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Ich glaube fest daran, daß gute Musik das Leben verlängert.

Yehudi Menuhin

Devilicious
The esoteric playground

Rezension © 2013 by Chris Bick für musikola.de

Alter Schwede! Was uns die Schweden hier  um die Ohren hauen hat Energie! Devilicious` Sound klingt wie wuchtiger Stoner Rock, gepaart mit einer ordentlichen Portion Metal! Gleich der zweite Song „Succubus“ erinnert an Volbeat. Wobei die kraftvolle Stimme von Sänger Mikael Jacobsson sehr variiert. Mal hört man Einflüsse von Volbeat, mal von Danzig oder gar Molly Hatchet.
Der Sound steht wie eine Wand hinter den Vocals und unterstützt und bekräftigt das musikalische Gesamtwerk.
Bei dem Track „Red head in bed“ geben die Jungs Gas und man glaubt gar Country – Einflüsse herauszuhören.
Was aber nicht unpassend oder gar störend ist, sondern als genialer Part in die Musik einfließt!  
Fans von Volbeat, Danzig oder einfach nur gutem kraftvollen Rock sollten hier auf jeden Fall mal reinhören! Es rockt!


Record Label : Flying Dolphin Distributed Labels (rough trade)

Veröffentlichung: 19.10.2012

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Besetzung:
Mikael Jacobsson – Vocals /Guitar
Stefan Jansson - drums
Martin Olsson – Guitar
Carl Paulsen - Bass

Tracklist:
1. Love Explosion
2. Succubus
3. Hollywood
4. Post Mortum
5. Cock Blocker
6. Red Head In Bed
7. In Seth
8. Route 666
9. 1776
10. Delusion
11. Here Comes The Blues
12. This World Is Old

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