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Ich habe den Text gelernt, Note für Note.

Gary Barlow

Impressionen
vom Jazz&Joy 2019 in Worms

Fotos: © by MusikOla.de/Klaus Spangenmacher

jazz joy 2019

Unser Voting der einzelnen Programmpunkte ist natürlich subjektiv
und stellt die Meinung zweier Erwachsener und einer Jugendlichen (Sara) dar.
Die künstlerische Qualität aller Acts war aber jederzeit hervorragend.

Tag 1: Freitag, 9.8.2019

Tag 2: Samstag, 10.8.2019

Tag 3: Sonntag, 11.8.2019

die kulinarischen Köstlichkeiten

 

 

TC Big Band

14:30 – 16:00h// Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

Mit der TC Big Band kommt eine der beliebtesten Swing- und Jazz-Bands der Vorderpfalz nach Worms. Die Band spielt Melodien, die um die Welt gingen, zum Beispiel „In the Mood“, „Sentimental Journey“, „Mackie Messer“, und viele mehr. Auch modernere Stücke sowie Arrangements und Eigenkompositionen des Bandleaders Paul Schütt gehören zum Repertoire. Die Besetzung der Band entspricht dem Original Glenn Miller Orchester (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone mit Klarinette, Klavier, Bass, Schlagzeug und Gitarre). Eine Jazz-Sängerin rundet die Musik ab. Besetzung: Paul Schütt: Conductor/Arrangeur/Komponist/Posaune Angelika Rothert, Gerd Wolff: Gesang Ernst Burger: Baritonsaxofon/Klarinette Karlheinz Hennrich, Edi Strobel: Saxofon/Flöte Klaus Brick, Rainer Renneis, Bernd Ballreich: Saxofon/Klarinette Barbara Feldhaus: Saxofon Bruno Müller, Jürgen Wald, Makoto Sato: Posaune Beatrix König: Posaune/Gesang Thomas Stang: Baßposaune Hartmut Ofer: Lead-Trompete Thomas Günther, Ulrich Brückbauer, Hans-Otto Haas, Hans-Peter Gans, Erik Leopold: Trompete Gerhard Herrmann: E-Bass Graeme Schönherr: Contrabass Rainer Schneider, Simon Schneider: Schlagzeug Klaus Hammelmann, Oliver Berger: Piano Sebastian Müller: Piano/Technik Siegfried Rothert: Conga Johannes Hoffmann: Gitarre Herbert Stork, Günther Frosch: Technik

Unsere Meinung:

Da trifft ein sehr genialer Sound auf die Ohren. Dazu kommt eine erstklassige Sängerin und der Band-Leader hat es richtig drauf, die Leute mitzureißen und aufzuheitern.

1A Unterhaltung.

Ute: 1, Klaus: 2+, Sara: 2

 

Jan Felix May

15:00 16:30h// WZ-Bühne auf dem Platz der Partnerschaft

Jan Felix May kennt keine stilistischen Berührungsängste. Sein Motto: Lieber neue Verbindungen schaffen, anstatt sich an alte Regeln und Grenzen zu halten. Von Jazz über elektronische Musik bis zu Impressionismus und Progressive Rock – all das beeinflusst ihn. Der junge Pianist und Komponist weiß, wie man ausgeklügelte Musik so attraktiv gestalten kann, dass sie neben hartgesottenen Spezialisten auch viele andere und neue offene Ohren aus unterschiedlichen Generationen erreicht. Dabei zeigt May, 1993 geboren, kompositorische und spielerische Präzision, innovativen Gestaltungswillen und Humor, die auch sein Debütalbum „Red Messiah“ frisch und ungewohnt anders klingen lassen. Besetzung: Jan Felix May: Piano, Keyboard Caro Trischler: Gesang Lukas Roos: Gitarre Eduardo Sabella: E-Bass Julian Camargo: Schlagzeug, Electronics

Unsere Meinung:

Das ist schon sehr jazzig, aber es kommen auch andere Elemente zum Tragen. Die Sängerin ist sehr gut. Hier füllt sich der Platz ziemlich schnell.

Ute: 2-, Klaus: 2-, Sara: 2-

Schaudinger

16:30 – 17:30h// RENOLIT-Bühne an der Jugendherberge

Schaudinger verschafft sich Gehör! Frontmann Daniel Schneider bringt seine Gedanken zum Ausdruck, indem er sie zynisch bis hart überzeichnet in seine Lieder einbaut. Dabei sind vor allem seine Beobachtungen im Alltag und Themen, über die er nicht schweigen will, von Bedeutung. Seine Band verpackt diese ehrlichen, deutschsprachigen Texte in ein musikalisches Gewand, das sich neben dem Punk auch weiteren Genres bedient. Zurzeit arbeiten Schaudinger an ihrer ersten Platte. Frisch aus dem Studio geht es auf die Bühne bei „Worms: Jazz & Joy“, um dem Publikum einen ersten Einblick zu gewähren. Besetzung: Daniel Schneider: Gitarre, Gesang Claus Sauder: Bass Tobias Lensinger: Schlagzeug

Unsere Meinung:

Das ist einfach nur sehr ordentlicher Deutsch-Punk. Laut, hart, aber sehr gut.

Ute: 1, Klaus: 1, Sara: 1

 

Vigo

16:30 – 17:30h// EWR-Bühne auf dem Schlossplatz

Vigo schöpft aus einem reichhaltigen musikalischen Erfahrungshorizont, darunter traditionelle arabische und alte Musik, Klassik und Folklore. Daraus ergibt sich ein von Freiheit geprägter Umgang mit schöpferischen Prozessen, in denen anders- und neuartige Elemente gleichwertig in die Musik einfließen dürfen. Die drei ursprünglich orientalischen Instrumente Kanun, Oud und Percussion lösen sich hier von ihrer jahrhundertealten Tradition, ohne ihre Wurzeln aufzugeben. Sie erklingen ganz natürlich im Kontext einer neuen Welt, der sie einen besonderen und einzigartigen Klang einhauchen. Besetzung: Dominika Alkhodari: Oud Laila Mahmoud: Kanun Amjad Sukar: Percussion

Unsere Meinung:

Da haben wir mal orientalische Musik. Mit wieder einmal sehr interessanten Instrumenten. Es ist auch Instrumentalmusik. Das ganze ist einfach nur sehr entspannend und schön.

Ute: 2, Klaus: 2, Sara: 2

 

LIONLION

16:45 - 17:45h/ Sparkassen-Bühne auf dem Marktplatz

Die eingängigen Melodien Keanes, der Bombast von Muse und den Drive von Mutemath verbinden LIONLION zu ihrer ganz eigenen Soundwelt. 2018 veröffentlichte die Indie Rock-Band ihr Debütalbum „The Atlas Idea“, dessen Single-Auskopplungen im Radio rauf und runter gespielt wurden. In diesem Herbst erscheint das zweite Album „Oceans Rise & Fall“, das das ideale Verhältnis zwischen Poesie und Sachlichkeit sowie Bewegung und Sillstand findet. Eine ordentliche Portion Zuversicht steckt in den Songs der beiden Brüder, die mit ihrer lockeren und harmonischen Art zwei absolute Ausnahmeerscheinungen sind. Besetzung: Michael: Keyboard, Gesang Matthias: Gitarre Davi: Bass Andre: Schlagzeug

Unsere Meinung:

Eine mehrköpfige Band, die sich voll der Musik hingibt. Ein bisschen muss man sich aber schon fragen, welche Drogen sie genommen haben. Aber es ist hörbar.

Ute: 3, Klaus: 2+, Sara: 2+

Bilderband

17:00 – 18:15h// Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

Bilderband lernten sich an der Hochschule für Musik in Mannheim kennen. Ähnliche Einflüsse sowie eine einheitliche Klangvision sorgten schnell für einen homogenen Bandsound. Das Spiel mit dem Gegensatz von Einfachheit und Komplexität macht den besonderen Reiz der Stücke – hauptsächlich Eigenkompositionen – aus. Dabei lassen Bilderband viel Raum für Interplay und Improvisation und sorgen für eine konstant hohe Spannung und spürbare Energie. Bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter der Jazzwettbewerb im Rahmen der Leverkusener Jazztage 2016, bei dem sie den ersten Preis des Future Sounds gewannen – überzeugten sie die Jurys. Im Sommer 2019 erscheint ihr Debütalbum „Presenting Bilderband“. Besetzung: Daniel Buch: Saxofon Bjarne Sitzmann: Gitarre Antoine Spranger: Klavier Lukas Hatzis: Bass Tobias Frohnhöfer: Schlagzeug

Unsere Meinung:

Das ist nun mal wieder der ganz alte traditionelle Jazz. Ist so nicht ganz unser Ding. Aber gut gespielt ist es allemal.

Ute: 3, Klaus: 3, Sara: 3

 

Ma belle chérie

18:30 – 20:00h// EWR-Bühne auf dem Schlossplatz

Raphael Kofi und Mamoudou Doumbouya verbinden seit nunmehr 15 Jahren Afrofunk, Afropop, Reggae und Highlife mit traditioneller Musik aus Guinea und Ghana zu einer berührenden und mitreißenden Kombination. Mamoudou Doubouya stammt aus einer Musikerfamilie in Guinea und tourte bereits in jungen Jahren durch Westafrika. 2002 kam er nach Deutschland, um mit verschiedenen Musikern und afrikanischen Gruppen zusammen zu arbeiten. Auch Raphael Kofi trommelt von klein auf. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, mit seiner Arbeit als Musiker, einer eigenen Trommelschule und der Organisation verschiedenster Musik-Projekte Integration und den friedlichen Austausch zwischen den Kulturen voran zu bringen. Für dieses Engagement bekam er 2019 den Kulturpreis der Stadt Emmendingen verliehen. Besetzung: Mamoudou Doumbouya: Gitarre, Gesang Raphael Kofi: Percussion

Unsere Meinung:

Hier bekam man afrikanische Folklore zu hören und das war richtig klasse. So schön, so stimmig, so chillig. Das hat Spaß gemacht.

Ute: 2, Klaus: 2, Sara: 2+

 

TOMBOLA

18:30 – 19:30h// RENOLIT-Bühne an der Jugendherberge

Was ist eigentlich aus Michel aus Lönneberga geworden? Denkt er sich immer noch beim Schnitzen im Schuppen neue Streiche aus, um der Spießigkeit regelmäßig gehörig ans Schienbein zu treten? Oder ist er weise und erwachsen geworden und kämpft als Bürgermeister für Allgemeinwohl und Mitmenschlichkeit? Vielleicht hat er aber auch ein Instrument gelernt, ist in die weite Welt gezogen und verbreitet seine Message mit Musik – Musik wie die von TOMBOLA. TOMBOLA-Konzerte rütteln auf. „Fühlt sich gut an, mal wieder wach zu sein!“ schreien die Drei wie aus einer Kehle. Scheiß auf alle, die immer auf alles scheißen! Hier wird laut gedacht und mutig ausprobiert. „Uns reicht Wolke 4 nicht, wir wollen, dass die Leute sich wieder trauen, nach den Sternen zu greifen“ sagt Sänger Tristan Kühn. Und es wirkt: Nach einem TOMBOLA-Konzert fühlt man sich einfach besser. Der Startschuss für eine der vielversprechendsten neuen deutschsprachigen Bands ist laut und bunt. TOMBOLA verkörpert Optimismus und Lebensbejahung und bietet eine Alternative zur unterkühlten Popmusik unserer Zeit. Mut zur offenen Auseinandersetzung mit persönlichen Konflikten steht in Ihrer Musik an erster Stelle. Im Rocktrio haben TOMBOLA ihren ganz eigenen Sound gefunden, der viel Spielraum für das verzahnte Zusammenspiel und Platz für die Energie der drei Musiker lässt. Power Pop nennen sie ihre Stilrichtung – mit einem Fokus auf mehrstimmigen Gesang und eingängigen Harmonien gelingt ihnen der Spagat zwischen Pop und Rock frech und ganz selbstverständlich. Besetzung: Tristan Kühn: Gesang, Bass Jacob Letz: Gitarre, Gesang Simon Hanowski: Schlagzeug, Gesang

Unsere Meinung:

Deutschsprachige Musik mal anders. Die Jungs sind echt klasse. Zwar noch etwas schüchtern wirkend auf der Bühne (finden die weiblichen Fans bestimmt besonders reizvoll) aber doch auch ein bisschen frech. Sie machen Spaß, sie haben Spaß und die Musik ist klasse. Nicht zu vergessen die Texte: die sind auch echt gut.

Ute: 2+, Klaus: 2+, Sara: 2+

 

Bukahara

19:00 – 20:30h// Sparkassen-Bühne auf dem Marktplatz

Die Kölner Band Bukahara lässt sich musikalisch nicht so einfach einem Genre zuordnen: Irgendwo zwischen Gipsy, Reggae, Swing, Folk und Balkan Sound lassen sie sich ansiedeln. Es ist diese geheimnisvolle Mischung, die Bukahara einzigartig macht. Dass die verschiedenen Stile keine Widersprüche sein müssen, demonstrieren die Vollblutmusiker mit viel akustischer Gewandtheit und großer Leidenschaft. Irgendwie anders, aber trotzdem vertraut, klingt der Sound der Band. Den Multi-Instrumentalisten gelingt ein Spagat zwischen ansteckender Leichtigkeit und enthusiastischer Hingabe. Besetzung: Soufian Zoghlami: Leadgesang, Gitarre, Schlagzeug Ahmed Eid: Bass, Percussion Daniel Avi Schneider: Geige, Mandoline Max von Einem: Posaune, Sousaphon, Schlagzeug

Unsere Meinung:

Da stehen vier Jungs auf der Bühne und haben acht Instrumente dabei. Das kann doch nur gut werden. Und das wird es auch. Die Jungs machen mit ihrer Musik richtig Stimmung. Und die Hingabe, die ist auf jeden Fall auch noch in den hinteren Reihen zu spüren.

Ute: 1, Klaus: 1, Sara: 1

 

Afrodisia

19:30h – 21:00h// Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

Die Idee zu Afrodisia kam Darnell Stephen Summers im Jahr 1978. Er wollte eine Band gründen, deren Musik die Grenzen von Hautfarbe, Sprache und Kultur überschreiten lässt. Mit Afrodisia lebt diese Idee auch nach einigen Besetzungswechseln bis heute weiter. Funk, Jazz, Latin und Rock verschmelzen zu einem ganz besonderen Sound.

Die Wormser Rockjazz-Formation ist schon längst kein Geheimtipp mehr, sondern vielmehr ein Garant für gute Unterhaltung.

Unsere Meinung:

Ja, das ist richtig genial und macht Spaß. Schöne Musik so für nebenher.

Ute: 2, Klaus: 3, Sara: 3

The Turbans

21:00 – 22:30h// EWR-Bühne auf dem Schlossplatz

The Turbans lassen sich in keine Schublade stecken: Die Mitglieder aus ganz Europa und der Levante beeinflussen mit ihrer Herkunft ganz entscheidend den Sound. Die Musiker stammen aus der Türkei, Bulgarien, Israel, dem Iran, Griechenland, Spanien und England. Der Multi-Kulti-Truppe geht es bei ihrer Musik nicht vordergründig um das politische Statement, sondern vielmehr um die Freundschaft und das gemeinsame Musizieren. Gitarrist Oshan Mahony und Geiger Darius Luke Thompson – die halb iranischen, halb britischen Nomaden – verstanden sich sofort und reisten als Straßenmusiker durch die Welt. Unterwegs lernten sie die übrigen Bandmiglieder kennen. Mittlerweile begeistern The Turbans das Publikum weltweit mit ihrer hochenergetischen Mischung aus Balkan, Klezmer, Gypsy und verschiedenen anderen Stilen. Lebendige Spontaneität und Authentizität mischen sich mit den verschiedensten Genres. Besetzung: Darius Luke Thompson: Geige Maxim Shchedrovitzki: Oud Miroslav Morski: E-Gitarre, Gesang Kansia Pritchard: Ney, Kaval, Klarinette Moshe Zehavi: E-Gitarre, Gesang Pablo Dominguez: Percussion Oshan Mahony: Gitarre

Unsere Meinung:

Da bekommt man orientalische Musik mal anders auf die Ohren. Die Stimmung ist ausgelassen beim Publikum. Unsere persönliche Einschätzung der Musikrichtung: Oriental Metal

Ute: 1, Klaus: 1-, Sara: 1-

 

De-Phazz

22:00 23:30h// Volksbank-Bühne auf dem Weckerlingplatz

De-Phazz gelten als Lieblinge der Fernsehredakteure: Kaum eine Band lieferte so viele Songs, die als Hintergrundmusik von Lifestyle- und Nachrichtenbreiträgen fungierten, wie die Heidelberger Kombo mit ihren nunmehr 15 Alben. So kann fast jeder ein Lied von ihnen singen, ohne wirklich zu wissen, von wem es kommt. De-Phazz überzeugen aber nicht nur auf dem Bildschirm, sondern auch live: Die beiden Vokalisten Karl Frierson und Pat Appleton entführen das Publikum mit ihren starken Stimmen in Fantasiewelten. Zusammen mit der betörenden live- und elektronisch erzeugten Musik lassen sie Gesamtkunstwerke entstehen. Den Wormsern sind die retro-elektronischen Klänge von De-Phazz aus dem Jahr 2014 bekannt, denn da begeisterten sie schon einmal das Publikum von „Worms: Jazz & Joy“. Pat Appleton: Gesang Karl Frierson: Gesang Bernd Windisch: Bass, Electronics Marcus Bartelt: Baritonsaxofon, Flöte Oli Rubow: Schlagzeug, Effects (Pit Baumgartner: Effects)

Unsere Meinung:

Das ist jetzt wieder mal sehr soulig. Manchmal auch etwas experimentell. Da sind ja auch sehr starke Stimmen auf der Bühne. Und Tatsache: die Musik kommt einem doch manchmal sehr bekannt vor.

Ute: 2, Klaus: 3+, Sara: 3

Max Herre

22:00 – 23:30h// Sparkassen-Bühne auf dem Marktplatz

Mit Hits wie „A-N-N-A“ und „Wenn der Vorhang fällt“ begann in den 90er-Jahren die Karriere von Max Herre als Frontmann des Hip Hop-Trios „Freundeskreis“. Ihr schloss sich die erfolgreiche Arbeit als Solokünstler und Produzent an. Vergoldete Alben, Top-10-Single-Hits und ein Auftritt im Rahmen von MTV Unplugged im Jahr 2013 als Höhepunkt seiner bisherigen Karriere: Max Herre hat musikalisch so ziemlich alles erreicht, was man erreichen kann. Dieses Jahr steht ganz im Zeichen von Max Herres lang erwartetem neuem Soloalbum „Athen“ und der dazugehörigen Tour. Von seiner unverwechselbaren Stimme und seiner Bühnenpräsenz können sich die Besucher von „Worms: Jazz & Joy“ überzeugen. Besetzung: Max Herre: Gesang Roberto Di Gioia: Keyboard Gabriel Denhoff: Keyboard Michael Endersby: Bass Philip Niessen: Gitarre Matteo Scrimali: Schlagzeug Ray Lozano: Gesang

Unsere Meinung:

Das trifft wieder nicht ganz unseren Musikgeschmack. Ist aber trotzdem ganz nett.

Ute: 3, Klaus: 3, Sara: 2+

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