine Unbekannten! Seit 2010 treibt das Powerrock Trio aus Bad Ischl, Österreich, sein Unwesen, dass der elektrische Schweiß in Strömen fließt! Von der grundsoliden musikhandwerklichen Qualität bis hin zur mindestens so soliden Rock n´ Roll Attidude bewegen sie sich im typischen Rockschema der 70er Jahre und der hohen Schule des Schweden-Rock! GO ELECTRIC!!

    Unterstützt wurden Electric Sweat bei ihrem „Wildstyle“ Track von niemand Geringeren als Rob Holliday - von The Prodigy und Marilyn Manson - der ein sensationelles Solo zum Song beisteuerte!

    ROB HOLLIDAY:
    Rob Holliday ist in erster Linie als Gitarrist von The Prodigy und Bassist von Marilyn Manson bekannt! In den letzten Jahren hat Rob auf der Bühne seinen harten und allzeit bereiten Bad Boy Charme mit einer Vielzahl von Acts gezeigt. Auf der einen Seite hat Rob seinen Ruf als Live Musiker gefestigt, auf der anderen darf man jedoch sein eigenes Projekt SULPHER nicht vergessen. Nach Gastspielen in der Band Curve und bei Electro Legende Gary Numan stieg Rob Holliday bei den englischen Electro Punks THE PRODIGY ein, wo Rob bis heute als Gitarrist und Bassist agiert! Wenn man Beweise will, dass Holliday die Gefahr mag, muss man nur bedenken, dass er in Marilyn Mansons Band als Live Bassist eingestiegen ist!


    VIRGIN HELENA
    Eine DER Top DJanes Europas! Virgin Helena ist einzigartig an den Turntables! Sie startete 1993 ihre Laufbahn als DJane und hat mittlerweile in allen großen Clubs und bei den größten Events weltweit aufgelegt und über die Jahre ihren Stellenwert in der internationalen Party-Szene gefestigt! Virgin Helena spielte in ihrer bisherigen Laufbahn an der Seite von „all the most wanted DJ´s“ der weltweiten Szene! Helenas Sets sind hypnotisch, energiegeladen und außergewöhnlich! Genau so wie ihr Remix und ihre Interpretation von „Wildstyle“


    SCOTT FOSTER HARRIS
    Scott entdeckte seine musikalische Seite im Alter von 19 Jahren. Während er sich von einer Verletzung erholte, die er sich als Rodeo Reiter zugezogen hatte, wurde Scott komplett besessen von der Musik, der Poesie und auch von der Schauspielerei. In der Zeit in der es ihm vorübergehend unmöglich war zu reiten, begann seine Phase von unzurückhaltbarem Enthusiasmus sich verschiedenste Instrumente beizubringen und fast auf der Stelle mit dem Singen und dem Schreiben von Liedern zu beschäftigen.

    Kurz war Scott in Texas und Oklahoma als Singer/Songwriter unterwegs. Später zog er nach Nashville um eine Karriere als Songschreiber zu beginnen. Dort angekommen bekam er einen Verlagsdeal mit Amylase Music; seine frühen Songs wurden von Künstlern wie Stephan Cochran, Todd O‘Neil und Vinny Van Zant von Trailor Choir aufgenommen. Als er Amylase verließ, trat Scott mit der Band Seventy Seven auf und ging mit ihnen ins Studio. Trotzallem war er innerhalb weniger Monate immer mehr bestrebt seine eigene Musik zu kreieren und damit aufzutreten und begann Musiker zu suchen, die seine Vision teilten.

    Stück für Stück stellte er seine Band (Zen Rizing) zusammen und zog kurz danach mit ihnen nach L.A.. Innerhalb des ersten Jahres schafften sie Dinge wie einen „L.A. Music Award“ für  die „Rock Single Of The Year“ zu gewinnen, die Hausband des Whisky A Go Go zu werden, Airplay auf 95.5. zu bekommen und als Vorband für Ray Manzarek und Robbie Krieger von den Doors zu spielen. Des Weiteren waren sie immer wieder auf den Bühnen des House Of Blues und Roxy zu sehen.

    Gegen Ende 2011 trennten sich Zen Rizing aus persönlichen/familiären Gründen zweier Mitglieder und hinterließen Scott ohne Band. Er nahm dann den Job als Frontman von „LA Guns“ an und begann ein Album mit „Tracii Guns‘ League Of Gentlemen“ aufzunehmen. Nachdem er wieder mal um die Welt getourt war und das League Album fertiggestellt hatte, zog Scott, der schon immer ein großer Fan von Europa war, nach Wien in Österreich...eine Stadt die sich „wie zuhause“ anfühlt.

    Jetzt, nach einigen Monaten in Wien, hat Scott beschlossen, dass es wieder an der Zeit sei „sein eigenes Ding durchzuziehen“, nachdem er gerade mit keiner seiner Bands auf Tour ist. Für ihn bedeutet das zu seinen Wurzeln zurückzukehren und die Art von Musik zu machen, die ihn am meisten berührt - „Country“ mit einem kleinen bisschen Blues und Soul vermischt.


    V8 WANKERS:
    Gegründet 2000 rast die Offenbacher Dampfmaschine seit über 13 Jahren die ¼ Meile des Rock ´n´ Roll schneller als jeder andere.

    Die V8 WANKERS spielen Kick-Ass-Speedrock der sich gewaschen hat. Mit ihren Alben „Blown Action Rock“, „Automotive Rampage“ The Demon Tweak“, „Hell On Wheels”, “Foxtail Testemonial” oder “Iron Crossroads” sowie Auftritten und Tourneen mit Bands wie Rose Tattoo, Motörhead, Gluecifer, D.R.I., The Bones, The Meteors, W.A.S.P., Girlschool, Peter & The Test Tube Babies etc… haben sich die „Beer for Breakfast Boys“ an der Speerspitze des deutschen Speedrock festgebissen.

    2013 erscheint das aktuelle Album „Got Beer“, wieder auf SPV, und die anschließende Tour führte die Band nicht nur quer durch Deutschland, sondern auch nach Frankreich. Das Video mit Pornostar Lena Nitro schlägt ein wie eine Bombe und der Weg den die V8 Wankers beschreiten hat nur eine Richtung, nach oben!

    2014 nehmen die V8 Wankers einen ihrer härtesten Songs auf: „Wildstyle“! Der Song beinhaltet alles was Wildstyle bedeutet: Wildstyle ist nicht nur ein Event sondern EIN LIFESTYLE!!


    ZARDONIC
    Zardonic ist DER Superstar der LateinAmerikanischen DJ Szene und seit vielen Jahren weltweit aktiv und MEGA erfolgreich!! Sein unglaubliches Charisma sowie seine unverkennbare und markante Performance machten ZARDONIC auch zum spektakulären Live-Act! Kooperation und Remixes u.a. für Beyonce, Pendulum, Skrillex, Nine Inch Nails, The Outside Agency und weltweite CD Veröffentlichungen auf mehr als 20 Labels unterstreichen den Stellenwert von ZARDONIC in der weltweiten „Electronic Music Szene“!


    BLACK MARIAH
    Black Mariah wurde aus den Überresten einer alten Cover Band gegründet. Die Einflüsse sind klar im 80´s und Progressive Rock zu finden. Klassisch anmutende Harmonien runden diese eingängige Mischung ab.

    2011 formierte sich Black Mariah zu ihrem aktuellen LineUp:
    Tattoo Legende Danny Bullman (Vocals), B.B. Newman (Guitar), Steve Destiny (Bass), El Farido (Drums), Filthy Phil (Guitar)

    Schon kurz nach Gründung von Black Mariah entstand die erste Single „Killer Inside“. Im Winter 2011 wurde dazu das Musikvideo gedreht und erhielt eine breite und sehr positive Resonanz. Kurz danach begannen Black Mariah mit der Produktion ihres Debut Albums „Done and Dusted“, das von international hochkarätigen Gastmusikern (u.a. Richard Fortus – Guns n´ Roses oder Ryan Martinie – Mudvayne) unterstützt wird. 2013 erscheint das Album und dazu auch das Musikvideo zur zweiten Single „Get Me The Fuck Outta Here“! Black Mariah ist überraschend frisch, ein vielversprechender Act, und lässt keine Erwartungen an modernen, erdrückenden Rock n´ Roll offen.


    ROKKO RAMIREZ
    Wieder gibt es tolle Neuigkeiten von Österreichs härtestem DJ der Welt. Gleich nach seinem sensationellen Trip nach China wurde die aktuelle Single fertiggestellt und ist nun „ready to rock“. Erscheinen wird das brandheiße Werk natürlich auf dem „WILDSTYLE“ – Sampler.

    „Als Tattooguru Jochen Auer mir von seiner Idee erzählt hat, war ich erst einmal perplex. Große Namen einerseits und ein gewisser roter Faden andererseits. Alle Songs werden „Wildstyle“ heißen, na gut, dann auch meiner. Wir tanzen auch so genug aus der Reihe.“

    Gemeinsam mit Lieblingsproduzent Nenad Markov ist etwas Großes entstanden, ein Song, der alles in sich birgt, was ein Ramirez und seine Fans so gerne mögen – Rock’N’Roll mit eingängigen Melodien und einem Schuss Dancefloor, dazu ein Hammer (O-Ton Jochen)- Refrain.

    Rokko Ramirez und seinen Stil zu kategorisieren ist definitiv nicht einfach. Ein Faible für mexikanische Archäologie, der Nachname aus einem Italo-Western und der Vorname Namensgeber eines Getränks, viele Seelen wohnen in seiner Brust. Ramirez wird nicht umsonst als Österreichs härtester DJ der Welt bezeichnet, denn seine Mucke sind Hardrock- und Rock/Metal/Drum & Bass Party Smash Hits, die zu noch mehr Party remixed werden.

    Die Locations, die RMRZ bislang bespielt hat, sprechen da eine eindeutige Sprache. Vom Pub Refugium in Hernals bis hin zum Nova Rock und Midi Festival in China ist er immer ein gern gehörter und gesehener Gast. Dazwischen liegen Ostklub, das kultige U4, Picture On Festival, Seerock, Donauinselfest und das Frequency Festival. Alle Auftrittsorte aufzuzählen würde schlussendlich nur den Rahmen sprengen.

    „Der erste Test hat funktioniert. Über 20.000 Menschen am Midi Festival in Shenzhen waren schlichtweg von dem Werk begeistert. Unser „Wildstyle“ Song hat einfach diese ganz wichtige Message, egal ob tätowiert oder nicht, egal welche Hautfarbe du hast und in welchen Verhältnissen du aufgewachsen bist. Bleib einfach du selbst, Hauptsache es kommt aus deinem Herzen und deiner Seele! Auch wenn du anders bist, ordne dich nicht einfach unter! Das ist alles was du brauchst.“


    THE UPPER-CLASS BASTARDS
    2005 haben Charlotte S. und Dario die adrenalin-haltige Rock Band mit raffiniertem Sound gegründet - The Upper-Class Bastards - Alternative Hard Rock aus Turin, Italien.

    2 Monate später veröffentlichten sie ihre erste EP „Crahs Test“.
    2009 kam ihre erstes Album mit dem Titel „No-Bless Oblige“ auf den Markt. Veröffentlicht auf Street Symphonies Records. Nobless Oblige hat seine eigene Bedeutung in Französisch, wirklich „Upper Class“ aber auch etwas bitter....;
    „Meine Texte sind eine Art meine dunkle Seite auszudrücken. Ein Weg meinen Untergang zu vermeiden. Ich versuche meinen Ärger und meinen Unmut gegenüber dingen direkt heraus zu singen. Ich mag die Ironie, ich mag Idioten, die ihren Namen gerecht werden und einfach nichts verstehen und ich lache gerne über Plastik Helden“ (Charlotte S.)
    2010 veröffentlichen The Upper-Class Bastards eine neue EP mit dem Namen „After 2 A.M. Everyone Sleeps“. 2011 und 2012 wurden viele Songs aufgenommen, die auf ihre Veröffentlichung warten. Stay Tuned!


    M4
    M4 liefern den Beweis, dass man auch mit akustischen Instrumenten ordentlich rocken kann. Was als einmalige Showeinlage für eine gemeinsame Geburtstagsparty begann, hat sich in den darauffolgenden Jahren zu einem Bandprojekt der besonderen Art entwickelt.  Dass sie bei ihren Auftritten jede Menge Spass haben ist offensichtlich. Die Herren von M4 setzen ihre Cowboyhüte und Sonnenbrillen auf und lassen nichts anbrennen wenn es darum geht mit Leidenschaft und Begeisterung die Botschaft des Rock & Roll zu verkünden.
    M4 sind: Christian Leyrer – Vocals, Guitar / Hannes Graf – Vocals, Guitar / Christian Koller – Vocals, Guitar, Harmonica / Markus Koller – Vocals, Cajon


    DOMINO BLUE & TOM BLUE
    Sind die künstlerischen Leiter der Wildstyle & Tattoo Messe und auch die kreativen Köpfe und Macher des Drumatical Theatre und seiner vielfältigen Produktionen – u.a. auch The Circus of Rock!

    Domino Blue ihrerseits ist eine begnadete Sängerin und geniale Choreographin! Sie genoss eine klassische Gesangsausbildung am Konservatorium Wien und war vier Jahre lang Mitglied des Ensembles der Wiener Staatsoper! Unabhängig davon, ob sie selbst auf der Bühne steht, oder die künstlerische Leitung inne hat: stets legt sie höchste Maßstäbe an sich und ihr Ensemble.

    Tom Blue auf der anderen Seite ist ein visionärer Komponist, Arrangeur, Produzent und Regisseur mit großer internationaler Erfahrung. Die Produktionen von Tom & Domino Blue erhalten ihre Einzigartigkeit aus diesem künstlerischen Regelkreis aus Innovation, Erfahrung und kreativer Umsetzung dieser beiden begnadeten Künstler.


    DRUMATICAL THEATRE
    Eigens präparierte Ölfässer, Stangen und Stahlketten sind die passiven Hauptdarsteller bei Drumatical Theatre – einfache, rhythmische Schlagstrukturen in faszinierend unisono performter Virtuosität sind das markanteste Unterscheidungsmerkmal zu anderen Percussion-Shows. Bis zu 21 Schlagzeuger des Drumatical Theatre unter der Leitung von Tom & Domino Blue agieren auf der Bühne in martialisch anmutender, großteils mimisch neutraler Choreographie. Darüber hinaus werden Stimme, Tanz und akrobatische Acts der Sonderklasse gezielt, in dieser von Rhythmus dominierter Performance eingesetzt. Drumatical Theatre zählt zu Recht zu den derzeit besten internationalen Drum Ensembles! Drumatical Theater ist weltweit unterwegs und performte u.a. beim Finale der UEFA Champions League in Athen, beim Open Air vor den Pyramiden in Kairo, dem Tribeca Filmfestival oder bei der nordischen SkiWM mit über 300 Mio. TV Zusehern!


    EVA LUMBRE feat. OSWALD NAVARRO
    Die 1998 gegründete Band hat eine Mission: Rock kombiniert mit Texten, die immer provokativ, aber niemals herablassend sind und selbstverständlich Geschichten erzählen, die weit abseits des Mainstreams liegen.
    Die Band besteht hauptsächlich aus Frauen: Gis Sanchez (DJ und Gesang), Malena (Bass), Pina (Schlagzeug) und Pepe (Gitarre). Eva Lumbres Stil ist alles von Electro Dance Rock bis zu verschiedensten anderen Arten der Musik. Nachdem sie in großartigen TV Shows in Mexiko und auf nationalen Festivals waren, konzentrieren sie sich jetzt auf ihr 4. Album, welches gerade dabei ist fertiggestellt zu werden. Sie singen in Spanisch und Englisch um das Publikum für ihre Ideen und Texte begeistern zu können.
     
    Ihre Shows werden immer von Non Stop Visuals begleitet, die dazu beitragen, dass man die Welt mit anderen Augen sieht.
     
    Seit über einem Jahr arbeiten sie an verschiedenen Strukturen für ihr nächstes Album und gemeinsam mit Mary Jose Cristerna (The Mexican Vampire Woman) treten sie in diversen Shows und Locations auf. Ihr Song “Cicatrizo” wird von der Mexican Vampire Woman gesungen.
    Ihr neues Album wird den Song “Wildstyle” featuren, den sie für ihren guten Freund Jochen Auer geschrieben haben, und der der Wildstyle & Tattoo Messe und ihrem großartigen Vibe gewidmet ist und sich mit dem großartigen Gefühl beschäftigt, dies mit der internationalen Wildstyle Family zu teilen, die Jochen über 19 Jahre hinweg aufgebaut hat.


    STEPHAN – DER W – WEIDNER
    Stephan – DER W – Weidner war 25 Jahre lang Bassist und Mastermind der Böhsen Onkelz.

    Obwohl sich die Onkelz 2005 auflösten, gab der Mann noch immer Gas! Meistens mit dem 66er Mustang – aber auch mit neuen und hammermässigen Alben unter dem Bandnamen „DER W“!

    Aus seinem Song „Stirb in Schönheit“ von seinem dritten Album „III“ durfte „Wildstyle Haus & Hof Komponist“ Tom Blue einen Remix arrangieren den auch Stephan toll fand und somit fürs  „1 . Wildstyle & Tattoo Music“ Album frei gab!

    Stephan – DER W – Weidner hatte bis 2005 mit den Onkelz alles erreicht, was man am deutschsprachigen RockMusik Sektor erreichen kann. An die 10 Millionen verkaufte Scheiben, sieben Nr. 1 Alben, 5 Echo Nominierungen, Support für die Rolling Stones und ein Abschiedskonzert vor mehr als 130.000 (!!!) Fans am Lausitzring – dem größten jemals
    stattgefundenen Musikfestival im deutschsprachigen Raum! Im Vorprogramm dabei waren u.a. Motörhead, Machine Head, In Extremo, Rose Tattoo u.v.a…

    Aber auch nach all diesen Erfolgen war Stephan´s Drang nach Kunst und Ausdruck noch lange nicht gestillt! „… ich starte einen Aufstand und lass den Frieden zahlen…“ Stephan ließ 2013 seinen Worten Taten folgen und brachte daraufhin sein 3. Album „III“ auf den Markt. Von Null auf Zwei in den deutschen Albumcharts!

    2014 ist es dann aber so weit und die wohl größte Sensation des noch jungen Musik-Jahreswird verkündet: DIE ONKELZ REUNION – DIE BÖHSEN ONKELZ SIND WIEDER E.I.N.S.!! Endgültig am 20.6.14 beim „Reunion Konzert“ am Hockenheim Ring – 100.000 (!!) Tickets – ausverkauft in 50 Minuten; „2. Konzert“ am Hockenheim Ring – weitere 100.000 (!!) Tickets – ausverkauft in weiteren 50 Minuten!!

    Noch Fragen? Noch Zweifel? Noch Antworten? Die Onkelz sind wieder da! Mehr als je zuvor!

    Und WIR freuen uns, einen ONKEL – Stephan - DER W – Weidner, mit einem Song am 1. Wildstyle & Tattoo Music Album dabei zu haben.


    JOCHEN AUER
    Long live Rock n´ Roll
    Jochen Auer gilt in seiner Jugend als eines der größten Talente des österreichischen Skirennsports. Aber schon als 12jähriger entdeckt er seine Liebe zu Rock & Metal – Quiet Riot, Black Sabbath, Scorpions, Saxon und Österreichs Wolfgang Ambros zählen zu seinen 1. Heroes.
     
    Seine Skikarriere neigt sich 1988 relativ schnell dem Ende zu! Metallica gastieren während ihrer ….And Justice For All Tour… in München. Auer will dafür seinen Trainingskurs in Tirol kurz unterbrechen um sich Metallica Live anzusehen! Der Plan geht schief und er wird vor die Wahl gestellt – Metallica Live erleben oder im Skiteam bleiben…. Die Entscheidung ist schnell gefallen. METALLICA LIVE SIND EIN EINSCHNEIDENDES ERLEBNIS! Von da an weiß er, dass sein Leben der Showbranche gehört.

    Ohne Geld – aber dafür mit umso besseren Nerven steigt Jochen Auer 1991 mit 19 Jahren in die int. Showbranche ein. Er gründet seine 1. Firma und beginnt auf eigenes Risiko Konzerte in seiner Heimatstadt Bad Ischl zu veranstalten. Opus, Holy Moses, Belphegor, Fear Factory, Pungent Stench und viele weitere kleine Rock & Metalkonzerte werden veranstaltet. Die Reise geht jedoch schon bald in eine andere und größere Richtung.

    Mit seinem „alten“ Freund Stefan Hattinger eröffnet Jochen Auer Anfang der 90er sein 1. Lokal – das Rockcafe „Underground“ in Wels. 1 Jahr später die Rockdisco „Soundgarden“ in Linz. Gemeinsam veranstalten die „2 local heroes“ der österr. MetalSzene Shows mit Slayer, Machine Head, Paradise Lost u.v.v.a…. Beim 1. Underground Festival 1995 u.a. mit Biohazard, Dog Eat Dog, etc.. hat Jochen Auer die Idee zur 1. Wildstyle & Tattoo Messe – der 1. Tattoo Veranstaltung Österreichs! Eine Idee die Jochens Leben grundlegend verändert!

    November 1995 – die 1. Wildstyle & Tattoo Messe eröffnet pünktlich um 12Uhr Mittag die Tore. Und was niemand – außer Jochen Auer - für möglich hält, die Besucher stehen in 5er Reihen vor den Kassen! 12.000 Besucher stürmen am 1. November Wochenende 1995 die Messehallen in Wels! Das ist der Startschuß zu einer unglaublichen und 8jährigen Tour die die Wildstyle durch viele Länder Europas führt. Am Ende der 1. Tour nach 8 (!) Jahren mit über 1,2 Millionen Besuchern war 2003 erstmal Pause.

    Während den 8 Jahren Tour erlebt Auer alle Höhen und Tiefen der Showbranche – mit ALLEM was dazugehört. Massive Steuerprobleme veranlassen ihn um die Jahrtausendwende seine Zelte im Steuerparadies Campione und an weiteren Wohnsitzen abzubrechen und er entscheidet sich wieder in seine Geburtsstadt Bad Ischl zu gehen. Von dort aus startet er im Jahr 2001 seine nächste Karriere. Mit der Gründung der Catering Firma Stage Culinarium verfolgt er von Anfang an ein Ziel. Die Marktführung in Österreich im Segment Star-, Künstler- und Crewcatering. Das Ziel ist 2003 erreicht und seitdem catert Stage Culinarium jährlich zwischen 300 und 400 Shows europaweit!! Stage Culinariums Referenzen umfassen mittlerweile die weltweite Creme de la Creme der int. Showbranche: Metallica, Black Sabbath, Pink, Depeche Mode, Madonna, Lady Gaga, The Prodigy, KISS, Iron Maiden, Guns n´Roses, Rob Zombie, Whitesnake und tausende weitere!!
     
    2010 – Stage Culinarium ist noch immer „on top“ - entscheidet sich Jochen Auer auch sein „Baby“ – Die Wildstyle & Tattoo Messe wieder ins Leben zu rufen. Pünktlich zum 15jährigen Jubiläum stellt er die „Reunion Of The Original Tour“ auf die Beine – startet in Wien und geht damit wieder auf Tour! Die Produktion erreicht eine Größe, die sich vor KEINER internationalen Showprodutkion verstecken muss. Ein Tourtross von ca. 400 (!) Personen zieht von Stadt zu Stadt – mit dem Ziel, die Welt bunter und toleranter zu machen.

    Auer stellt die Wildstyle unter das Motto: „FESTIVAL DER TOLERANZ“

    Im April 2013 entsteht die Idee, eine „Wildstyle Music CD“ zu produzieren. Und so wie auch schon 1995 gibt dieser Idee NIEMAND eine Chance. Umso mehr reizt Jochen Auer DIESE Idee und er beginnt sie umzusetzen. …und JETZT ca. 1 Jahr später ist es soweit:

    Aus der Idee wurde eine 3er CD Box mit 33 (!) Songs von Stars und Bands aus aller Welt. 23 Songs davon wurden speziell und exklusiv für die Wildstyle & Tattoo Messe geschrieben und aufgenommen.
     
    Jochen Auer´s Werdegang entspricht in keinster Weise der Norm – ebenso wenig seine Projekte. Das Einzigartige MUSS immer im Vordergrund stehen – DAS IST GESETZ!


    WILDSTYLE & TATTOO
    Messeveranstaltungs GmbH
    A-4820 Bad Ischl • Salzburger Straße 76
    T: +43.6132.24685 • F: +43.6132.24685-20
    E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.wildstyle.at

     

  • Die ersten Programmhighlights des

    Jazz and Joy 2019 stehen fest

    Jazz joy Logo

    Die ersten Künstler für "Worms: Jazz and Joy" vom 9. bis zum 11. August 2019 stehen fest - und können sich sehen lassen!

    Niedeckens BAP bereichert das Festivalprogramm am Sonntag, 11. August, um 18:30 Uhr im Rahmen des Sonderkonzerts

    BAP Foto Simon Engelbert
    Foto Simon Engelbert

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