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Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein, als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen.

Lemmy Kilmister

earMUSIC

  • Chickenfoot

    I



    earMUSIC / EDEL

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    Bei Chickenfoot fanden sich Michael Anthony und Sammy Hagar, beide ehemalige Mitglieder von Van Halen, der Gitarrenzauberer Joe Satriani und Chad Smith von den Red-Hot-Chili-Peppers zusammen und zeigten auch in ihrem eigenartigen Bandnamen Chickenfoot (Hühnerfuß), daß sie sich alleine auf ihre Qualitäten als Musiker verlassen können. Und mit dem was sie hier abliefern, haben sie ihre Fans, die ihrer bisherigen Musikerkarriere und die neuen Fans dieser Supergroup, in keinster Weise enttäuscht. Sie liefern einen sauberen gradlinigen Hardrock ab, der sich bei vielen Stücken sofort im Ohr festsetzt.
    Sammy Hagars immer noch energiegeladene Stimme, Satrianis geniale Läufe auf der Gitarre, aber auch Chad Smith und Michael Anthony machen aus diesem ersten Album ein "must have" für jeden Hardrock-Fan und lassen auch viel Van Halen Alben alt aussehen.
    Hört es euch an und weint vor Freude :-)

    Tracklist
    1. Avenida Revolucion
    2. Soap On A Rope     
    3. Sexy Little Thing     
    4. Oh Yeah     
    5. Runnin' Out     
    6. Ge It Up     
    7. Down The Drain     
    8. My Kinda Girl     
    9. Learning To Fall     
    10. Turnin' Left     
    11. Future In The Past    
  • Chickenfoot

    III

    Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für musikola.de

    earMUSIC / EDEL

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    Mit dem sinnigen Namen "III" liefert Chickenfoot nun seinen zweiten lange erwarteten Nachfolger ihres mit Gold ausgezeichneten Debutalbums ab, das auch wieder in Hagars Studio unter Mitwirkung von Mike Fraser als Produzent entstanden ist.
    Und Sammy Hagar, Michael Anthony, Joe Satriani und Chad Smith schaffenes, mit ihren hohen selbstgesteckten Ansprüchen wieder ein kleines Meisterwerk zu erschaffen. Trotz der vielfältig vertretenen Stile der Songs von Rockballade über bluesangehauchten Rock hin zu Pop wird ein stimmiges Gesamtwerk daraus. Alle vier sind mit Herz und Seele bei der Sache und packen in ihren Texten auch aktuelle Themen auf.

    Tracklist
    1. Last Temptation
    2. Alright Alright
    3. Different Devil
    4. Up Next
    5. Lighten Up
    6. Come Closer
    7. Three And A Half Letters
    8. Big Foot
    9. Dubai Blues
    10. Something Going Wrong

  • SAGA

    20/20

    Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für musikola.de

    earMUSIC / EDEL

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    Seit SAGA im Jahr 1977 gegründet wurde haben sie viele Erfolge gefeierte und bis heute über 8 Millionen Alben verkauft. Jim Crichton und Michael Sadler schrieben bereits am Anfang etwa 20 Stücke, unter anderem Welthits wie Humble Stance und How Long. Und danach folgte eine beispielose Bandkarriere, und richtig ruhig ist es um SAGA in den letzten 35 Jahren nie geworden und nach der Rückkehr von ihrem Sänger Michael Saddler im Jahr 2011 wollen die Kanadier nun ihr bestes Album abliefern. Und es spricht viel dafür, dass sie es schaffen können.
    Der Titel des Albums "20/20" bezeichnet einerseits das 20. Album von SAGA und andererseits ist es ein Genesungswunsch an ihren Keyboarder Jim Gilmour, der bei der letzten Tour fast sein Augenlicht verlor, den 20/20 steht in der Medizin für perfekte Sehkraft.
    Auch wir schliessen uns den Gute-Besserungs-Wünschen an und freuen uns gleichzeitig auf die 2012er Tour. Weiter unten findet ihr genauen Daten der Konzerte.

    Tracklist
    01. Six Feet Under
    02. Anywhere You Wanna Go
    03. Ellery
    04. Spin It Again
    05. Another Day Out Of Sight
    06. One Of These Days
    07. Ball And Chain
    08. Lost For Words
    09. Show And Tell
    10. Till The Well Runs Dry

    Tour 2012

    Datum Veranstaltungsort                                          >>>>Tickets gibt es hier
    07.07.2012   Night of the Prog Festival - St. Goarshausen/Loreley, Deutschland
    03.08.2012 Kenora, Ontario, Harbourfest mit April Wine & Tom Cochrane, Canada
    05.08.2012 Minnedosa, MB - Rockin' The Fierlds, Canada
    09.08.2012 Montreal - The Corona with opener Mystery, Canada
    10.08.2012 Sorel, PQ - Le Grand Show, Canada
    18.08.2012 Bad Essen - Open Air, Deutschland
    22.08.2012 Aschaffenburg - Colos-Saal , Deutschland
    24.08.2012 Larzac - Rock Knights Festival, Frankreich
    25.08.2012 Pinkpop Classic - Landgraaf, Holland
    17.10.2012 Nürnberg - Hirsch, Deutschland
    18.10.2012 Ebersbach - Vogtlandhalle, Deutschland
    19.10.2012 Burglengenfeld - Stadthalle, Deutschland
    20.10.2012 Berlin - Postbahnhof, Deutschland
    21.10.2012 Darmstadt - Centralstation, Deutschland
    23.10.2012 Köln - E-Werk mit Manfred Mann's Earthband, Deutschland
    25.10.2012 Worpswede - Music Hall, Deutschland
    26.10.2012 Trier - Europahalle, Deutschland
    27.10.2012 Giessen - Kongresshalle, Deutschland
    28.10.2012 Hamburg - Fabrik, Deutschland
    31.10.2012 Kopenhagen - Amager Bio, Dänemark
    01.11.2012 Stockholm ,Schweden
    02.11.2012 Malmö, Schweden
    03.11.2012 Gothenburg, Schweden
    05.11.2012 Oslo - Rockefeller, Norwegen
    08.11.2012 Bochum - Zeche, Deutschland
    09.11.2012 Karlsruhe - Durlach Festhalle, Deutschland
    11.11.2012 Augsburg - Spectrum, Deutschland
    13.11.2012 Stuttgart - LKA-Longhorn, Deutschland
    15.11.2012 Ingolstadt - Westpark, Deutschland
    16.11.2012 Pratteln - Z7, Schweiz
    17.11.2012 München - Muffathalle, Deutschland
  • STATUS QUO
    Bula Quo

    Rezension © 2013 by Klaus Spangenmacher
    für musikola.de


    Label: earMUSIC / EDEL

    bestellen kann man diese Doppel-CD hier

    Die Musiker rund um Francis Rossi und Rick Parfitt bleiben sich treu und bringen in schöner Regelmässigkeit neue Alben auf den Markt. Mit Bula Quo, was auf Fidschi Hallo Quo heisst, spielen sie auf ihr Erfolgsalbum Hello aus dem Jahr 1979 an. Und auch der Song Looking out for Caroline ist natürlich eine Hommage an Caroline, den klassischen Opener eines jeden Quo-Konzerts.
    Die zweite enthaltene CD ist der Soundtrack zu der gleichnamigen Kommödie, bei der Francis Rossi, Rick Parfitt und Andrew Brown höchstpersönlich sich selbst spielen. Wobei auch eine gewisse Caroline eine wichtige Rolle spielt.

    Über den Film zu Bula Quo mag man geteilter Meinung sein, aber er hat den Jungs mit Sicherheit viel gute Laune gebracht. Und die 9 Tracks auf der Musik-CD machen mir richtig Spass. Endlich mal wieder Quo wie man sie kennt und liebt. Und Francis Rossis Stimme hat in den letzten Jahren von seiner Kraft nichts eingebüßt.
    Selbst die Südsee angehauchten und mit Hawaiigitarren unterlegten Songs "Fiji Time" und "Bula Bula Quo" kommen gut rüber. Der Rest ist solide Quo-Kost und ist einfach gute Party Musik. Die Jungs zeigen auf jeden Fall, dass man in keinerlei Formtief steckt, das Alter keine Rolle spielt und man noch immer mit ihnen rechnen muss.
    Von den neuen Songs kam am besten "Never leave a friend behind" bei mir an. Das Cover mit den gekreuzten noch rauchenden Gitarren und die Einschusslöcher im Cover runden das Album ab.


    Jungs, macht einfach noch ein paar Jahre weiter so!

  • STATUS QUO
    Bula Quo

    Rezension © 2013 by Chris Bick für musikola.de


    Label: earMUSIC / EDEL

    bestellen kann man diese Doppel-CD hier

    Status Quo gibt es seit Anfang/Mitte der 60er. Sie zählen bis heute zu den langlebigsten Rockbands. Das aktuelle Doppelalbum beinhaltet sowohl den Soundtrack zum Film „Bula quo“ als auch ein 10 Track Live Album.  
    Der erste Song „Looking out for Caroline“ startet mit Quo typischem, leichtem angenehmen Rock. Und es macht einfach Spaß dem zuzuhören! Die Spielfreude zieht sich wie der berühmte rote Faden durch das gesamte Album.
    Spätestens beim dritten Song „Run and hide“ kann man nicht mehr still sitzen und möchte „rocken“!
    Lediglich die „Ballade“ Mystery Island“ wartet mit Inselklängen auf, die man sich meiner Meinung nach hätte sparen oder anders gestalten können. Wenn schon eine Ballade auf ein gutes Rockalbum muss, dann eine anspruchsvollere. Und die Inselklänge hat man bei „Fiji time“ etwas besser ins Licht gerückt.
    Unterm Strich bleibt zu sagen, ein solides rockiges „Quo“ Album, welches Appetit auf mehr macht. Hoffen wir, dass es nicht das letzte dieser erfahrenen Band war!

     

  • STATUS QUO
    The Frantic Four Reunion 2013 (DVD)

    Rezension © 2014 by T. Frank für musikola.de


    Label: earMUSIC / EDEL

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    Lange lange hat es gedauert, bis sich Status Quo dazu durchringen konnten, wieder in ihrer legendären Besetzung (bestehend aus Francis Rossi, Rick Parfitt, Alan Lancaster und John Coghlan) gemeinsam auf die Bühne(n) zu gehen. Rund 30 Jahre mussten die Fans darauf warten, bevor es 2013 endlich soweit war. Fast selbstverständlich, dass dieses Ereignis auf DVD festgehalten wurde.

    Die „Reunion Tour“ war dann auch anscheinend innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Für die DVD -  mit dem Untertitel Back2 SQ.1 - wurde die Show am 17.03.2013 in der Londoner Wembley Arena aufgezeichtnet.

    Zum Konzert: Das Bühnenbild ist relativ schlicht gehalten. „Blickfang“ sind nur ein paar Marshall-Verstärker links und rechts neben dem Schlagzeug. Zusätzlich wird viel mit stimmungsvollem Licht gearbeitet. Ansonsten ist die Devise: Let the music do the talking.

    Ja, und das was die 4 Herren dann bieten, kann sich hören und sehen lassen. Bei der langen Karriere, die Status Quo hinter sich haben, war es sicher schwer, es mit der Setlist jedem recht zu machen. Überrascht war ich allerdings doch etwas, dass auf DEN Hit  „Rockin‘ All Over The World“ verzichtet wurde. Aber mit Tracks wie „Junior’s Wailing, „Big Fat Mama“, „Down Down” oder dem “Roadhouse Blues” kann man natürlich auch nicht viel falsch machen.

    Der Sound klingt wirklich gut und die Stimmung in der Arena war offensichtlich richtig klasse. Die Fans singen lautstark mit und die Herren Rossi, Parfitt, Lancaster und Coghlan scheinen auch ihren Spaß zu haben. Zwischendurch durfte zudem auch Bob Young mal ran.

    Insgesamt eine tolle Show, die viel vom Charisma der Musiker lebt. Schade nur, dass der Spuk nach rund 90 Minuten schon vorbei ist.

    Ergänzt wird die DVD um eine Tour-Dokumentation. Diese ist wirklich sehenswert. Leider gibt es allerdings (zumindest auf meiner Promo-Version) keinerlei Untertitel. Neben Backstage-Einblicken, Soundcheck-Ausschnitten, vielen Interviews und kurzen Kommentaren kommen immer auch wieder Fans zu Wort, welche die Shows im United Kingdom besucht haben. Aufgelockert wird das ganze zudem mit Ausschnitten von weiteren Shows.

    Für Status Quo Fans ist diese DVD sicher unverzichtbar. Aber auch all diejenigen, welche die Band nur vage kennen, werden sich bei dieser Veröffentlichung nicht langweilen, sondern sich vielmehr mitreißen lassen. Ich sag nur WELL DONE!

     

  • Keith Emerson, Marc  Bonilla, Terje  Mikkelsen

    Three Fates

    Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für musikola.de

    Audio CD (2. November 2012)
    Anzahl Disks/Tonträger: 1
    Label: earMUSIC (Edel)
    bei Amazon bestellen

    Keith Emerson, viele kennen ihn als Gründungsmitglied der Progressive-Rock-Band Emerson, Lake & Palmer (auch bekannt als ELP), schafft es auf diesem Album die größten  ELP-Klassiker wie  „Tarkus“,   „The  Endless  Enigma“,
    „Abaddon‘s Bolera“ und „Fanfare For The Common Man“ mit Hilfe des Münchener  Rundfunkorchesters orchestral neu umzusetzen. Auch Marc Bonillas  „American  Matador“  und  „Ginastera‘s  Malamba“ wurden entsprechend überarbeitet und noch mit dazu gepackt.
    Keith Emerson stellt hier seinen langjährigen ELP-Fans ein wirklich gewaltiges Werk vor. Die Hammernummer ist aber auf jeden Fall das 20-minütige “Tarkus - Concertante”.
    Unterstützt wird Keith Emerson von seinem langjährigen Weggefährten und Gitarrenzauberer Marc Bonilla, der  unter  anderem  als Lehrer am GIT (Guitar Institute of Technology)  arbeitete.
    Vervollständigt werden die beiden durch den aus Norwegen stammenden Dirigenten Terje Mikkelsen und das von ihm dirigierte Münchener Rundfunkorchester.

    Tracklist
    1. The Endless Enigma Suite Pt. 1    4:07
    2. The Endless Enigma Suite Pt. 2 3:04
    3. American Matador    5:30
    4. After All of This    4:14
    5. Walking Distance    3:47
    6. Tarkus - Concertante    20:01
    7. Malambo    4:00
    8. The Mourning Sun    2:54
    9. Abaddon's Bolero    6:40
    10. Fanfare for the Common Man Pt. 1 3:33
    11. Fanfare for the Common Man Pt. 2 5:10

    Fazit:
    Ich kenne all die alten ELP-Songs und muss feststellen, daß Three Fates diese auf ein ganz anderes Niveau gehoben haben.

  • Tommy Bolin & Friends

    Great Gypsy Soul
    A very special tribute


    earMUSIC / EDEL

    CD bei Amazon bestellen

    Tommy Bolin wurde 1951 in Sioux City, Iowa geboren und schon recht früh stand für ihn fest, daß er Musiker werden wollte. Zuerst lernte er Schlagzeug, danach Klavier und später autodidaktisch Gitarre. Mit nicht einmal 17 Jahren gründete er in Denver dann die Band Zephyr, mit der er auch 2 Alben veröffentlichte. Jedoch stieg er dort nicht einmal 4 Jahre später wieder aus und arbeitete in der Folge mit James Gang, Billy Cobham und Alphonse Mouzon zusammen, bevor er 1975 bei Deep Purple einstieg.
    Im selben Jahr veröffentlichte er mit seine Soloprojekt Teaser ein Referenzalbum der Extraklasse. Ihr habt es nicht? Das ist aber ein Fehler: Hier bekommt ihr es übrigens
    Leider verstarb er im Folgejahr am 4. Dezember 1976 in Miami. Auch wenn die Todesursache angeblich Alkohol und Heroin sein sollen, wurde dies nie offiziell bestätigt und auch Musiker seiner Band bezeichneten ihn als schon seit längerer Zeit drogenfrei.
    Aber egal wie es damals geschah, "Great Gypsy Soul" bringt ihn nochmal für eine kurze Zeit zurück, um uns sein vielschichtiges Können in Erinnerung zu rufen.

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